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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Mein Herr und mein Gott - Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Es darf dir nicht an Vertrauen zu Gott mangeln, und du darfst auch nicht an seiner Barmherzigkeit zweifeln, noch die Hoffnung auf seine Barmherzigkeit verlieren; ich will nicht, dass du daran zweifelst, oder gar verzweifelst, besser werden zu können.
In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
 

Hilf Du mir Herr

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen

Herr, wenn du willst, kannst du mich gesund machen. So rufe ich in meiner Krankheit zu dir. Du hast die Kranken geheilt, du hast unsere Krankheiten auf dich genommen und unsere Schmerzen getragen. Durch deine Wunden sind wir geheilt.
Ich bitte dich, laß mich gesund werden, und wenn nicht, gib mir die Kraft, mein Kreuz mit dir zu tragen.

Herr, Gott, großes Elend ist über mich gekommen. Meine Sorgen wollen mich erdrücken. Ich weiß nicht ein noch aus. Gott, sei mir gnädig und hilf! Gib Kraft zu tragen, was du mir schickst. Laß die Furcht nicht über mich herrschen; sorge du väterlich für die Meinen.

Barmherziger Gott, vergib mir alles, was ich an dir und den Menschen gesündigt habe. Ich traue deiner Gnade und gebe mein Leben ganz in deine Hand. Mach du mit mir, wie es dir gefällt und wie es gut für mich ist. Ob ich lebe oder sterbe, ich bin bei dir, und du bist bei mir, mein Gott. Herr, ich warte auf dein Heil und auf dein Reich.

Wie lange noch, Herr, vergißt du mich ganz? Wie lange noch verbirgst du dein Gesicht vor mir? Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag? Wie lange noch darf mein Feind über mich triumphieren?

Herr Jesus Christus, gib uns die Kraft, aus dem Glauben zu leben und für dich Zeugnis abzulegen.
  • Die Selbst­be­zeich­nun­gen Jesu

    Die Selbst­be­zeich­nun­gen Jesu

    Wie hat sich Chris­tus selbst ver­stan­den? Als wen hat er sich aus­ge­ge­ben? Die erste Ant­wort lau­tet: Chris­tus hat sich als den Mes­sias, als den Ret­ter, als den Heil­brin­ger, als den Erlö­ser­kö­nig ver­stan­den. Die Zei­ten vor ihm hat­ten auf die­sen Erlö­ser gewar­tet; die Men­schen waren voll Span­nung. Schon als Johan­nes der Täu­fer auf­trat, da frag­ten sich die Mas­sen, ob er viel ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

  • Die Nach­folge Jesu

    Die Nach­folge Jesu

    Als Jesus sein öffent­li­ches Wir­ken begann, ging er als­bald daran, einen Kreis von Jün­gern, Schü­lern um sich zu sam­meln; aus ihnen wählte er spä­ter zwölf aus, damit sie immer bei ihm seien. Die von ihm Beru­fe­nen erblick­ten in sei­nem Ruf den Wil­len Got­tes und ver­nah­men in sei­nem Urteil Got­tes Rich­ter­spruch. Seine Auto­ri­tät war für sie eine abso­lute, der gegen­über es keine Ein ... mehr

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Jesus, du Freund der Menschen, du hast dein Heilswerk in unsere schwachen Hände gelegt. Hilf uns, diese Sendung zu erfüllen.
„Wenn ihr nicht Zei­chen und Wun­der seht, so glau­bet ihr nicht.“

Die Wun­der haben eine tiefe Bedeu­tung für unser Glau­bens­le­ben. Sie sind näm­lich der äußere Beweis für die Sen­dung Jesu, für die Tat­sa­che der gött­li­chen Offen­ba­rung. Sie sind die Beglau­bi­gung Got­tes für das, was Jesus bean­sprucht zu sein und zu leh­ren. Ein Werk, das nur durch Got­tes Hand gesche­hen kann, gibt untrüg­li­che Gewiss­heit, dass Gott durch den spricht, der die­ses Werk wirkt. Des­halb hat Chris­tus im eige­nen Namen Wun­der gewirkt. Er hat die Wun­der­kraft den Apos­teln über­tra­gen, und er lässt auch immer wie­der Hei­lige Wun­der wir­ken – eine über­wäl­ti­gende Fülle von Tat­sa­chen für die Glaub­wür­dig­keit der gött­li­chen Offen­ba­rung.
Die Homepage www.ich-glaube erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: die Heilige Schrift das Alte Testament ist von Anfang bis Ende ein prophetisches Buch, ein Buch, das über sich hinausweist in die Zukunft.

Es berichtet von unvollkommenen Dingen und kündigt etwas Vollkommenes an. Es lenkt den Blick auf einen, der noch gar nicht da ist: auf Jesus. Alles, was im Alten Testament steht, bereitet den Weg Jesus vor.

Das Alte Testament berichtet z. B. von Königen, einigen guten, vielen weniger guten, einigen ganz schlimmen. Und damit weckt es die Hoffnung auf einen König, der größer und besser ist, auf einen, der wirklich gerecht regiert.

Erst in Jesus Christus finden die alttestamentlichen Einrichtungen der Prophetie, des Priesterwesens und des Königtums ihre letzte und endgültige Erfüllung. In Jesus ist das Ziel erreicht, auf das Gott hinauswollte.

