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Zum Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit, wer die Drei­fal­tig­keit auf­gibt, ver­läßt den Boden des katho­li­schen Glau­bens, ver­läßt die Gemein­schaft der Kir­che.

Und Gott sei es gedankt, unsere kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten haben gegen diese zer­set­zen­den Auf­stel­lun­gen Stel­lung genom­men. Sie haben es nicht gedul­det wie der Pro­tes­tan­tis­mus, son­dern sie haben sie abge­wie­sen und ohne Zögern und ohne Abstri­che den drei­fal­ti­gen Gott ver­tei­digt.

Ich glaube

Herr Jesus Christus, du bist der Gute Hirt, der uns führt. Schenke deiner Kirche Frieden und Einheit.

Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.

Diese Internetseite www.ich-glaube.info verdankt sich der Idee, dass die Suchenden und Fragenden, die Unsicheren und die Zweifelnden Nutzen haben können von Einsichten und Erfahrungen jener, denen Gott in der Heilige Eucharistie begegnet und in deren Leben er präsent ist.

Immer mehr Menschen wachsen auf, ohne Gott jemals kennen gelernt zu haben. Gott ist für sie ein Wort, aber keine Wirklichkeit. Vielfach sind Gott, die Rede von ihm, das Gespräch über den Glauben an ihn tabu oder einfach nur peinlich. Dennoch sind viele auf der Suche nach „Mehr“ in ihrem Leben, auf der Suche nach der Wirklichkeit hinter dem Wort „Gott“.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.


 


In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.





Die Homepage www.ich-glaube.info erzählt von der Gestaltung der christlichen Botschaft durch Heilige, Menschen und Ereignisse innerhalb der Geschichte. Sie erzählt von einer langen und wechselvollen Vergangenheit, aber auch von einer seit 2000 Jahren andauernden Gegenwart Jesus Christus. Die Botschaft des Jesus von Nazareth gibt dem Einzelnen und der Menschheit eine Antwort zu den wichtigsten Frage innerhalb der Weltgeschichte seit über 2000 Jahren.

Die Botschaft Jesus Christus bietet eine Antwort auf alle Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt und nach dem Sinn des Lebens. Sie erzeugt aber auch immer wieder neue Fragen auf alte Antworten.




Denken wir darüber nach ...

Zum Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit, wer die Drei­fal­tig­keit auf­gibt, ver­läßt den Boden des katho­li­schen Glau­bens, ver­läßt die Gemein­schaft der Kir­che.

Und Gott sei es gedankt, unsere kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten haben gegen diese zer­set­zen­den Auf­stel­lun­gen Stel­lung genom­men. Sie haben es nicht gedul­det wie der Pro­tes­tan­tis­mus, son­dern sie haben sie abge­wie­sen und ohne Zögern und ohne Abstri­che den drei­fal­ti­gen Gott ver­tei­digt.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Freiheit durch Glauben
Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“


 


Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.


... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

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