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Ich glaube

„ich glaube, der Tod ist die Mitte zwischen zwei Leben.“ Zwischen dem armseligen irdischen Leben und dem seligen Leben bei Gott. Lasset uns hof­fen ..

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

...die Schrif­ten des Neuen Tes­ta­men­tes spre­chen von der Erfül­lung und von der Voll­endung des Him­mels in deut­li­cher Weise, wenn etwa der Herr in den Selig­prei­sun­gen zu den Volks­scha­ren redet.

Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Him­mel­reich.
Selig die Trau­ern­den, denn sie wer­den getrös­tet wer­den.
Selig die Sanft­mü­ti­gen, denn sie wer­den das Land besit­zen.
Selig, die Hun­ger und Durst haben nach der Gerech­tig­keit, sie wer­den gesät­tigt wer­den.
Selig die Barm­her­zi­gen, denn sie wer­den Barm­her­zig­keit erlan­gen.
Selig, die ein rei­nes Herz haben, denn sie wer­den Gott anschauen.
Selig die Frie­dens­stif­ter, denn sie wer­den Kin­der Got­tes genannt wer­den.
Selig, die Ver­fol­gung lei­den um der Gerech­tig­keit wil­len, denn ihrer ist das Him­mel­reich.
Selig seid ihr, wenn euch die Men­schen schmä­hen und ver­fol­gen und alles Böse fälsch­lich wider euch aus­sa­gen um mei­net­wil­len. Freuet euch und froh­lo­cket, denn euer Lohn iost groß im Him­mel.“

Das hat unser Herr Jesus selbst ver­kün­det. Wo er also die Pla­gen und Drang­sale die­ses Lebens gegen­über­stellt der Freude und der Erfül­lung und der Voll­endung, die uns im Him­mel berei­tet sein wird. Im Him­mel ist völ­lige Frei­heit von Drang­sal und von Betrüb­nis. Im Himmel ist macht­volle Herr­schaft der Wahr­heit und der Liebe. Im Him­mel ist voll­ende­tes Leben. Unter dem Bild des Lebens schil­dert vor allem der hei­lige Johan­nes die himm­li­schen Freu­den.

Als er auf Pat­mos einen Blick in den Him­mel tun konnte, „da fragte ihn einer von den Ältes­ten: ,Wer sind diese da in den wei­ßen Klei­dern, wo kom­men sie her?‘ Ich sagte zu ihm: ,Mein Herr, du weißt es.‘ Und er sprach zu mir: ,Die sind es, die aus der gro­ßen Trüb­sal kom­men. Sie haben ihre Klei­der weiß gewach­sen im Blute des Lam­mes. Darum sind sie vor dem Throne Got­tes und die­nen ihm in sei­nem Tem­pel Tag und Nacht. Und der auf dem Throne sitzt, wird bei ihnen woh­nen. Sie wer­den nicht mehr Hun­ger und Durst haben. Weder die Sonne noch irgend­eine Hitze wird sie drü­cken, denn das Lamm mit­ten vor dem Throne wird sie wei­den und sie an die Quel­len leben­di­gen Was­sers füh­ren. Und Gott wird abwi­schen jede Träne von ihren Augen.‘“




Sonntag, 25 September 2016 : Buch Amos 6,1a.4-7.

Weh den Sorglosen auf dem Zion und den Selbstsicheren auf dem Berg von Samaria. Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen holt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall. Ihr grölt zum Klang der Harfe, ihr wollt Lieder erfinden wie David. Ihr trinkt den Wein aus großen Humpen, ihr salbt euch mit dem feinsten Öl und sorgt euch nicht über den Untergang Josefs. Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei.

Sonntag, 25 September 2016 : Psalm 146(145),6-7.8-9ab.9cd-10.

Der Herr hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alle Geschöpfe; er hält ewig die Treue. Recht verschafft er den Unterdrückten, den Hungernden gibt er Brot; der Herr befreit die Gefangenen. Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr ist König auf ewig, dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

Sonntag, 25 September 2016 : Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 6,11-16.

Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast. Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist: Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn, das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren, der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

Sonntag, 25 September 2016 : Evangelium nach Lukas 16,19-31.

In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Sonntag, 25 September 2016 : Kommentar Hl. Johannes Chrysostomus

Du möchtest den Leib Christi ehren? Dann verachte ihn nicht, wenn er nackt ist. Ehre ihn nicht hier in der Kirche mit Seidenstoffen, während du ihn draußen unter der Kälte und am Mangel an Kleidung leiden lässt. Denn der gesagt hat: ?das ist mein Leib? (Mt 26,26), und der dies hat Wirklichkeit werden lassen, als er es sprach, der hat auch gesagt: ?Ihr habt mich hungrig gesehen und mir zu essen gegeben? und ?was ihr einem dieser Kleinen getan habt, das habt ihr mir getan? (vgl. Mt 25,42.45). Hier benötigt der Leib Christi keine Kleider, sondern reine Seelen; dort benötigt er sehr viel Sorge [...] Gott braucht keine Gefäße aus Gold, sondern Seelen, die von Gold sind. Dies sage ich euch nicht, um euch daran zu hindern, fromme Geschenke zu machen. Doch ich betone, dass man gleichzeitig und sogar zuvörderst Almosen geben muss [...] Welchen Nutzen hat es, wenn der Tisch Christi mit Goldgefäßen überladen wird, während Er selbst vor Hunger stirbt? Beginne damit, den Hungrigen zu speisen; was dir übrigbleibt, damit schmücke seinen Altar. Du schenkst einen Kelch aus Gold und du gibst keinen ?Becher frisches Wasser? (Mt 10,42)? [...] Denke daran, dass es Christus ist, der weggeht und umherirrt, fremd und obdachlos. Und du, der du es versäumt hast, ihn aufzunehmen, du verschönerst den Fußbodenbelag, die Mauern und die Kapitelle der Säulen, du hängst Lampen auf an silbernen Ketten. Ihn jedoch willst du noch nicht einmal ansehen, der angekettet im Gefängnis liegt. Ich sage das nicht, um dich daran zu hindern, so großherzig Geschenke zu machen, doch ich ermahne dich, sie in Begleitung anderer Wohltaten zu tun oder sie sogar jenen vorausgehen zu lassen [...] Wenn du also die Kirche schmückst, dann vergiß deinen Bruder nicht, der in Not ist, denn er ist ein Tempel, der wertvoller ist als jeder Tempel.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Mutter Teresa von Kalkutta Wenn wir manchmal den Eindruck haben, dass der Herr verreist ist, liegt es dann nicht daran, dass ich zu der einen oder der anderen Schwester auf Distanz gegangen bin?

Es gibt etwas, was uns sicher den Himmel gewinnen lässt: nämlich Gesten der Nächstenliebe und Freundlichkeit, an denen unser Leben reich war. Wir werden nie begreifen, was ein einfaches Lächeln Gutes tun kann. Wir erzählen den Menschen, wie groß, verständnisvoll und nachsichtig Gott ist: Sind wir dafür der lebende Beweis? Wird es den Menschen wirklich klar, dass diese Größe, dieses Verständnis und diese Nachsicht in uns lebendig sind?

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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