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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

"Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“
Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes ...

Der Hei­lige Geist ist die Dritte Per­son in Gott. Von ihm gilt das Glei­che wie von der Zwei­ten Per­son: Er ist Gott von Gott, Licht vom Lichte, wah­rer Gott vom wah­ren Gott, eines Wesens mit dem Vater. Ver­schie­den ist nur die inner­gött­li­che Bezie­hung. Wäh­rend der Sohn vom Vater stammt durch Zeu­gung, geist­li­che Zeu­gung, so geht der Geist vom Vater und vom Sohne aus durch Hau­chung, geist­li­che Hau­chung. Den Sohn Got­tes haben wir gese­hen, denn er hat sich eine mensch­li­che Natur ange­eig­net.

Den Vater kön­nen wir nicht sehen, und den Hei­li­gen Geist kön­nen wir auch nicht sehen. Gott ist unsicht­bar. Die Hei­lige Schrift hebt an meh­re­ren Stel­len die Unsicht­bar­keit als ein Wesens­merk­mal Got­tes her­vor. Nie­mand hat Gott je gese­hen. Der Ein­ge­bo­rene, der Gott ist und am Her­zen des Vaters ruht, er hat uns Kunde gebracht. „Nie­mand hat Gott je geschaut“, schreibt der Apos­tel Johan­nes. Und der Apos­tel Pau­lus fügt hinzu: „Nie­mand von den Men­schen hat ihn je gese­hen und nie­mand kann ihn sehen.“ Warum nicht? Weil die Unsicht­bar­keit Got­tes ein Aus­druck sei­ner Wesens­ver­schie­den­heit von allem Geschöpf­li­chen ist. Gott muss unsicht­bar sein, wenn er Gott blei­ben will.

Darin drückt sich seine Über­le­gen­heit über alles Geschöpf­li­che und seine Unver­füg­bar­keit für den Men­schen aus. Was man sehen kann, das ist geschöpf­lich. Könnte Gott gese­hen wer­den, wäre er ein Bestand­teil der Schöp­fung, dann hörte er auf, Gott zu sein. Nein, die Unsicht­bar­keit ist ein Wesens­merk­mal Got­tes. Aber Unsicht­bar­keit besagt nicht Unwirk­sam­keit. Die Ferne Got­tes hat nichts mit Ohn­macht zu tun. Gott ist leben­dig. Wir wis­sen, er ist der Schöp­fer des Him­mels und der Erde. Gott wirkt. Er macht sich bemerk­bar durch seine Wirk­sam­keit.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, ist nicht damit gemeint. Auch das ist nicht gemeint, daß wir sowieso keine Möglichkeiten haben.

Aber Menschen haben immer wieder die Erfahrung gemacht, wenn sie am Ende waren, keinen Weg mehr sahen, dann hat sich ihnen auf ganz wundersame Weise etwas Neues eröffnet.

Und dieses im Leben nicht von vornherein auszuschließen, sondern es als Möglichkeit im Hinterkopf zu behalten, dazu laden wir sie ein. Barack Obama hat es in der den Amerikanern typischen Weise ausgedrückt:

Yes, we can. Ja, wir können.


Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aber wenn es so weit ist, hat sie keinen Platz für ihn. Sie ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, sie braucht allen Raum und alle Zeit so dringend für das Eigene, dass nichts für den anderen bleibt für den Nächsten, für den Armen, für Gott.
 
außer der Barmherzigkeit Gottes gibt es keine andere Quelle der Hoffnung für die Menschen.
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    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

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    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

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    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Habt keine Angst, euer Leben in der Kirche und mit der Kirche aufzubauen! Seid stolz auf die Liebe zu Petrus und zu der ihm anvertrauten Kirche. Lasst euch nicht von jenen täuschen, die Christus in Gegensatz zur Kirche bringen wollen! Es gibt nur einen einzigen Fels, auf den es sich lohnt, das Haus zu bauen. Dieser Fels ist Christus.
Die Pro­phe­ten haben immer, wenn sie gött­li­che Auf­träge aus­rich­te­ten, eine bestimmte For­mel in Anspruch genom­men. Sie sag­ten: „Also spricht der Herr.“ Natür­lich durch sie. „Also spricht der Herr.“ Im Munde Jesu fin­det sich diese For­mel nicht ein ein­zi­ges Mal. Er ist nicht ein Pro­phet wie andere, son­dern er ist Got­tes Sohn, der aus eige­ner Voll­macht das Gesetz des Got­tes­rei­ches ver­kün­det. Des­we­gen heißt es in der Berg­pre­digt: „Den Alten ist gesagt wor­den...“, und er fügt hinzu: „Ich aber sage euch.“ Er ist Gesetz­ge­ber im Rei­che Got­tes. Seine Macht ist nicht bloß Voll­macht, seine Macht ist All­macht.
Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus.

Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“. Wie war denn Christus? Meiner Meinung nach lebte uns der Herr – in vollkommenster Weise – zwei Qualitäten vor, die das gesamte Christentum zusammenfassen: Demut und Gehorsam. Und warum habe ich gerade diese zwei ausgewählt? Nun, ich bin der Meinung, dass diese zwei der perfekte Ausdruck des höchsten Gebotes ist – des Doppelgebotes der Liebe (Matthäus 22, 36-40): Gehorsam ist das, was Gott, dem Vater, zusteht. Demut ist durch die Inkarnation (die Menschwerdung) Christi aus Liebe zum Menschengeschlecht realisiert worden. Diese Art und Weise das Leben Christi zu sehen ist am besten durch die Heilige Schrift selbst erklärt: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.“ (Philipper 2, 5-8)

Gehorsam und Demut gehören also ins Zentrum des christlichen Glaubens! Man könnte auch noch das Kreuz in der oben genannten Weise interpretieren: der senkrechte Balken steht für das Verhältnis zwischen „oben“ und „unten“, zwischen Himmel und Erde, zwischen dem Vater und dem Sohn: es ist das Verhältnis des Gehorsams. Der waagerechte Balken steht für die Gleichstellung des Sohnes mit uns Menschen, die durch die Inkarnation zustande kam – durch Seine Erniedrigung aus Liebe zu uns. Man könnte also sagen, dass Christus auf den Balken des Gehorsams und der Demut gekreuzigt wurde! Ohne den göttlichen Gehorsam und die göttliche Demut wären wir Menschen also für immer verloren gewesen!
„Wenn ihr nicht Zei­chen und Wun­der seht, so glau­bet ihr nicht.“ Mit die­sem Ver­weise ant­wor­tet der Herr auf die Bitte des könig­li­chen Beam­ten, nach Kapharnaum zu kom­men und sei­nen ster­bens­kran­ken Sohn zu hei­len.

Aber der Ver­weis gilt nicht nur dem Beam­ten; er gilt dem gan­zen Juden­volke. Jesus hatte allen Grund zum Tadel. Er hatte zahl­rei­che Wun­der gewirkt. Jedes sei­ner Wun­der war ein gül­ti­ger Beweis für seine mes­sia­ni­sche Sen­dung, ja für seine Gott­heit. Und doch steht er immer wie­der vor einer Mauer des Unglau­bens. Das Volk ver­traut wohl sei­ner Wun­der­kraft. Sie brin­gen ihm die Kran­ken; sie brin­gen ihm die von Dämo­nen Beses­se­nen. Er soll sie hei­len; er soll Tote erwe­cken. Und dann drängt sich die Menge an ihn heran, sen­sa­ti­ons­lüs­tern, begie­rig, ein Wun­der zu sehen. Aber wenig, sehr wenig haben die Wun­der Jesu ihren eigent­li­chen Zweck erreicht, näm­lich den star­ken Glau­ben an ihn und seine Sen­dung zu erwe­cken. Das zeigt sich in der Stunde der Pas­sion.
Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.

Diese Internetseite www.ich-glaube.info verdankt sich der Idee, dass die Suchenden und Fragenden, die Unsicheren und die Zweifelnden Nutzen haben können von Einsichten und Erfahrungen jener, denen Gott in der Heilige Eucharistie begegnet und in deren Leben er präsent ist.

Immer mehr Menschen wachsen auf, ohne Gott jemals kennen gelernt zu haben. Gott ist für sie ein Wort, aber keine Wirklichkeit. Vielfach sind Gott, die Rede von ihm, das Gespräch über den Glauben an ihn tabu oder einfach nur peinlich. Dennoch sind viele auf der Suche nach „Mehr“ in ihrem Leben, auf der Suche nach der Wirklichkeit hinter dem Wort „Gott“.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.

Denken wir darüber nach ...

Die Ankunft des Erlö­sers wurde vor­her­ver­kün­digt. Gott hat seine Pro­phe­ten gesandt und Vor­bil­der erweckt, damit die Men­schen in ihrer Hoff­nung auf den Erlö­ser gestärkt wür­den und damit wir die Mög­lich­keit hät­ten, das Leben des Erlö­sers mit den Ver­hei­ßun­gen zu ver­glei­chen, damit wir erken­nen wür­den, dass er, und er allein, der ver­hei­ßene Erlö­ser ist: Jesus von Naza­reth.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Gott, der König aller Völker

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!Denn Furcht gebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Er unterwirft uns Völker und zwingt Nationen unter unsre Füße.Er wählt unser Erbland für uns aus, den Stolz Jakobs, den er liebt.

Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!
Denn Gott ist König der ganzen Erde. Spielt ihm ein Psalmenlied!

Gott wurde König über alle Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.Die Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams. Denn Gott gehören die Mächte der Erde; er ist hoch erhaben.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum