"
Sie sind hier: Startseite

Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Jesus, der Gute Hirte

Die ein­zel­nen Zeit­al­ter der Kir­chen­ge­schichte haben eine Vor­liebe für ein bestimm­tes Bild Jesu gehabt. In der einen Zeit hat man Jesus vor allem als Wel­ten­rich­ter oder als den All­herr­scher oder als den Wan­der­pre­di­ger oder als den Schmer­zens­mann gese­hen. Die ers­ten drei Jahr­hun­derte haben Chris­tus vor allem als den Guten Hir­ten ver­ehrt. In den Kata­kom­ben hat man 55 Bil­der des Guten Hir­ten ent­deckt. Der Gute Hirt war, wenn man so sagen will, das bevor­zugte Bild der alten Chris­ten­heit. Warum? Weil sie durch die Wüste wan­derte und von Wöl­fen umge­ben war; weil die Ver­fol­gung sie stän­dig bedrohte. So nahm sie ihre Zuflucht zum Guten Hir­ten.

Wo immer die Chris­ten­heit in Gefahr ist und wo immer der Ein­zelne in Ver­su­chung ist, da soll die Erin­ne­rung an den Guten Hir­ten wach gehal­ten wer­den. Er ist stark, und er ist gut. Er kennt die Sei­nen; er kennt jeden Ein­zel­nen. Ich habe ein­mal gele­sen, dass ein mensch­li­cher Hirte seine Schafe am Gesicht erkennt. Er kann also unter Hun­der­ten von Scha­fen ein jedes vom ande­ren unter­schei­den am Gesicht. Wenn das schon ein mensch­li­cher Hirte kann, um so mehr der gött­li­che Hirte. Er kennt seine unzäh­li­gen Schäf­lein, er kennt ein jedes mit Namen. Kei­nes bleibt sei­nem lie­be­vol­len, wach­sa­men Blick ver­bor­gen, und er geht einem jeden nach. Einem jeden. Aber, so scheint es, mit beson­de­rer Sorge den Ver­un­glück­ten, der Ver­irr­ten. Wir könn­ten ja anneh­men, dass Jesus sich beson­ders um die frömms­ten und um die zutrau­lichs­ten Men­schen müht, um die Bes­ten aus sei­ner Herde. Aber nein, wir erfah­ren das Merk­wür­dige, dass er die Unfrom­men, die treu­los Weg­ge­lau­fe­nen, die gänz­lich Ver­irr­ten vor allen ande­ren mit den größ­ten Mühen und mit den größ­ten Opfern sucht und betreut. Seine Aus­sa­gen dazu sind ein­deu­tig. „Der Men­schen­sohn ist gekom­men, zu suchen und selig zu machen, was ver­lo­ren war.“ „Nicht die Gesun­den bedür­fen des Arz­tes, son­dern die Kran­ken.“ „Gehet hin und ler­net, was es heißt: Barm­her­zig­keit will ich und nicht Opfer.

Denn ich bin nicht gekom­men, Gerechte zu beru­fen, son­dern Sün­der.“ Und so ist er der Sün­der Hei­land gewor­den. Er hat sich in sei­ner unbe­sieg­ba­ren Güte mit den Sün­dern ein­ge­las­sen. Er hat die­je­ni­gen, die von den geset­zes­treuen Juden ver­ach­tet und gemie­den wur­den, an sich gezo­gen und sich in ihre Gemein­schaft bege­ben. Er ist im Hause des Ober­zöll­ners Zachäus in Jeri­cho ein­ge­kehrt; er war im Hause Simons des Aus­sät­zi­gen; er hat sich von der Sün­de­rin, von der stadt­be­kann­ten Sün­de­rin sal­ben las­sen; er hat den heid­ni­schen Haupt­mann von Kapharnaum den Juden als Vor­bild vor­ge­stellt und er hat die rüh­rende Nächs­ten­liebe des Sama­ri­t­ans, also des Ange­hö­ri­gen eines Volks­stam­mes, der von den Juden gemie­den wurde, geprie­sen und ihn als Vor­bild emp­foh­len.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Am Anfang war das Wort

Wir haben die­ses Evan­ge­lium im Ohr und im Her­zen. „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Die Bezeich­nung „Wort“ ist nicht auf die Sil­ben gemünzt, die aus unse­rem Munde kom­men, son­dern das Wort, von dem hier die Rede ist, ist unser Herr und Hei­land Jesus Chris­tus. Trotz­dem bleibt es merk­wür­dig, fast befremd­lich, daß man unse­ren Hei­land als das Wort bezeich­net. Wie kommt es zu die­ser Bezeich­nung? Man muß, um sie zu ver­ste­hen, auf den grie­chi­schen Text, in dem ja das Neue Tes­ta­ment geschrie­ben ist, zurück­ge­hen. Der grie­chi­sche Aus­druck für das deut­sche „Wort“ lau­tet logos. Es heißt also im grie­chi­schen Neuen Tes­ta­ment, das ich hier vor mir habe: „Am Anfang war der logos – en archä än ho logos, und der Logos war bei Gott – kai ho logos än pros theon – Und Gott war der Logos – kai theos än ho logos. Diese Bezeich­nung logos hat der Evan­ge­list Johan­nes nicht geschaf­fen; er hat sie vor­ge­fun­den und über­nom­men.