Erst durch Jesus hat Gott uns alles gesagt, was er uns sagen wollte, und alles geschenkt, was er uns schenken wollte. (Hebräer 1,1.2)
 
Es ist kein Schwin­del, daß Jesus auf­ge­tre­ten ist mit einem Anspruch, wie ihn kein Mensch vor ihm und nach ihm erho­ben hat. „Ich und der Vater sind eins.“

Es ist kein Schwin­del, daß Jesus durch die Flu­ren von Gali­läa und Judäa geschrit­ten ist, Wohl­ta­ten spen­dend. Es ist kein Schwin­del, daß er Kranke geheilt und Tote erweckt hat. Es ist kein Schwin­del, daß er eine Lehre gebracht hat, wie sie kon­kur­renz­los ist. Nie­mals vor­her und nie­mals nach­her ist eine sol­che Sit­ten­lehre den Men­schen ver­mit­telt wor­den, wie sie Jesus gebracht hat. Das ist das Signum der gött­li­chen Her­kunft. Es ist kein Schwin­del, daß Jesus gelit­ten hat und gestor­ben ist und ins Grab ver­senkt wurde, daß er aber am drit­ten Tage vom Vater erweckt wurde und den von Gott vor­her­be­stimm­ten Zeu­gen erschie­nen ist. Geschicht­li­che Ereig­nisse beweist man durch Zeu­gen. Wir haben sol­che Zeu­gen, wir haben genü­gend Zeu­gen, wir haben wahr­haf­tige Zeu­gen, keine ver­stie­ge­nen Schwär­mer, keine irr­lich­tern­den Phan­tas­ten, son­dern gesunde Män­ner, die bezeu­gen, was sie gese­hen und gehört, was sie erlebt und was sie betas­tet haben. Es ist kein Schwin­del, daß diese Reli­gion seit 2000 Jah­ren bemüht ist, das Ange­sicht der Erde zu ver­än­dern. Es ist kein Schwin­del, daß es viele Men­schen gege­ben hat, denen diese Reli­gion der Inhalt ihres Lebens gewor­den ist. In der Kraft die­ser Reli­gion haben diese Men­schen ihr Leben gestal­tet. In der Kraft die­ser Reli­gion haben sie Nächs­ten­liebe geübt. In der Kraft die­ser Reli­gion sind sie aus Las­tern und Sün­den auf­ge­stan­den und haben ein neues Leben begon­nen. Wir haben herr­li­che Bei­spiele der Bekeh­rung, von Magda­lena ange­fan­gen über Augus­ti­nus bis zu Gib­son, dem Ver­fil­mer des Lei­dens Jesu. In der Kraft der Reli­gion haben Men­schen ihre Lei­den getra­gen und dem Tode ins Ange­sicht geschaut. Nicht umsonst hängt in unse­ren Kran­ken­zim­mern das Kreuz, das Kreuz, die Kraft im Leben und die Kraft im Ster­ben. Das ist auch ein Beweis für die Reli­gion, und das ist kein Schwin­del. Unzäh­lige Men­schen haben aus die­ser Reli­gion Kraft zum Leben und Kraft zum Ster­ben geschöpft.
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen.

2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt:

Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen. Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.

Denken wir darüber nach ...

Jesus hat den Tod als seine freie Tat auf sich genom­men. Dar­über hin­aus führt noch ein ande­res Wort, das uns im Evan­ge­lium über­lie­fert ist, näm­lich wenn er sagt:

„Der Men­schen­sohn ist nicht gekom­men, sich bedie­nen zu las­sen, son­dern zu die­nen und sein Leben hin­zu­ge­ben als Löse­geld für viele.“

Er hat also das Geheim­nis sei­nes Todes ent­hüllt. Sein Tod ist ein Löse­geld! Sein Tod ist ein stell­ver­tre­ten­der Tod. Es ist ein Straf­tod für andere, nicht für sich selbst. Er löst die Men­schen aus von Gott dem Vater, dem sie durch ihre Sün­den ver­fal­len sind. Er löst sie aus, er, der eine, er löst die vie­len aus, er löst alle aus, die sich gläu­big zu ihm beken­nen. Und das hat er wie­der­holt beim letz­ten Abend­mahle. Da spricht er davon, als er den Jün­gern sei­nen Leib reicht: „Das ist mein Leib, der für euch hin­ge­ge­ben wird. Die­ser Kelch ist der Neue Bund in mei­nem Blute.“ Sein Leib ist Opfer­leib, sein Blut ist Opfer­blut. Leib und Blut wer­den hin­ge­ge­ben zur Erlö­sung der Men­schen, zur Befrei­ung von der Sünde, zur Rei­ni­gung der Gewis­sen. Das ist der Gip­fel­punkt sei­nes Lebens, die­ses Sich-Hin­ge­ben gemäß dem Wil­len des Vaters für die Schuld der Welt.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die Hirtenkinder von Fatima ...

Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube, der ihn zur Zuflucht zu Gott und zu den Heiligen, unseren mächtigen Fürsprechern in großen Schwierigkeiten, besonders bei Krankheiten, in denen die menschliche Wissenschaft sich nicht zu helfen weiß, bewegt.

Wer wenig glaubt, sollte an erster Stelle im Gebet Hilfe suchen, daß Gott ihm einen stärkeren, lebendigeren Glauben schenkt.

Der Christ wird bewegt durch die Nächstenliebe und möchte auch anderen mit seinem Gebet helfen. Er bittet Gott um Hilfe und um Kraft, sein Kreuz zu tragen in der Nachfolge Jesu und alles für seine eigene und die Erlösung der anderen aufzuopfern. Die Hirtenkinder von Fatima wußten um diese Wahrheit und haben vielen Sündern und Kranken mit Gebet und Opfern geholfen.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)