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Ich glaube

eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wieso ist Jesus das Licht? .... weil er den wah­ren, leben­di­gen Gott den Men­schen offen­bart.

Er kennt Gott, denn er kommt von Gott. Er kann ihn offen­ba­ren, denn er hat ihn erfah­ren. „Alles ist mir von mei­nem Vater über­ge­ben. Nie­mand kennt den Vater als der Sohn und wem der Sohn ihn offen­ba­ren will.

Die Men­schen vor Chris­tus, ohne Chris­tus, außer Chris­tus haben auch Gott gesucht, und sie konn­ten ihn bis zu einem gewis­sen Grade erken­nen aus den geschaf­fe­nen Din­gen. Aus der geschaf­fe­nen Welt kann man auf den Schöp­fer schlie­ßen. Aber die Erkennt­nis, die die Hei­den gewin­nen konn­ten, war eben dünn, lücken­haft, von Unsi­cher­heit bedroht. Vor allem konn­ten sie aus der Schöp­fung Gott nicht als den Drei­ei­ni­gen erken­nen, als den Vater im Him­mel. Und des­we­gen hat Jesus die wahre, die voll­kom­mene, die voll­endete Offen­ba­rung von Gott gebracht.

...... weil er den Wil­len Got­tes offen­bart. Vor ihm, außer ihm und ohne ihn haben die Men­schen auch den Wil­len Got­tes gesucht, aus den Gege­ben­hei­ten der Natur und aus dem Gewis­sen, der Stimme in der eige­nen Brust, konn­ten sie bis zu einem gewis­sen Grade Got­tes Gebot erken­nen. Aber die­ses Suchen und die­ses Bemü­hen war stän­dig von Unsi­cher­heit bedroht; es war unvoll­kom­men. Es führte nicht zur Erkennt­nis des vol­len Wil­lens Got­tes. Des­we­gen kam Jesus als das Licht in die Welt. Er offen­bart den gan­zen, den voll­ende­ten Wil­len Got­tes. Seine Offen­ba­rung ist end­gül­tig und unüber­hol­bar.

Das Schick­sal die­ses Lich­tes ist uns bekannt. Es ist trau­rig. „Das Licht leuch­tet in der Fins­ter­nis, aber die Fins­ter­nis hat es nicht erfaßt. Er kam in die Welt, und die Welt ist durch ihn gewor­den, aber die Welt hat ihn nicht erkannt.“ Das Licht ist in die Welt gekom­men, aber die Men­schen hat­ten die Fins­ter­nis lie­ber als das Licht, „denn ihre Werke waren böse“, fügt Johan­nes hinzu, „denn ihre Werke waren böse.“

Wer sich dem Licht, das Chris­tus ist, nicht zuwen­det, oder wer sich von dem Licht, das Chris­tus ist, abwen­det, der ver­fällt der Fins­ter­nis. Das gilt heute wie ges­tern. Die Fins­ter­nis ohne Chris­tus, fern von Chris­tus zeigt sich in vier­fa­cher Weise.




Montag, 24 April 2017 : Apostelgeschichte 4,23-31.

In jenen Tagen als Petrus und Johannes freigelassen waren, gingen sie zu den Ihren und berichteten alles, was die Hohenpriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten. Als sie das hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herr, du hast den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen und alles, was dazugehört; du hast durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, durch den Heiligen Geist gesagt: Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne? Die Könige der Erde stehen auf, und die Herrscher haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten. Wahrhaftig, verbündet haben sich in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels, um alles auszuführen, was deine Hand und dein Wille im voraus bestimmt haben. Doch jetzt, Herr, sieh auf ihre Drohungen und gib deinen Knechten die Kraft, mit allem Freimut dein Wort zu verkünden. Streck deine Hand aus, damit Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus. Als sie gebetet hatten, bebte der Ort, an dem sie versammelt waren, und alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt, und sie verkündeten freimütig das Wort Gottes.