Das grie­chi­sche Volk und das Dias­por­a­ju­den­tum, also die Juden in Ägyp­ten, in Klein­asien und anderswo, waren mit dem Worte und mit der Sache des Logos ver­traut. Wenn der Grie­che logos hörte, dann dachte er an Hera­klit. Der Phi­lo­soph Hera­klit hat den Logos als ein Zwi­schen­we­sen zwi­schen Gott und der Welt gedacht. Der Logos ist die feu­rige Urver­nunft, die die Welt lei­tet und ord­net. Und die Juden dach­ten, wenn sie das Wort logos hör­ten, an Philo von Alex­an­drien, einen jüdi­schen Phi­lo­so­phen. Für ihn war logos das Mit­tel­we­sen zwi­schen dem abso­lu­ten, welt­über­le­ge­nen Gott und der Schöp­fung. In die­sem Mit­tel­we­sen sind die Ideen, nach denen die Welt geschaf­fen ist, ent­hal­ten. Also das Wort Logos, die Bezeich­nung Logos, hat Johan­nes nicht geschaf­fen. Er hat sie über­nom­men aus sei­ner Umwelt, aber er hat sie umge­prägt. Und das ist es, was wir fest­hal­ten und gegen Fäl­schun­gen ver­irr­ter Theo­lo­gen beken­nen müs­sen. Er hat nicht eine reli­gi­ons­ge­schicht­li­che Vor­stel­lung ein­fach sich ange­eig­net; er hat den Begriff genom­men, aber ihn mit einem neuen Inhalt gefüllt. Er hat die Hülse ergrif­fen, aber was er in sie hin­ein­gießt, das ist es, was total und radi­kal anders ist. Von die­sem Logos wer­den vier Aus­sa­gen gemacht, die wir uns in Kürze vor Augen füh­ren wol­len.

Die erste lau­tet: „Im Anfang war der Logos.“ Was ist das für ein Anfang? Damit ist gemeint der Uran­fang, die Ewig­keit Got­tes. Im Anfang, bevor etwas geschaf­fen wurde, war der Logos. Der Logos ist also nicht der Erster­schaf­fene, son­dern er ist der­je­nige, der vor der Schöp­fung exis­tierte, er ist prä­e­xis­tent. Er hat vor aller Zeit und vor aller Schöp­fung gelebt. Im Anfang war der Logos.

Die zweite Aus­sage lau­tet: „Der Logos war bei Gott, und Gott war der Logos.“ Der Logos, von dem hier die Rede ist, ist Gott zuge­wandt. Er hat seine Hei­mat in der Nähe Got­tes, ja in Gott. Nicht bloß das. Diese Aus­sage wird noch über­bo­ten: Er war sel­ber Gott. Er war nicht bloß bei Gott, womit seine Selb­stän­dig­keit gegen­über Gott ange­ge­ben wird, son­dern er war sel­ber Gott. Der Logos war Gott.

Die dritte Aus­sage lau­tet: „Alles ist durch ihn gewor­den, und ohne ihn ist nichts gewor­den von dem, was gewor­den ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Men­schen; und das Licht scheint in der Fins­ter­nis, und die Fins­ter­nis hat es nicht begrif­fen.“ Der Logos ist der Schöp­fungs­trä­ger. Alles ist durch den Logos gewor­den. Er ist nicht ohn­mäch­tig, son­dern all­mäch­tig. Er hat die Welt geschaf­fen. Nichts ist ohne ihn gewor­den. Ohne Aus­nahme stammt alles von ihm. Und die­ser Logos ist Leben und Licht. Leben nicht in dem Sinne, daß er über­haupt leben­dig ist, son­dern daß er ewi­ges Leben, gött­li­ches Leben in sich trägt. Und Licht, das bedeu­tet Heil, Fülle, Freude, Glück, Gebor­gen­heit. In dem Logos ist nicht nur Licht, son­dern das Licht ist auch Heil, Freude, Glück, Segen. Die­ses Licht leuch­tet in der Fins­ter­nis. Die Fins­ter­nis, sind die in der Gott­ferne ver­dun­kel­ten Men­schen. Fins­ter­nis, das ist die Got­tes­ferne. Aber in diese Got­tes­ferne leuch­tet der Logos hin­ein, und er soll offen­bar die Fins­ter­nis erhel­len. Aber wie wir sehen, ist sein Schei­nen, ist sein Erleuch­ten nicht erwünscht. Die Fins­ter­nis hat ihn nicht begrif­fen! Sie will von ihm nichts wis­sen, von dem Logos. Sie will das Licht nicht auf­neh­men, son­dern sie flieht vor dem Licht, die Fins­ter­nis.
 
