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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Machet gerade seine Pfade. Das heißt: Rich­tet euer Leben aus auf Gott. Macht keine Umwege und keine Abwege und schon gar keine Irr­wege, son­dern geht einen gera­den Weg zu Gott, zu eurem Ziel.

... Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Du sollst nicht stehlen! Wenn wir an diese Aufforderung denken, meinen wir, dieses trifft für uns nicht zu, da dieses Thema für mich tabu ist. Aber diese Aufforderung hat einen gewissen Hintergrund, der auch oft immer wieder in der Bibel zu finden ist. So ist bei einer gewissen Selbstkontrolle festzustellen, dass wir auf einen gewissen Grundnenner stoßen: „kapitalistisch – sozialistisch“ So könnten wir in diesem Zusammenhang eventuell auf verschiedene Fragen stoßen: Woher nehme ich das Recht, zu sagen, das gehört mir? Wir denken nach über den Weg, auf den wir etwas erworben haben. Das geht auf das Konto der näheren Umstände, der Verhältnisse, der Bedingungen, die es mir ermöglichen. Eine ganze Reihe von Faktoren muss zusammenspielen, damit etwas mir gehören kann. Die Menschen der Bibel dachten in diesem Fall anders. Für sie gehörte die Erde dem Herrn, war Gott der Eigentümer des Landes. Sie hatten alles von Gott her, nicht von Menschen Gnaden. Sind wir nicht alle Schuldner, die alles anderen verdanken?
  • Am Anfang war das Wort

    Am Anfang war das Wort

    Wir haben die­ses Evan­ge­lium im Ohr und im Her­zen. „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Die Bezeich­nung „Wort“ ist nicht auf die Sil­ben gemünzt, die aus unse­rem Munde kom­men, son­dern das Wort, von dem hier die Rede ist, ist unser Herr und Hei­land Jesus Chris­tus. Trotz­dem bleibt es merk­wür­dig, fast befremd­lich, daß man unse­ren Hei­land als das W ... mehr

  • Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Wir müs­sen wis­sen, wem wir getraut haben. Des­we­gen stel­len wir seit vie­len Sonn­ta­gen uner­müd­lich die Frage: Was dünkt euch von Jesus? Wir müs­sen wis­sen, wer Jesus ist, und wir müs­sen wis­sen, was wir von ihm zu erwar­ten haben. Wir hat­ten an den ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen ihn als den Sie­ger über den Teu­fel, Tod, Sünde und Leid erkannt. Aber damit nicht genug. Er ist der Sie­ger übe ... mehr

  • Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

    Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

    In die­ser Weih­nachts­zeit und auch heute, am letz­ten Tage die­ses Jah­res, war und ist es mein Anlie­gen, Ihnen den unver­stell­ten Blick auf Jesus Chris­tus, unse­ren Gott und Hei­land, frei­zu­ge­ben. Wir müs­sen wis­sen, wer der ist, der als Kind in der Krippe lag und dem die Engel hul­dig­ten, damit wir die rich­tige Bezie­hung zu ihm auf­bauen, also Ver­trauen und Liebe, Anbe­tung und Geho ... mehr

  • Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Der Weg zu Gott führt auf zwei Bah­nen, näm­lich durch das natür­li­che Erken­nen und durch den Glau­ben. Es gibt eine dop­pelte Quelle und einen dop­pel­ten Gegen­stand, wenn wir von Gott und den gött­li­chen Din­gen spre­chen. Eine dop­pelte Quelle, näm­lich ein­mal das auf sich selbst gestellte Den­ken, die natür­li­che Ver­nunft, und der Glaube, der eine von Gott ver­mit­telte Erkennt­nis, ein ... mehr

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Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus.

Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“. Wie war denn Christus? Meiner Meinung nach lebte uns der Herr – in vollkommenster Weise – zwei Qualitäten vor, die das gesamte Christentum zusammenfassen: Demut und Gehorsam. Und warum habe ich gerade diese zwei ausgewählt? Nun, ich bin der Meinung, dass diese zwei der perfekte Ausdruck des höchsten Gebotes ist – des Doppelgebotes der Liebe (Matthäus 22, 36-40): Gehorsam ist das, was Gott, dem Vater, zusteht. Demut ist durch die Inkarnation (die Menschwerdung) Christi aus Liebe zum Menschengeschlecht realisiert worden. Diese Art und Weise das Leben Christi zu sehen ist am besten durch die Heilige Schrift selbst erklärt: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.“ (Philipper 2, 5-8)

Gehorsam und Demut gehören also ins Zentrum des christlichen Glaubens! Man könnte auch noch das Kreuz in der oben genannten Weise interpretieren: der senkrechte Balken steht für das Verhältnis zwischen „oben“ und „unten“, zwischen Himmel und Erde, zwischen dem Vater und dem Sohn: es ist das Verhältnis des Gehorsams. Der waagerechte Balken steht für die Gleichstellung des Sohnes mit uns Menschen, die durch die Inkarnation zustande kam – durch Seine Erniedrigung aus Liebe zu uns. Man könnte also sagen, dass Christus auf den Balken des Gehorsams und der Demut gekreuzigt wurde! Ohne den göttlichen Gehorsam und die göttliche Demut wären wir Menschen also für immer verloren gewesen!
 
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen. 2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt: Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen.

Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.
Ich glaube, das Zeug­nis des Apos­tels Pau­lus, daß Jesus ein Zei­chen ist, dem wider­spro­chen wird, erfah­ren wir jeden Tag, wenn wir die Zei­tung auf­schla­gen oder das Fern­seh­ge­rät ein­schal­ten.

Ableh­nung und Haß gegen Chris­tus und gegen alle, die in Wahr­heit zu ihm gehö­ren wol­len, sind das Kenn­zei­chen auch unse­rer Tage. Das Evan­ge­lium gibt den Grund vor. „Das wer­den sie euch tun, weil sie weder den Vater ken­nen noch mich.“ Es kommt eben alles dar­auf an, Gott und den von ihm Gesand­ten zu ken­nen, ihn als den zu ken­nen, wie er von Gott gewollt und wie er von Gott in die Welt gesandt ist.

Es kommt dar­auf an, sich nicht ein geschnitz­tes oder gedach­tes Bild von Gott und sei­nem Chris­tus zu machen, son­dern die Wirk­lich­keit Got­tes und Christi zur Kennt­nis zu neh­men.


Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.
 



 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)
Das Erken­nen des Schöp­fers aus der Schöp­fung

Die Wur­zel der Krise unse­rer Kir­che ist der weit­ge­hende Zusam­men­bruch des Glau­bens. Diese unum­stöß­li­che Erkennt­nis bewegt uns, den Haupt­ge­gen­stand unse­res Glau­bens uns vor Augen zu füh­ren, näm­lich Got­tes Exis­tenz. Daß Gott exis­tiert, ist das grund­le­gende Dogma des katho­li­schen Glau­bens. Die Exis­tenz Got­tes wird uns gewiß auf zwei­fa­che Weise, näm­lich durch die über­na­tür­li­che Offen­ba­rung, die Gna­den­of­fen­ba­rung im Alten und Neuen Tes­ta­ment, und durch die natür­li­che Offen­ba­rung, d. h. durch Got­tes Sicht­bar­wer­den in der Schöp­fung.

Die Schöp­fung redet von Gott, so wie ein Werk von sei­nem Werk­meis­ter spricht. Der nie­der­strö­mende Regen, die leuch­tende Sonne, die Blu­men des Fel­des, die Vögel des Him­mels, die Sper­linge auf dem Dache, sie alle kün­den von dem, der sie geschaf­fen hat. Wegen die­ses Zusam­men­han­ges hat das I. Vati­ka­ni­sche Kon­zil erklärt: „Der eine und wahre Gott, der Schöp­fer und Herr, kann ver­mit­tels der natür­li­chen Dinge kraft des natür­li­chen Lich­tes der Ver­nunft aus den geschaf­fe­nen Din­gen mit Sicher­heit erkannt wer­den.“

Es gibt die mensch­li­che Fähig­keit, aus der Schöp­fung auf den Schöp­fer zu schlie­ßen. Der Mensch besitzt die Kraft, Gründe für die Exis­tenz Got­tes aus der Welt, d. h. aus der nicht gna­den­haft erhöh­ten Wirk­lich­keit zu fin­den, gegen die es keine ent­schei­den­den Gegen­gründe gibt. Die Beweise für Gott haben ihre gedank­li­che Gül­tig­keit, auch wenn davon zu unter­schei­den ist die inner­see­li­sche Wirk­sam­keit. Es ist doch häu­fig so, daß die logi­sche Kraft eines Bewei­ses nicht gleich­zei­tig die psy­cho­lo­gi­sche Wirk­sam­keit die­ses Bewei­ses in sich schließt. Wenn Gott ins Blick­feld kommt, bedarf es der Hal­tun­gen, der inner­see­li­schen Hal­tun­gen, mit denen Gott allein adäquat erfaßt wer­den kann, näm­lich Ehr­furcht, Demut, Rein­heit und Liebe.

Der Mensch sieht ja nur, was er sehen will. Wenn sich seine Auf­merk­sam­keit auf einen Gegen­stand nicht rich­tet, dann über­sieht er ihn. Nur der Mensch, der Gott fin­den will, der wird ihn auch fin­den. Er bedarf dazu nicht nur der Kraft des Ver­stan­des, son­dern auch der Kraft des Gemü­tes und des Wil­lens. Er muß bestimmte inner­see­li­sche Hal­tun­gen in sich aus­bil­den, die dem Gegen­stand sei­ner Erkennt­nis ange­mes­sen sind.

Wenn Gott der Schöp­fer der Welt ist, der ganz andere, dann muß sich der Mensch ihm mit scheuer Liebe und lie­ben­der Scheu nahen, d h. in Ehr­furcht. Wenn Gott dem Men­schen unend­lich über­le­gen ist, dann muß der Mensch in der Erkennt­nis sei­ner seins­mä­ßi­gen, geis­ti­gen und sitt­li­chen Unter­le­gen­heit in Demut nach Gott suchen.
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen. 2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt:

Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen.

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