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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

in Jesus Christus ist Gott sichtbar in dieser Welt erschienen. Gott hat in ihm ein menschliches Antlitz angenommen, damit wir Ihn erkennen und lieben. Jesus Christus ist „wahrer Gott vom wahren Gott, eines Wesens mit dem Vater“, so bekennen wir es im Credo.
Wir Men­schen sind ganz und gar abhän­gig von Gott. Er ist unser höchs­ter und unum­schränk­ter Herr.

Alles, was wir sind und haben, ver­dan­ken wir ihm jeden Augen­blick, denn er erhält uns im Dasein.

Wer betet, der aner­kennt demü­tig die Herr­schaft Got­tes. Wer das Gebet ver­wirft, ist ein törich­ter Ger­ne­groß. Er stellt in Abrede, wie sehr wir unse­rem Schöp­fer und Erhal­ter tri­but­pflich­tig sind. Wir Men­schen sind bedürf­tig und schwach. Das Gebet jedoch bewirkt, dass Gott uns seine Hilfe gewährt und dass er uns Wohl­ta­ten für Leib und Seele bereit­stellt.
Das Gebet ist in Wahr­heit ein uner­schöpf­li­cher Brun­nen hei­li­ger Gna­den für jeden. Gott kennt alle Bedürf­nisse. Er weiß um jede Not. Er ist auch gewillt, zu hel­fen, wenn der Mensch ihn anruft. Aber die Weise und den Ter­min der Erhö­rung lässt er sich nicht vor­schrei­ben. Der baye­ri­sche Dich­ter Wag­gerl hat ein­mal geschrie­ben: „Gott hilft immer, aber er kommt manch­mal eine Vier­tel­stunde spä­ter als wir mei­nen, um unse­ren Glau­ben zu erpro­ben.“ Gott erhört, aber seine Erhö­rung ist nicht bedin­gungs­los.

Man muss rich­tig fle­hen: secundum ratio­nem salu­tis – nach der Ord­nung des Hei­les. Gott will uns zur Selig­keit füh­ren, und er gewährt uns, was die­sem Wege dien­lich ist.
Welch große Weisheit, 8000 Jahre vor Christus waren die Probleme, dieselben Probleme wie sie heute in dieser Welt noch sind.

Hört dieses Wort, die ihr die Armen verfolgt und die Gebeugten im Land unterdrückt! Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei,dass wir Getreide verkaufen,und der Sabbat,dass wir den Kornspeicher öffnen können?

Wir wollen das Hohlmaß kleiner und das Silbergewicht größer machen, wir fälschen die Waage zum Betrug, um für Geld die Geringen zu kaufen und den Armen wegen eines Paars Sandalen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld. Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.

Welch große Weisheit, 8000 Jahre vor Christus waren die Probleme, dieselben Probleme, wie sie heute in dieser Welt noch sind. Die heilige Schrift als unendliche Quelle der Weisheit und des Handelns auch für unserer Zeit.

Die Armut ist keine Tugend und der Reichtum kein Laster. Aber die Sucht, reicher und noch reicher zu werden, schafft nicht nur soziale Konflikte; sie verdirbt den Menschen. Ein solcher Mensch kann sich nicht mehr zwischen Gott und dem „Mammon“ entscheiden; er hat seine Entscheidung längst getroffen.
 
Gott, du willst Frieden und Verständigung unter allen Menschen, Hilf uns, an diesem Werk mitzuarbeiten.
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    Von P. Bernward Deneke In einer berühmten Vision wurde dem hl. Don Bosco gezeigt, wie der Papst das umkämpfte und gefährdete Schiff der Kirche an den Säulen der Heiligsten Eucharistie und der Jung... mehr

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    Maria steht in einem ein­zig­ar­ti­gen Ver­hält­nis zu ihrem Sohn. Sie hat ihm das Leben geschenkt. Sie war die Pforte, durch die der Logos, die zweite Per­son in Gott, in diese Welt ein­trat. Was ihr wider­fuhr, war eine unver­diente Gnade Got­tes. Maria ist ein Geschöpf des gött­li­chen Erbar­mens. In ihr siegt die Macht Got­tes über mensch­li­che Hin­fäl­lig­keit und Schwä­che. mehr

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an Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Gebet erinnert.
In jeder hei­li­gen Messe am Sonn­tag beten wir: „Ich glaube“. „Ich glaube an Gott, den all­mäch­ti­gen Vater. Ich glaube an Jesus Chris­tus, sei­nen ein­ge­bo­re­nen Sohn. Ich glaube an den Hei­li­gen Geist.“

Der Glaube macht den Men­schen zum Chris­ten. Die Chris­ten sind Gläu­bige. Der Glaube bil­det die Gemein­schaft der Kir­che. Die Kir­che ist eine Glau­bens­ge­mein­schaft. Der Glaube ist der Weg zum Him­mel. Das Kon­zil von Tri­ent sagt: „Der Glaube ist der Anfang des mensch­li­chen Hei­les, die Grund­lage und Wur­zel der Recht­fer­ti­gung.“ Und damit befin­det sich das Kon­zil auf bib­li­schem Boden, denn im Hebrä­er­brief heißt es, daß nur wer glaubt, in die Ruhe ein­ge­hen kann.
In jeder hei­li­gen Messe am Sonn­tag beten wir: „Ich glaube“. „Ich glaube an Gott, den all­mäch­ti­gen Vater. Ich glaube an Jesus Chris­tus, sei­nen ein­ge­bo­re­nen Sohn. Ich glaube an den Hei­li­gen Geist.“

Der Glaube macht den Men­schen zum Chris­ten. Die Chris­ten sind Gläu­bige. Der Glaube bil­det die Gemein­schaft der Kir­che. Die Kir­che ist eine Glau­bens­ge­mein­schaft. Der Glaube ist der Weg zum Him­mel.

