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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?

Ja es gibt in der Kirche Skandale, tadelswerte und beschämende Vorkommnisse; kein Katholik kann das leugnen. Die Kirche hat sich immer dem Vorwurf und der Schande ausgesetzt, Mutter unwürdiger Söhne zu sein.

Sie hat gute Kinder, und weitaus mehr solche, die schlecht sind... Gott hätte eine Kirche gründen können, die rein ist; er hat jedoch vorhergesagt, dass das vom Feind gesäte Unkraut zusammen mit dem Weizen wachsen werde bis zur Ernte am Ende der Welt.

Er sagte, dass seine Kirche einem Fischernetz gleiche, in dem sich „Fische aller Art“ befinden, die aber erst am Abend sortiert werden (Mt 13,47f). Und er ging noch weiter und erklärte, dass es weitaus mehr Schlechte und Unvollkommene als Gute geben würde. „Viele sich gerufen“, so sagte er, „aber wenige auserwählt“ (Mt 22,14), und sein Apostel verkündet, dass es einen Rest gibt, der aus „Gnade erwählt ist“ (Röm 11,5).

Es gibt also in der Geschichte und im Leben der Katholiken unaufhörlich eine Menge Dinge, die dem Widerspruchsgeist in die Hände arbeitet... Wir lassen aber den Kopf nicht vor Scham sinken und verbergen unser Gesicht nicht in den Händen, sondern erheben Gesicht und Hände zu unserem Erlöser „Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn..., so schauen unsere Augen auf den Herrn, unseren Gott, bis er uns gnädig ist“ (Ps 123,2).

Wir wenden uns an dich, gerechter Richter, denn du schaust auf uns. Wir machen uns nichts aus Menschen, solange wir dich haben... solange du uns, wenn wir versammelt sind, gegenwärtig bist, und wir dein Zeugnis und deine Zustimmung in unseren Herzen tragen.


Sel. John Henry Newman
Gott kann nicht totgeschwiegen werden - Die Geschichte, einschliesslich die unserer Zeit, zeigt, dass die Frage nach Gott niemals totgeschwiegen werden kann und dass Gleichgültigkeit gegenüber der religiösen Dimension der menschlichen Existenz letztlich den Menschen selbst herabwürdigt und betrügt.
Erfolg, Wohlstand, Liebe. Viele Menschen jagen diesen Idealen hinterher.

"Die meisten Menschen leben für ihre Träume; alles dient dem Streben nach Glück. Doch keiner würde auf die Idee kommen, dass das Erreichen des großen Ziele das Schlimmste ist was passieren kann."

Kein Wunder, dass sich so viele Menschen unerfüllt, einsam und verloren fühlen. Wir haben aus all diesen eigentlichen guten Dinge goldene Kälber gemacht. Götzen, die uns nicht das geben können, was wir wirklich brauchen.


Nur wer Gott, durch die frohe Botschaft "in der Heiligen Schrift" erkennt, kann sich und seine Welt verstehen. Lassen Sie den Druck, alles aus eigener Kraft erreichen zu müssen, hinter sich und finden Sie zu der Erfüllung nach der sich ihr Herz sehnt.

Erfahre die Worte der Heiligen Schrift - "Dein Vater im Himmel weiß, was Du brauchst, bevor Du ihn darum bittest". (Mt 6,8)
"Ihr sollt meine Zeugen sein", hat Jesus Christus den Aposteln gesagt. Er sagt es auch zu uns.
Wir Men­schen sind ganz und gar abhän­gig von Gott. Er ist unser höchs­ter und unum­schränk­ter Herr.

Alles, was wir sind und haben, ver­dan­ken wir ihm jeden Augen­blick, denn er erhält uns im Dasein.

Wer betet, der aner­kennt demü­tig die Herr­schaft Got­tes. Wer das Gebet ver­wirft, ist ein törich­ter Ger­ne­groß. Er stellt in Abrede, wie sehr wir unse­rem Schöp­fer und Erhal­ter tri­but­pflich­tig sind. Wir Men­schen sind bedürf­tig und schwach. Das Gebet jedoch bewirkt, dass Gott uns seine Hilfe gewährt und dass er uns Wohl­ta­ten für Leib und Seele bereit­stellt.

Das Gebet ist in Wahr­heit ein uner­schöpf­li­cher Brun­nen hei­li­ger Gna­den für jeden. Gott kennt alle Bedürf­nisse. Er weiß um jede Not. Er ist auch gewillt, zu hel­fen, wenn der Mensch ihn anruft. Aber die Weise und den Ter­min der Erhö­rung lässt er sich nicht vor­schrei­ben. Der baye­ri­sche Dich­ter Wag­gerl hat ein­mal geschrie­ben: „Gott hilft immer, aber er kommt manch­mal eine Vier­tel­stunde spä­ter als wir mei­nen, um unse­ren Glau­ben zu erpro­ben.“ Gott erhört, aber seine Erhö­rung ist nicht bedin­gungs­los.