Montag, 24 April 2017 : Psalm 2,1-3.4-6.7-9.

Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne? Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten. «Lasst uns ihre Fesseln zerreißen und von uns werfen ihre Stricke!» Doch er, der im Himmel thront, lacht, der Herr verspottet sie. Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn, in seinem Grimm wird er sie erschrecken: «Ich selber habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.» Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt. Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe, die Enden der Erde zum Eigentum. Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»

Montag, 24 April 2017 :


Montag, 24 April 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 3,1-8.

Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.

Montag, 24 April 2017 : Kommentar Hl. Justinus

Wir werden euch darlegen, wie wir uns nach der Erneuerung in Christus Gott weihen [...] Jene, die der Wahrheit unserer Lehre und unseres Wortes glauben, versprechen, nach diesem Gesetz zu leben. Wir unterweisen sie darin, zu beten und von Gott die Vergebung ihrer vergangenen Sünden durch das Fasten zu erbitten, und wir selbst beten und fasten mit ihnen. Dann führen wir sie an einen Ort, wo es Wasser gibt, und dort werden sie, in der gleichen Art wie wir selbst es wurden, wiedergeboren [im Wasser der Taufe]. Im Namen Gottes, des Vaters, des Herrschers über das Weltall, unseres Erlösers Jesus Christus und des Heiligen Geistes werden sie im Wasser reingewaschen. Christus nämlich sagte: ?Wenn ihr nicht wiedergeboren werdet, werdet ihr in das Himmelreich nicht eingehen?. Es ist allgemein bekannt, dass diejenigen, die einmal geboren wurden, nicht mehr in den Schoß ihrer Mutter zurückkehren können. Der Prophet Jesaja lehrte, wie die bekehrten Sünder ihre Sünde tilgen können. Er sagte es folgendermaßen: ?Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! [...] Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee? (Jes, 1,16ff.) [...] Hier die Lehre, die die Apostel uns in dieser Sache hinterlassen haben. Wir wurden zum erstenmal geboren, ohne es zu wissen und aufgrund der Notwendigkeit, durch die Vereinigung unserer Eltern [...] Damit wir aber keine Kinder der Notwendigkeit und der Unwissenheit bleiben, sondern vielmehr der freien Wahl und der Erkenntnis, und damit wir im Wasser die Vergebung unserer vergangenen Sünden erlangen, ruft man im Wasser über dem, der wiedergeboren werden will und von seinen Sünden umkehren will, den Namen des allherrschenden Vaters, unseres Gottes und Herrn, an, wobei der, welcher den Täufling zum Bade führt, nur eben diese Bezeichnung gebraucht, denn niemand ist fähig, Gott einen Namen beizulegen, da er über jedem Wort steht [...] Dieses Bad der Taufe wird ?Erleuchtung? genannt, weil der Geist jener, die diese Lehre empfangen, von Licht erfüllt ist. Auch im Namen Jesu Christi, der unter Pontius Pilatus gekreuzigt wurde, und im Namen des Heiligen Geistes, der schon vorher durch die Propheten all das verkündet hat, was sich auf Jesus bezieht, auch in ihrem Namen wird der getauft, der das Licht empfängt.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Die katho­li­sche Kir­che ist nicht ein Pro­dukt von Menschen. Die katho­li­sche Kir­che ist die fort­le­bende Gemein­schaft der Apos­tel. Sie ist die apos­to­li­sche Kir­che. Sie bekennt Jesus als den Got­tes­sohn wie die Apos­tel. Sie bekennt sein hei­li­ges Leben, sein qual­vol­les Ster­ben, seine glor­rei­che Auf­er­ste­hung und seine Him­mel­fahrt. Die katho­li­sche Kir­che läßt nicht daran rüt­teln, und wenn sich noch so viele von ihr abwen­den.

Das ist der Unter­schied zwi­schen einer Kir­che, die der Hei­lige Geist in alle Wahr­heit ein­führt, und einer Gemein­schaft, die es den Men­schen recht machen will.


Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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