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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Chris­tus ist Hoher­pries­ter

Chris­tus ist Hoher­pries­ter, das ist das erste Dogma. Das zweite lau­tet: Chris­tus hat ein Opfer für die Mensch­heit dar­ge­bracht, indem er sich am Kreuze frei­wil­lig zum Opfer dar­brachte. Das Kreu­zes­op­fer ist der Voll­zug des Pries­ter­tums. Dem voll­kom­me­nen Pries­ter­tum Christi ent­spricht ein voll­kom­me­nes Opfer. Er selbst ist die Opfer­gabe.

Die Opfer­ga­ben im Alten Bunde konn­ten die Gewis­sen nicht rei­ni­gen; sie waren unvoll­kom­men. Im Neuen Bunde ist die Opfer­gabe voll­kom­men, weil Chris­tus selbst sie ist. Er hat kraft ewi­gen Geis­tes sich selbst makel­los Gott dar­ge­bracht, und die­ses Opfer ver­mag unsere Gewis­sen zu rei­ni­gen von toten Wer­ken, damit wir die­nen dem leben­di­gen Gott.
Der Glaube über­win­det die Welt

„Alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube.“ So haben wir es schon gehört – alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube. In die­sem Text ist vom Glau­ben, von der Welt und vom Sieg des Glau­bens über die Welt die Rede. Der Glaube wird in allen Schrif­ten des Neuen Tes­ta­men­tes immer wie­der behan­delt, ange­spro­chen und in sei­nen man­nig­fa­chen Aspek­ten auf­ge­zeigt. Sehr beliebt ist die Bestim­mung, die der Brief an die Hebräer über den Glau­ben gibt. Dort heißt es: „Der Glaube ist die Zuver­sicht auf das, was man erhofft, die Über­zeu­gung von Din­gen, die man nicht sieht.“ Ich wie­der­hole: Der Glaube ist die Zuver­sicht auf das, was man erhofft, die Über­zeu­gung von Din­gen, die man nicht sieht, also ein Ste­hen zu Gehoff­tem und ein Gewiss­sein von unsicht­ba­ren Din­gen.

Diese Defi­ni­tion soll nicht wis­sen­schaft­lich exakt und voll­stän­dig sein, son­dern dem Ver­fas­ser kommt es auf das Objekt des Glau­bens an: Gehoff­tes und unsicht­bare Dinge. Das Gehoffte umfasst die zukünf­ti­gen Heils­gü­ter, unsicht­bare Dinge ent­hält alles, was in den Kate­go­rien die­ser Welt nicht erfass­bar ist. Die im Hebrä­er­brief ver­streu­ten Äuße­run­gen über den Glau­ben leh­ren die über Heil und Unheil ent­hal­tene Zustim­mung zu dem geof­fen­bar­ten Inhalt und die Not­wen­dig­keit, die von Gott auf man­nig­fa­che Weise ver­kün­dig­ten Wahr­hei­ten fest­zu­hal­ten. Vom Glau­ben sagt nun der Apos­tel, dass er die Welt über­win­det. Nicht ein belie­bi­ger Glaube, son­dern der rechte, der wahre, der voll­stän­dige Glaube ist es, der die Welt über­win­det. Denn der Glaube im Chris­ten­tum hat einen prä­zi­sen Inhalt. Der christ­li­che Glaube ist Glaube an den drei­ei­ni­gen Gott.

Der eine Gott besitzt von Natur aus ein Wesen, eine Herr­lich­keit und eine Kraft. Der eine Gott ist die Drei­fal­tig­keit: der Vater, der Sohn und der Geist. Die eine Wesen­heit exis­tiert in drei Per­so­nen, die untrenn­bar sind in ihrem Sein und in ihrem Wir­ken. Der christ­li­che Glaube ist Glaube an Jesus Chris­tus, den ein­zig­ge­bo­re­nen Sohn Got­tes,
 
Was muß ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen? Wir wis­sen es. Du mußt Gott lie­ben aus dei­nem gan­zen Her­zen, und du mußt dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst, dann erreichst du das Ziel.
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Jesus, du Freund der Menschen, du hast dein Heilswerk in unsere schwachen Hände gelegt. Hilf uns, diese Sendung zu erfüllen.
Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

In die­ser Zeit ist es mein Anlie­gen, Ihnen den unver­stell­ten Blick auf Jesus Chris­tus, unse­ren Gott und Hei­land, frei­zu­ge­ben. Wir müs­sen wis­sen, wer der ist, der als Kind in der Krippe lag und dem die Engel hul­dig­ten, damit wir die rich­tige Bezie­hung zu ihm auf­bauen, also Ver­trauen und Liebe, Anbe­tung und Gehor­sam. Was die Zeit­ge­nos­sen Jesu an die­sem Men­schen erleb­ten, geht über alles hin­aus, was Geschichte und Erfah­rung sonst von einem Men­schen erzäh­len.

