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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Glaubens-Kompass

Chris­tus hat durch seine stell­ver­tre­tende Genug­tu­ung die Men­schen los­ge­kauft und ver­söhnt.

Er ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den nicht nur für die Prä­des­ti­nier­ten, die also Gott von vor­ne­her­ein für den Him­mel bestimmt hatte. Er ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den auch nicht bloß für die Gläu­bi­gen. Er ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den für alle Men­schen. In der Hei­li­gen Schrift und in den Äuße­run­gen der Kon­zi­lien wird immer wie­der gesagt: Er starb für alle. Er hat sein Leben hin­ge­ge­ben als Löse­preis für alle.

Aber da ist eine wich­tige Unter­schei­dung zu machen. Mit der Erlö­sung ist es nicht wie mit einem natur­haf­ten Gesche­hen. Dem kann sich nie­mand ent­zie­hen. Wenn ein Vul­kan aus­bricht, dann bricht er eben aus und kommt über alle. So ist es nicht mit der Erlö­sung. Die Erlö­sung gewinnt man nur, wenn man erlöst sein will. Und des­we­gen hat die Theo­lo­gie eine ganz wich­tige Unter­schei­dung ange­bracht. Sie heißt: „Die stell­ver­tre­tende Genug­tu­ung Christi ist aus­rei­chend für alle, aber sie ist nicht wirk­sam für alle.“ Die gesamte Mensch­heit ist objek­tiv erlöst. Sie ist also fähig, sich die Erlö­sung Christi anzu­eig­nen. Aber nicht jeder eig­net sie sich an. Um sich die Erlö­sung anzu­eig­nen, braucht es den Glau­ben, braucht es die Erfül­lung der Gebote, und wer das nicht tut, wer absicht­lich nicht glaubt und die Gebote nicht erfüllt, der ist der Erlö­sung nicht teil­haf­tig.
Die Kir­che als der mys­ti­schen Leib Christi

Der geheim­nis­volle Leib Christi, die Kir­che, ist ein mys­ti­scher Leib, das heißt eben kein natür­li­cher Leib. Mys­tisch besagt nicht etwas Unwirk­li­ches oder etwas Erdach­tes, son­dern etwas Geheim­nis­vol­les, das wir nicht ganz durch­drin­gen kön­nen. In die­sem geheim­nis­vol­len Leib ist der natür­li­che Leib Christi mit sei­ner Seele und Gott­heit das Haupt.

Und wir Men­schen, die wir an ihn glau­ben und durch ihn leben­dig sind, sind seine Glie­der. Wenn wir es also ein­fach aus­drü­cken wol­len: Wir sind gleich­sam ein Stück von Chris­tus. Chris­tus und wir zusam­men sind eine Art Groß-Chris­tus.

Der hei­lige Augus­ti­nus schreibt ein­mal: „Laßt uns froh­lo­cken und dank­bar sein. Wir sind nicht nur Chris­ten gewor­den, wir sind Chris­tus gewor­den.

Begreift ihr die Gnade Got­tes über uns? Wir sind Chris­tus gewor­den!“ Damit will er aus­drü­cken: Dadurch, dass wir zu einem Leib mit ihm zusam­men­ge­fügt sind, sind wir ein Stück von Chris­tus.

Der hei­lige Pau­lus hat die­ses Geheim­nis leben­dig erfah­ren. Als er nach Damas­kus ritt, um dort die Chris­ten zu ver­fol­gen, umstrahlte ihn ein Licht, und er stürzte vom Pferde. Jesus erschien ihm. „Wer bist du, Herr?“ fragte er. „Ich bin Jesus, den du ver­folgst.“ Ja, er hat doch gar nicht Jesus ver­folgt; er hat doch die Chris­ten ver­folgt? Jesus kann des­we­gen sagen: „Ich bin Jesus, den du ver­folgst“, weil die Chris­ten eins sind mit ihm, weil sie ein leben­di­ger, geheim­nis­vol­ler Leib mit ihm sind.

Chris­tus ist das eigent­li­che Ich der Kir­che, und die Kir­che ist der von den Chris­tus­kräf­ten durch­rie­selte Leib. Die Sakra­mente machen uns nur bewußt, dass Chris­tus der Spen­der des Lebens in die­sem Leibe ist, und zwar als das Haupt.
  • Die Lehre Jesu über den Men­schen

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    Ich glaube, Jesus hat uns auch durch sein Wort erlöst Jesus hat uns auch durch sein Wort erlöst.. Sein Wort ist ein erlö­sen­des Wort. Und zwar an ers­ter Stelle, weil er uns Gott in sei­nem wah­ren Wesen vor­ge­stellt hat. Mit Gott macht man keine Geschäfte, Gott dient man selbst­los ohne Rück­sich ... mehr

  • Chris­tus unser König

    Chris­tus unser König

    Die Kir­che hat sich alle­zeit zum König­tum Christi bekannt und es ent­spre­chend gefei­ert. Am Fest der Geburt Jesu Christi gedenkt sie der Herr­lich­keit Got­tes, wel­che die Hir­ten zu Beth­le­hem umstrahlt hat. Am Fest der Ver­klä­rung Christi erin­nert sie an den himm­li­schen Licht­glanz, mit ... mehr

  • Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Die Erhö­hung des Herrn in Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt zielt auf die Sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes. An Pfings­ten wird erfüllt, was am Oster­tage begann. Der in den Him­mel auf­ge­nom­mene Jesus sen­det den Hei­li­gen Geist. Die Geist­sen­dung ist die Frucht der Erhö­hung, und die Him­mel­f ... mehr

  • Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

    Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

    Über Chris tus als den Offen ba rer Got tes. Noch ein mal wol len wir heute die Frage stel len: Was dünkt euch von Chris tus? Wer den Sie bitte nicht unge dul dig und ihrer über drüs sig, Heute wol­len wir die Ant­wort geben: Chris­tus ist der Offen­ba­rer Got­tes. In sei­nem Leben und Wir­ken hat ... mehr

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Kann ein Mensch Gott etwas schenken? Ja, seinen Glauben und seine Liebe. Das verlangt Gott vom Menschen, so wie geschrieben steht: „Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott von dir außer dem einen: dass du den Herrn, deinen Gott fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst, auf seine Gebote und Gesetze achtest, und dem Herrn, deinen Gott mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst“ (Gen 10,12).

Das sind die Gaben, die Geschenke, die wir Gott darbringen sollen. Und um ihm diese Gaben unseres Herzens anbieten zu können, müssen wir ihn erst kennen: wir müssen das Wissen um seine Güte an den tiefen Wassern seines Brunnens getrunken haben...

Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.
den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.
Ein Mensch möchte Gott kennen lernen. Er sehnt sich nach ihm und ist auf der Suche nach ihm. Keine Moderne, keine noch so atheistische Weltanschauung konnte diese Sehnsucht nach Gott ausrotten.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass Gott, an den wir glauben aus seiner Person kein Geheimnis macht.
Gott versteckt sich nicht hinter irgendwelchen Tempelmauern, oder Geheimzirkeln. Er gibt sich in der Heiligen Messe auch für dich zu erkennen.

Und im Lauf der ganzen Geschichte gab es die verschiedensten Menschen, die sich auf die Heilige Schrift eingelassen haben und Gott so kennen gelernt haben, wie er in der Heiligen Schrift beschrieben ist. Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Leider sind wir Christen aber manchmal wie blind dafür und wir basteln uns lieber irgend ein eigenes Bild von Gott zurecht, das dann meist sehr schief, grausam, oder kraftlos ist.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.
 



 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)
Ich glaube Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch...

Die Homepage www.ich-glaube.info erzählt von der Gestaltung der christlichen Botschaft durch Heilige, Menschen und Ereignisse innerhalb der Geschichte.

Sie erzählt von einer langen und wechselvollen Vergangenheit, aber auch von einer seit 2000 Jahren andauernden Gegenwart Jesus Christus.

Die Botschaft des Jesus von Nazareth gibt dem Einzelnen und der Menschheit eine Antwort zu den wichtigsten Frage innerhalb der Weltgeschichte seit über 2000 Jahren.

Die Botschaft Jesu Christi bietet eine Antwort auf alle Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt und nach dem Sinn des Lebens. Sie erzeugt aber auch immer wieder neue Fragen auf alte Antworten.
Lebendiger Glaube macht dankbar und frei .. Jesus Christus ist gekommen, zu suchen und zu erretten was verloren ist. Lukas 19,10

Fragen über Fragen ...

Wir alle stellen sie immer wieder neu: Worum geht es eigentlich im Leben? Gibt es nur das, was man sieht? Warum fasziniert Jesus so viele Menschen? Wie kommen wir klar mit Niederlagen und Versagen?

Gibt es Grund zur Hoffnung, dass unsere Welt besser und gerechter wird? Wo finde ich gute Vorbilder?