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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

wer Christ sein will, kann es nicht aus Gewohnheit sein, er braucht dazu Mut und Entschiedenheit.
Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.

Diese Internetseite www.ich-glaube.info verdankt sich der Idee, dass die Suchenden und Fragenden, die Unsicheren und die Zweifelnden Nutzen haben können von Einsichten und Erfahrungen jener, denen Gott in der Heilige Eucharistie begegnet und in deren Leben er präsent ist.

Immer mehr Menschen wachsen auf, ohne Gott jemals kennen gelernt zu haben. Gott ist für sie ein Wort, aber keine Wirklichkeit. Vielfach sind Gott, die Rede von ihm, das Gespräch über den Glauben an ihn tabu oder einfach nur peinlich. Dennoch sind viele auf der Suche nach „Mehr“ in ihrem Leben, auf der Suche nach der Wirklichkeit hinter dem Wort „Gott“.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.
Die Tugen­den des neuen Men­schen

Christus for­dert uns auf als Aus­er­wählte Got­tes, als Hei­lige und Geliebte, anzu­zie­hen herz­li­ches Erbar­men, Güte, Selbst­lo­sig­keit, Sanft­mut, Geduld. Diese Mah­nung: herz­li­ches Erbar­men, Güte, Selbst­lo­sig­keit, Sanft­mut, Geduld anzu­zie­hen, beschreibt die Wirk­lich­keit des neuen Men­schen, des aus Chris­tus gebo­re­nen Men­schen, des mit der christ­li­chen Würde über­klei­de­ten Men­schen. An ers­ter Stelle der vom Chris­ten gefor­der­ten Tugen­den steht das Erbar­men. Erbar­men ist die tätige Liebe gegen­über frem­dem Leid und Übel.

Der Barm­her­zige sieht das Leid und das Übel des ande­ren als eige­nes Leid an, dann schrei­tet er zu sei­ner Behe­bung oder zu sei­ner Lin­de­rung. Das Erbar­men wird in ers­ter Linie Gott zuge­schrie­ben. Gott ist ein barm­her­zi­ger Gott. Er ist von unend­li­chem Erbar­men. Barm­her­zig­keit ist die beson­dere Form der gött­li­chen Liebe zu den Geschöp­fen. Sie ist die Liebe zu der in Sünde und Not gera­te­nen Schöp­fung. Sie ist nicht als Gefühl des Mit­leids oder der Betrüb­nis über frem­des Leid zu ver­ste­hen, sie ist viel­mehr der wirk­same Wille, die Geschöpfe von Elend und Übel, vor allem von der Sünde zu befreien. Das Erbar­men eines Men­schen gilt dem Nächs­ten. Das Erbar­men Got­tes erstreckt sich über alles Fleisch. Er weist zurecht, er erzieht, er belehrt und führt wie ein Hirt seine Herde. Die weit­tra­gendste Bekun­dung der Barm­her­zig­keit Got­tes ist die Her­ab­kunft sei­nes Soh­nes auf diese Erde. Für uns Men­schen und um unse­res Hei­les wil­len ist er her­ab­ge­stie­gen. Jesus selbst war der barm­her­zige Hei­land. Seine Geg­ner war­fen ihm vor, er sei der Freund der Sün­der und Zöll­ner. Das war der gerech­teste Vor­wurf, den man ihm machen konnte. Er erwi­derte ihn mit dem Wort: „Nicht die Gesun­den bedür­fen des Arz­tes, son­dern die Kran­ken. Ich bin nicht gekom­men, Gerechte zu beru­fen (näm­lich zur Bekeh­rung), son­dern Sün­der.“ In sei­ner Antritts­rede in der Syn­agoge von Naza­reth erklärte Jesus: „Der Geist des Herrn ist über mir, er hat mich gesalbt, den Armen die frohe Bot­schaft zu brin­gen, er hat mich gesandt, zu hei­len, die zer­knirsch­ten Her­zens sind, den Gefan­ge­nen Befrei­ung, den Blin­den das Gesicht zu geben, ein Gna­den­jahr des Herrn aus­zu­ru­fen.“ Die Evan­ge­lis­ten berich­ten an vie­len Stel­len ihrer Evan­ge­lien von dem barm­her­zi­gen Her­zen unse­res Herrn und Hei­lan­des.