So hat man mit Recht gesagt: Die Gestalt Christi ist uner­find­lich. So red­lich hier das mensch­li­che Leben bestan­den und das mensch­li­che Schick­sal getra­gen wird, die Gestalt Christi bleibt rät­sel­haft, solange wir nicht sehen, aus wel­cher hin­ter­grün­di­gen Wirk­lich­keit sie her­aus­wächst. Alles, was die­ser Mensch ist und tut, hebt sich empor aus sei­ner Gott­wirk­lich­keit. Darin sind sich alle neu­tes­ta­ment­li­chen Schrift­stel­ler einig:

Der­je­nige, den sie bei sei­nen Pre­dig­ten hör­ten und auf sei­nen Wan­de­run­gen beglei­te­ten, mit dem sie zu Tische saßen, der geht über alles hin­aus, was Men­schen­maß und Maß der Welt ist. Er ist der ein­ge­bo­rene, dem himm­li­schen Vater wesens­glei­che Sohn Got­tes.
Beten ist die Kraft, die ret­tet. Beten ist die Stärke, die Aus­dauer ver­leiht. Beten ist die Brü­cke, die über dem Abgrund die Seele mit Gott ver­eint.

Ich kann nicht beten, sagt man­cher. Das ist eine Irr­lehre. Du kannst immer beten. Ver­spürst du Wider­wil­len oder Abscheu vor dem Gebet, dann bete wei­ter. Bete dir zum Trotz, bete gegen dich! Beten soll man dann am meis­ten, wenn es einem am schwers­ten fällt. Ich wie­der­hole: Beten soll man dann am meis­ten, wenn es einem am schwers­ten fällt, denn dann braucht man das Gebet am nötigs­ten, dann ist die Ver­su­chung am nächs­ten, dann ist die Stunde der Gnade her­bei­ge­kom­men. Wer sich zu Gott wen­det trotz Unlust und Abnei­gung, der wird von Gott beson­ders geseg­net.
Wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden. Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hatt, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet, unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

« Als die geistige Repräsentanz dieser nachchristlichen Menschenverachtung, der Verdrängung der »frohen Botschaft Jesus Christus« durch die moralische Wahlfreiheit des Menschen, läst sich die aktuellen Entwicklung unserer gottlosen Welt schon heute erkennen. Der Egoismus als Triebfeder in fast allen Lebensbereichen.

Durch die vergangene Entwicklung besonders in Deutschland, hat dieses göttliche Prinzip seine „innere Ordnung" verloren, wodurch es zu einer Art „Erkrankung" unseres „gesellschaftlichen Organismus" gekommen ist, die wir heute überall antreffen.


Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.

Denken wir darüber nach ...

Jesus spricht, ich bin: " Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.."

Bedenken wir, dass diese Aussage keine Interpretation irgendeines Bibelwortes, sondern die klare Aussage Jesus über sich selbst ist! Deshalb ist es weder Überheblichkeit noch Arroganz oder Lieblosigkeit, sondern die Wahrheit! Es ist nun einmal eine Tatsache, dass es nicht immer mehrere Wege zu einem Ziel gibt. Bei einem Computer z.B. brauche ich nur einen einzigen Buchstaben beim Programmieren anders einzugeben und nichts tut sich! Bei wissenschaftlichen Experimenten ist es ebenso. Im übrigen, wenn es, wie es die drei genannten großen Weltreligionen voraussetzen, nur einen Gott gibt, warum sollte er dann mehrere Wege zu sich aufzeigen? Das wäre eine Methode, die alles nur verwirren und erschweren würde, wie wir es jetzt ja in der Praxis sehen und erleben.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Gloria

Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden
den Menschen Seiner Gnade
Wir loben Dich Wir preisen Dich
Wir beten Dich an Wir rühmen Dich
und danken Dir denn groß ist
Deine Herrlichkeit

Herr und Gott König des Himmels
Gott und Vater Herrscher über das All
Herr, eingeborener Sohn Jesus Christus
Herr und Gott Lamm Gottes Sohn des Vaters
Du nimmst hinweg die Sünde der Welt
erbarme Dich unser

Du nimmst hinweg die Sünde der Welt
nimm an unser Gebet
Du sitzt zur Rechten des Vaters
erbarme Dich unser
Denn Du allein bist der Heilige
Du allein der Herr Du allein der Höchste
Jesus Christus mit dem Heiligen Geist
zur Ehre Gottes des Vaters

Amen
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)