„Das Reich Gottes ist in euch“, spricht der Herr. Kehre dich aus ganzem Herzen Gott zu, und dreh dieser elenden Welt den Rücken, so wird deine Seele Ruhe finden. Lerne das Äußere verachten, und gib dich dem Innern hin, so wirst du das Gottesreich in dir anbrechen sehen.
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

Beten ist die Kraft, die ret­tet. Beten ist die Stärke, die Aus­dauer ver­leiht. Beten ist die Brü­cke, die über dem Abgrund die Seele mit Gott ver­eint.
Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.
Die Voll­endung des Men­schen in Gott

Der Mensch ist das Geschöpf Got­tes. Die Her­kunft von Gott prägt sein gan­zes Wesen. Gott ist die per­son­hafte Liebe. Davon ider der Mensch geprägt. Weil er von der Liebe her­kommt, ist er auf Liebe hin ange­legt, also auf das Du, auf das mensch­li­che, aber vor allem auf das gött­li­che Du. Er kann des­we­gen seine Ruhe und seine Voll­endung nur fin­den in Gott. Darum ist der Zustand des Him­mels auch die Voll­endung des mensch­li­chen Wesens, weil der Mensch in die­sem Zustand in Gott ruht. Der Mensch ist auf Erden um Selbst­ver­wirk­li­chung bemüht. Er kann sie nur fin­den in Gott, hier auf Erden in der Gnade, im Jen­seits in der Got­tes­schau. Des­we­gen ist der Him­mel die Selbst­ver­wirk­li­chung des Men­schen, die Voll­endung des mensch­li­chen Wesens. Hier kommt der Mensch tat­säch­lich zu dem, was die Exis­tenz­phi­lo­so­phie immer errei­chen möchte, zu sei­nem eige­nen und eigent­li­chen Selbst.

Der Him­mel ist die Voll­endung des Men­schen. Diese Voll­endung birgt in sich eine unmeß­bare Selig­keit. Denn wenn der Mensch das ist, was er sein soll, wenn er zu dem gelangt, wor­auf er ange­legt ist, dann stellt sich das Gefühl und das Wis­sen und das Glück der Voll­endung ein. Des­we­gen kann der Apos­tel sagen: Was kein Auge geschaut, was kein Ohr gehört, was in kei­nes Men­schen Herz gedrun­gen ist, das hat Gott denen berei­tet, die ihn lie­ben. In der Voll­endung des Him­mels wird der Mensch über seine rein natür­li­chen Fähig­kei­ten hin­auf­ge­ho­ben. Er emp­fängt ja das lumen glo­riae, das Licht der Herr­lich­keit, die neue Seh­kraft, die neue Lie­bes­fä­hig­keit. Des­we­gen ver­gleicht die Hei­lige Schrift die Voll­ende­ten mit den Engeln. Sie wer­den sein wie die Engel. Natür­lich nicht, indem der Mensch sein Wesen ver­än­dert und zu einem leib­freien Geist wird, wie die Engel es sind, son­dern indem er an der Got­tes­nähe der Engel teil­nimmt, indem er in die­selbe Got­tes­nähe ein­ge­wie­sen wird, wel­che die Engel seit ihrer Erhö­hung genie­ßen.
Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Denken wir darüber nach ...

Mutter Teresa von Kalkutta Wenn wir manchmal den Eindruck haben, dass der Herr verreist ist, liegt es dann nicht daran, dass ich zu der einen oder der anderen Schwester auf Distanz gegangen bin?

Es gibt etwas, was uns sicher den Himmel gewinnen lässt: nämlich Gesten der Nächstenliebe und Freundlichkeit, an denen unser Leben reich war. Wir werden nie begreifen, was ein einfaches Lächeln Gutes tun kann. Wir erzählen den Menschen, wie groß, verständnisvoll und nachsichtig Gott ist: Sind wir dafür der lebende Beweis? Wird es den Menschen wirklich klar, dass diese Größe, dieses Verständnis und diese Nachsicht in uns lebendig sind?
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

1 2 »

Gott, der König aller Völker

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!Denn Furcht gebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Er unterwirft uns Völker und zwingt Nationen unter unsre Füße.Er wählt unser Erbland für uns aus, den Stolz Jakobs, den er liebt.

Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!
Denn Gott ist König der ganzen Erde. Spielt ihm ein Psalmenlied!

Gott wurde König über alle Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.Die Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams. Denn Gott gehören die Mächte der Erde; er ist hoch erhaben.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)