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Ich glaube

an Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Gebet erinnert.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Glaube, Hoffnung und Liebe gegen die Verzweiflung

Gott kam in die Welt, um uns zu retten. "Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben."

Gott kennt Schmerz und Leid, die uns in dieser Welt begegnen. Jesus hat sein sicheres Zuhause verlassen und sich als Mensch in die Welt, in der wir leben, begeben. Jesus kannte Müdigkeit, Hunger und Durst, erlitt Anschuldigungen und erlebte Verachtung von Verwandten und Freunden.

Aber Jesus erlitt weit mehr als die täglichen Schwierigkeiten. Er, der Sohn Gottes, nahm bereitwillig all unsere Sünde auf sich und bezahlte unsere Todesstrafe. "Die Liebe Christi haben wir daran erkannt, dass er sein Leben für uns opferte." Er erlitt Folter und den grausamen Tod an einem Kreuz, damit wir Vergebung erfahren können.





Dienstag, 12 Dezember 2017 : Buch Jesaja 40,1-11.

Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden. Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott. Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her. Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.

Dienstag, 12 Dezember 2017 : Psalm 96(95),1-2.3.10ac.11-12.13.

Singet dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Länder der Erde! Singt dem Herrn und preist seinen Namen, verkündet sein Heil von Tag zu Tag! Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit, bei allen Nationen von seinen Wundern! Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König. Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt. Er richtet die Nationen so, wie es recht ist. Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke, es brause das Meer und alles, was es erfüllt. Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst. Jubeln sollen alle Bäume des Waldes. Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt, wenn er kommt, um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis gerecht und die Nationen nach seiner Treue.

Dienstag, 12 Dezember 2017 :


Dienstag, 12 Dezember 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 18,12-14.

In jener Zeit fragte Jesus seine Jünger: Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verlorengeht.

Dienstag, 12 Dezember 2017 : Kommentar Hl. Bernhard

?Siehe, der Name des HERRN kommt aus der Ferne?, sagt der Prophet (Jes 30,27). Wer kann daran zweifeln? Es brauchte ja etwas Großes, damit die göttliche Majestät aus solcher Ferne herabsteigt, um eine so unwürdige Wohnung zu nehmen. Ja, es war eine große Sache: seine große Barmherzigkeit, sein gewaltiges Mitleid, seine überwältigende Liebe. Und was glauben wir, warum Christus gekommen ist? Wir finden die Lösung ohne Schwierigkeiten, denn seine eigenen Worte und Taten enthüllen uns den Grund seines Kommens. Er kam eilig herab von den Bergen, um das verlorene hundertste Schaf der Herde zu suchen. Er kam unseretwegen, damit die Barmherzigkeit des Herrn klarer hervortritt und seine wunderbaren Taten zugunsten der Menschenkinder (vgl. Ps 106(107),8). O wunderbare Herablassung Gottes, der uns sucht, und große Würde des Menschen, der so gesucht wird! Wenn der Mensch sich dessen rühmen will, so kann er es tun, ohne für verrückt gehalten werden zu müssen; nicht, dass er selbst etwas ist, sondern weil derjenige, der ihn erschaffen hat, so groß ist. Denn wirklich sind alle Reichtümer und ist alle Ehre dieser Welt, und auch alles, was man hier ersehnen könnte, wenig und sogar nichts im Vergleich zu diesem Ruhm. ?Was ist der Mensch, dass du groß ihn achtest und deinen Sinn auf ihn richtest [...]?? (Hiob 7,17).

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!

Er sagte nicht: Ich bin ein möglicher Weg... , sondern: Ich bin der Weg...


Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der mystische Leib Chrsti ist.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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