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Ich glaube, ja ich glaube ...

Hören wir auf die Stimme des Petrusnachfolger .. "Jesus zu verkünden, ist die Hauptaufgabe der Kirche"

An Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Regina Coeli-Gebet erinnert.

Liebe Freunde, Jesus Christus zu verkünden, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ist die hauptsächliche Aufgabe der Kirche, sagte der Papst Benedikt XVI.

Im Evangelium antwortet der Herr auf das Unwissen und die Richtungslosigkeit der Jünger mit der Zusicherung: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.
Unser Ziel ist die ewige selige Anschau­ung Got­tes. Dar­auf­hin sind wir unter­wegs. Alles, was Gott zu unse­rem Heile unter­nom­men hat, dient dazu, uns die­sem Ziele zuzu­füh­ren. Es ist ein­mal ein jun­ger Mann zu Jesus gekom­men, der Sehn­sucht nach die­sem Ziele hatte, und er fragte Jesus:

„Meis­ter, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen?“ Die Ant­wort lau­tete: „Halte die Gebote!“

Das also ist der Weg, der uns zum ewi­gen Leben führt, die Gebote zu beach­ten. Gott hat uns Weg­mar­ken an unse­ren Weg gestellt, die es zu beachten gilt. Das ist der Weg zum Leben: Halte die Gebote!
wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.
Wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden. Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hatt, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet, unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

« Als die geistige Repräsentanz dieser nachchristlichen Menschenverachtung, der Verdrängung der »frohen Botschaft Jesus Christus« durch die moralische Wahlfreiheit des Menschen, läst sich die aktuellen Entwicklung unserer gottlosen Welt schon heute erkennen. Der Egoismus als Triebfeder in fast allen Lebensbereichen.

Durch die vergangene Entwicklung besonders in Deutschland, hat dieses göttliche Prinzip seine „innere Ordnung" verloren, wodurch es zu einer Art „Erkrankung" unseres „gesellschaftlichen Organismus" gekommen ist, die wir heute überall antreffen.


Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.
 



Denken wir darüber nach ...

Der Priester im 21. Jahrhundert? Da die Eucharistie Höhepunkt und Quelle des kirchlichen Lebens insgesamt ist, muss auch der priesterliche Dienst vor allem von der Eucharistie her begriffen werden. Christus, der wahre Priester, hat durch sein Kreuzesopfer die Erlösung ein für allemal bewirkt, so dass dem nichts hinzugefügt werden kann.

Dieses Opfer ist aber offen dafür, dass die Gläubigen darin eingehen, daran mitwirken und letztlich sich selbst als lebendiges und heiliges Opfer" Gott darbringen

Frage: Ist dies auch im 21 Jahrhundert noch gültig? Die Antwort lautet JA.
 
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)
Unser Ziel ist die ewige selige Anschau­ung Got­tes. Dar­auf­hin sind wir unter­wegs. Alles, was Gott zu unse­rem Heile unter­nom­men hat, dient dazu, uns die­sem Ziele zuzu­füh­ren. Es ist ein­mal ein jun­ger Mann zu Jesus gekom­men, der Sehn­sucht nach die­sem Ziele hatte, und er fragte Jesus:

„Meis­ter, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen?“ Die Ant­wort lau­tete: „Halte die Gebote!“

Das also ist der Weg, der uns zum ewi­gen Leben führt, die Gebote zu beach­ten. Gott hat uns Weg­mar­ken an unse­ren Weg gestellt, die es zu beachten gilt. Das ist der Weg zum Leben: Halte die Gebote!

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