Der hei­lige Bern­hard von Clairvaux hat ein­mal rich­tig fest­ge­stellt: „Jesus kann nicht Nein sagen, wo der Jam­mer ihn anschreit“ – Jesus kann nicht Nein sagen, wo der Jam­mer ihn anschreit. Beim Anblick der vie­len hung­ri­gen Men­schen in der Wüste über­fiel ihn das Erbar­men, denn sie waren „wie Schafe, die kei­nen Hir­ten haben“. Als Jesus in Naim die Witwe sah, die ihren ein­zi­gen Sohn zu Grabe trug, da wurde er von Mit­leid gerührt. Ein Aus­sät­zi­ger kam zu Jesus und bat ihn knie­fäl­lig: „Wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Voll Erbar­men streckte Jesus seine Hand aus, rührte ihn an und sagte: „Ich will, sei rein!“, und der Aus­sät­zige wurde gesund. Bei Jeri­cho fleh­ten ihn zwei Blinde an um sein Erbar­men – nicht ver­geb­lich. Voll Erbar­men berührte er ihre Augen, und sie konn­ten auf der Stelle sehen. Das Jesus zuge­schrie­bene Erbar­men ist die Cha­rak­te­ri­sie­rung des Herrn als des Mes­sias. Der Mes­sias ist der­je­nige, in dem die gött­li­che Barm­her­zig­keit gegen­wär­tig ist. Das Erbar­men hat Jesus sei­nen Jün­gern und den Scha­ren, die ihm folg­ten, ans Herz gelegt. „Seid barm­her­zig, wie auch euer Vater im Him­mel barm­her­zig ist.“ Das Erbar­men hat der Herr ergrei­fend geschil­dert in dem Gleich­nis von dem rei­sen­den Sama­ri­ter, der den unter die Räu­ber gefal­le­nen Mann pflegte und in die Her­berge brachte. Das Erbar­men hat Jesus auch schön beschrie­ben in dem Gleich­nis vom ver­lo­re­nen Sohn. „Selig die Barm­her­zi­gen“, sagt der Herr, „denn sie wer­den Barm­her­zig­keit erlan­gen.“
 

Hilf Du mir Herr

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen

Herr, wenn du willst, kannst du mich gesund machen. So rufe ich in meiner Krankheit zu dir. Du hast die Kranken geheilt, du hast unsere Krankheiten auf dich genommen und unsere Schmerzen getragen. Durch deine Wunden sind wir geheilt.
Ich bitte dich, laß mich gesund werden, und wenn nicht, gib mir die Kraft, mein Kreuz mit dir zu tragen.

Herr, Gott, großes Elend ist über mich gekommen. Meine Sorgen wollen mich erdrücken. Ich weiß nicht ein noch aus. Gott, sei mir gnädig und hilf! Gib Kraft zu tragen, was du mir schickst. Laß die Furcht nicht über mich herrschen; sorge du väterlich für die Meinen.

Barmherziger Gott, vergib mir alles, was ich an dir und den Menschen gesündigt habe. Ich traue deiner Gnade und gebe mein Leben ganz in deine Hand. Mach du mit mir, wie es dir gefällt und wie es gut für mich ist. Ob ich lebe oder sterbe, ich bin bei dir, und du bist bei mir, mein Gott. Herr, ich warte auf dein Heil und auf dein Reich.

Wie lange noch, Herr, vergißt du mich ganz? Wie lange noch verbirgst du dein Gesicht vor mir? Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag? Wie lange noch darf mein Feind über mich triumphieren?

Wir müssen uns mit unserer Liturgie dem ewigen Lob Gottes anschließen. „Wir“ – wer ist das? Es handelt sich nicht nur um geweihte Personen..., sondern um das ganze christliche Volk.
  • Ehre sei Gott und Friede auf Erden

    Ehre sei Gott und Friede auf Erden

    „Viel­fach und viel­fäl­tig hat Gott einst zu unse­ren Vätern durch die Pro­phe­ten gere­det. Zuletzt aber hat er zu uns gespro­chen durch sei­nen Sohn, den er zum Erben des Welt­alls gemacht, durch den er das Welt­all geschaf­fen hat.“ Die­ser inhalts­schwere Satz ist der Anfang der Lesung der heu­ti­gen hei­li­gen Messe. In die­sem Satz wird eine deut­li­che Zäsur gemacht zwi­schen allem, was vo ... mehr

  • Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Die Erhö­hung des Herrn in Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt zielt auf die Sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes. An Pfings­ten wird erfüllt, was am Oster­tage begann. Der in den Him­mel auf­ge­nom­mene Jesus sen­det den Hei­li­gen Geist. Die Geist­sen­dung ist die Frucht der Erhö­hung, und die Him­mel­fahrt ist die Vor­aus­set­zung der Geist­sen­dung. In Chris­tus ist ja das Haupt des Alls ver­klärt w ... mehr

  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

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"Ihr sollt meine Zeugen sein", hat Jesus Christus den Aposteln gesagt. Er sagt es auch zu uns.
Die Ankunft des Erlö­sers wurde vor­her­ver­kün­digt. Gott hat seine Pro­phe­ten gesandt und Vor­bil­der erweckt, damit die Men­schen in ihrer Hoff­nung auf den Erlö­ser gestärkt wür­den und damit wir die Mög­lich­keit hät­ten, das Leben des Erlö­sers mit den Ver­hei­ßun­gen zu ver­glei­chen, damit wir erken­nen wür­den, dass er, und er allein, der ver­hei­ßene Erlö­ser ist: Jesus von Naza­reth.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.

Geh in Einfachheit die Wege des Herrn und mach dir keine Sorgen. Verabscheue deine Fehler, aber gelassen, ohne Aufgeregtheit, unbesorgt.

Man muss mit seinen Fehlern Geduld haben und, dank einer heiligen Demut, Nutzen daraus ziehen. Wenn es dir an Geduld fehlt, wird deine Unvollkommenheit wachsen anstatt zu verschwinden. Denn nichts stärkt unsere Fehler so sehr wie Ungeduld und die fixe Idee, sie loswerden zu müssen. Kultiviere die Rebe der Eintracht, die dich mit Jesus verbindet. Deine Sache ist es, Steine wegzuschaffen und Dornengestrüpp auszureißen. Sache Jesu ist es, zu säen, zu pflanzen, zu pflegen und zu bewässern.

Aber selbst wenn du arbeitest, ist es doch er, der am Werk ist. Denn ohne Christus könntest du gar nichts ausrichten.
 
In jeder hei­li­gen Messe am Sonn­tag beten wir: „Ich glaube“. „Ich glaube an Gott, den all­mäch­ti­gen Vater. Ich glaube an Jesus Chris­tus, sei­nen ein­ge­bo­re­nen Sohn. Ich glaube an den Hei­li­gen Geist.“

Der Glaube macht den Men­schen zum Chris­ten. Die Chris­ten sind Gläu­bige. Der Glaube bil­det die Gemein­schaft der Kir­che. Die Kir­che ist eine Glau­bens­ge­mein­schaft. Der Glaube ist der Weg zum Him­mel. Das Kon­zil von Tri­ent sagt: „Der Glaube ist der Anfang des mensch­li­chen Hei­les, die Grund­lage und Wur­zel der Recht­fer­ti­gung.“ Und damit befin­det sich das Kon­zil auf bib­li­schem Boden, denn im Hebrä­er­brief heißt es, daß nur wer glaubt, in die Ruhe ein­ge­hen kann.
Wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden. Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hatt, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet, unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

« Als die geistige Repräsentanz dieser nachchristlichen Menschenverachtung, der Verdrängung der »frohen Botschaft Jesus Christus« durch die moralische Wahlfreiheit des Menschen, läst sich die aktuellen Entwicklung unserer gottlosen Welt schon heute erkennen. Der Egoismus als Triebfeder in fast allen Lebensbereichen.

Durch die vergangene Entwicklung besonders in Deutschland, hat dieses göttliche Prinzip seine „innere Ordnung" verloren, wodurch es zu einer Art „Erkrankung" unseres „gesellschaftlichen Organismus" gekommen ist, die wir heute überall antreffen.


Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Der Engel des Herrn.

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist du, Maria, ….

Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Gegrüßet seist du Maria, ….

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist du, Maria, ….

V - Bitte für uns, o heilige Gottesmutter,
A - auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Laß uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)