Man muss rich­tig fle­hen: secundum ratio­nem salu­tis – nach der Ord­nung des Hei­les. Gott will uns zur Selig­keit füh­ren, und er gewährt uns, was die­sem Wege dien­lich ist.
  • Danket allzeit Gott

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    Über Christus als den ewigen Hohenpriester. Christus ist Priester, weil der Logos die menschliche Natur angenommen hat. Bei seiner Men­chwerdung ist er zum Priester geweiht worden, nicht etwa, wie manche sagen, bei seiner Messiasweihe anläßlich der Taufe. Nein, durch die Men­schwerdung und bei der Menschwerdung ist er zum Priester von Gott eingesetzt worden. mehr

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Erfolg, Wohlstand, Liebe. Viele Menschen jagen diesen Idealen hinterher.

"Die meisten Menschen leben für ihre Träume; alles dient dem Streben nach Glück. Doch keiner würde auf die Idee kommen, dass das Erreichen des großen Ziele das Schlimmste ist was passieren kann."

Kein Wunder, dass sich so viele Menschen unerfüllt, einsam und verloren fühlen. Wir haben aus all diesen eigentlichen guten Dinge goldene Kälber gemacht. Götzen, die uns nicht das geben können, was wir wirklich brauchen.


Nur wer Gott, durch die frohe Botschaft "in der Heiligen Schrift" erkennt, kann sich und seine Welt verstehen. Lassen Sie den Druck, alles aus eigener Kraft erreichen zu müssen, hinter sich und finden Sie zu der Erfüllung nach der sich ihr Herz sehnt.

Erfahre die Worte der Heiligen Schrift - "Dein Vater im Himmel weiß, was Du brauchst, bevor Du ihn darum bittest". (Mt 6,8)
 
Denken wir darüber nach ...Es ist kein Schwin­del, daß Jesus auf­ge­tre­ten ist mit einem Anspruch, wie ihn kein Mensch vor ihm und nach ihm erho­ben hat. „Ich und der Vater sind eins.“

Es ist kein Schwin­del, daß Jesus durch die Flu­ren von Gali­läa und Judäa geschrit­ten ist, Wohl­ta­ten spen­dend. Es ist kein Schwin­del, daß er Kranke geheilt und Tote erweckt hat. Es ist kein Schwin­del, daß er eine Lehre gebracht hat, wie sie kon­kur­renz­los ist.

Nie­mals vor­her und nie­mals nach­her ist eine sol­che Sit­ten­lehre den Men­schen ver­mit­telt wor­den, wie sie Jesus gebracht hat. Das ist das Signum der gött­li­chen Her­kunft. Es ist kein Schwin­del, daß Jesus gelit­ten hat und gestor­ben ist und ins Grab ver­senkt wurde, daß er aber am drit­ten Tage vom Vater erweckt wurde und den von Gott vor­her­be­stimm­ten Zeu­gen erschie­nen ist.

Geschicht­li­che Ereig­nisse beweist man durch Zeu­gen. Wir haben sol­che Zeu­gen, wir haben genü­gend Zeu­gen, wir haben wahr­haf­tige Zeu­gen, keine ver­stie­ge­nen Schwär­mer, keine irr­lich­tern­den Phan­tas­ten, son­dern gesunde Män­ner, die bezeu­gen, was sie gese­hen und gehört, was sie erlebt und was sie betas­tet haben. Es ist kein Schwin­del, daß diese Reli­gion seit 2000 Jah­ren bemüht ist, das Ange­sicht der Erde zu ver­än­dern. Es ist kein Schwin­del, daß es viele Men­schen gege­ben hat, denen diese Reli­gion der Inhalt ihres Lebens gewor­den ist. In der Kraft die­ser Reli­gion haben diese Men­schen ihr Leben gestal­tet.

In der Kraft die­ser Reli­gion haben sie Nächs­ten­liebe geübt. In der Kraft die­ser Reli­gion sind sie aus Las­tern und Sün­den auf­ge­stan­den und haben ein neues Leben begon­nen. Wir haben herr­li­che Bei­spiele der Bekeh­rung, von Magda­lena ange­fan­gen über Augus­ti­nus bis zu Gib­son, dem Ver­fil­mer des Lei­dens Jesu.

In der Kraft der Reli­gion haben Men­schen ihre Lei­den getra­gen und dem Tode ins Ange­sicht geschaut. Nicht umsonst hängt in unse­ren Kran­ken­zim­mern das Kreuz, das Kreuz, die Kraft im Leben und die Kraft im Ster­ben. Das ist auch ein Beweis für die Reli­gion, und das ist kein Schwin­del. Unzäh­lige Men­schen haben aus die­ser Reli­gion Kraft zum Leben und Kraft zum Ster­ben geschöpft.
 



  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Gott,der Retter der Armen und Bedrängten

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen, verkünden will ich all deine Wunder. Ich will jauchzen und an dir mich freuen, für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.

Denn zurückgewichen sind meine Feinde, gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht. Du hast mir Recht verschafft und für mich entschieden, dich auf den Thron gesetzt als ein gerechter Richter. Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet, ihren Namen gelöscht für immer und ewig.Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer. Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken.

Der Herr aber thront für ewig; er stellt seinen Thron auf zum Gericht.Er richtet den Erdkreis gerecht, er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen.0 So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg, zur Burg in Zeiten der Not.

Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; denn du, Herr, verlässt keinen, der dich sucht.
 
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen. 2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt: Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen.

Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.