Das Kon­zil von Tri­ent sagt: „Der Glaube ist der Anfang des mensch­li­chen Hei­les, die Grund­lage und Wur­zel der Recht­fer­ti­gung.“ Und damit befin­det sich das Kon­zil auf bib­li­schem Boden, denn im Hebrä­er­brief heißt es, daß nur wer glaubt, in die Ruhe ein­ge­hen kann.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!

Er sagte nicht: Ich bin ein möglicher Weg... , sondern: Ich bin der Weg...


Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der mystische Leib Chrsti ist.
Ich glaube, wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.


Wir brau­chen die Kir­che, weil wir im Kampf gegen die Sünde ste­hen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir Leid­trä­ger sind und Trost im Leid benö­ti­gen. Kir­che und Chris­ten­tum las­sen sich nicht tren­nen; es gibt kein Chris­ten­tum ohne Kir­che. Des­we­gen brau­chen wir die Kir­che. Sie wird nie­mals über­flüs­sig wer­den, und sie wird nie­mals von ihrer Auf­gabe abfal­len, weil der Hei­lige Geist ihr ver­bürgt, daß sie dem Worte des Herrn getreu bis ans Ende der Zei­ten wir­ken wird.

Natür­lich gibt es auch in der Kir­che Men­schen, die Böses getan haben, aber nicht weil sie der Kir­che fol­gen, son­dern weil sie sich der Kir­che wider­set­zen. Natür­lich gibt es Men­schen in der Kir­che, die Ver­bre­che­ri­sches ange­stellt haben, aber eben darum, weil sie dem Gesetz Christi untreu gewor­den sind.


Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.

Denken wir darüber nach ...

Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge - ein ganz wichtiger Beitrag zur missionarischen Seelsorge, den jeder leisten kann, sind Briefe an die Redaktionen von Rundfunk, Fernsehen und Presse. Dadurch wird den Managern der öffentlichen Meinung der Glaube der Kirche zu Gehör gebracht. Sie werden, ob sie wollen oder nicht, mit der Überzeugung des gläubigen Teils der Bevölkerung konfrontiert und müssen dazu Stellung nehmen. Häufig werden solche Briefe unterschlagen, aber nicht immer.

Manchmal erscheinen sie, und dann hat man die Freude, dass Zehntausende, ja Hunderttausende von Menschen, diese Briefe, die ein Zeugnis des Glaubens sind, lesen. Sie finden sie unter den Leserbriefen, die die Zeitung in gewissen Abständen veröffentlicht. Missionarische Seelsorge betreibt, wer sich gegen Schmähungen der Kirche und der gläubigen Christen zur Wehr setzt. Soeben haben wir ein Beispiel erlebt, dass Widerstand erfolgreich sein kann. Die Geschäftekette Spar warb bei Shell Tankstellen Käufer mit dem Plakat „Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht“. Gegen diese Werbung haben so viele Christen protestiert, dass der Edeka Konzern die Plakate absetzen ließ.

In den Gräbern von Gerasa am See Genesareth hauste zur Zeit Jesu ein Besesse­ner. Er schrie und schlug sich selbst mit den Fäusten. Man legte ihm Ketten an, aber er zerriß die Ketten. Als Jesus in seine Nähe kam, lief er auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder und schrie mit lauter Stimme: „Jesus, was habe ich mit dir zu schaffen?“ Jesus heilte den Besesse­nen. Dieser ging hin und verkündete im Gebiet der Zehn Städte, was Jesus Großes an ihm getan hatte. Auch an uns, hat Gott Großes getan. Er hat uns in seine heilige Kirche geführt. Er hat uns aus dem Schlamm der Sünde errettet. Er hat uns vor schweren Krankheiten bewahrt. Er hat uns aus Lagen, die aussichtslos schienen, herausgerissen. Gehen wir hin und künden wir das Lob Gottes!
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

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    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

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    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Gebete zum Heiligen Josef

Gebet um die Gnade der Reinheit

Ruhmreicher heiliger Josef,du schützer und Vater jungfräulicher Seelen! Deiner treuen Obhut waren Jesus Christus,die Unschuld selbst, und Maria, die Jungfrau der Jungfrauen, anvertraut.Um dieser beiden teuren Schutzbefohlenen willen bitte ich dich inständig: Bewahre mich vor jeder Unreinheit und hilf mir, dass ich stets makellos, rein an Leib und Seele, in aller Keuschheit Jesus und Maria diene. Amen. (Sel. Pius IX)
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)