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Ich glaube

"Haben Sie mich verfolgt, werden sie auch Euch verfolgen." Seit 2000 Jahren verläuft der Weg der Kirche zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!


Die Werke der leiblichen Barmherzigkeit

Es gibt unter Men­schen eine Weise der Beur­tei­lung, die sich nach dem Ver­mö­gen rich­tet. Der Wohl­ha­bende, der Rei­che ist ange­se­hen, der Arme, der Bedürf­tige, ist ver­ach­tet. Diese Sicht ist nicht rich­tig. Es ist näm­lich nicht der Besitz der Güter, der uns zum Heil dient, son­dern der Gebrauch, den wir von den Gütern machen, die Gott uns beschert hat. Das macht die Tugend aus. Reich­tum und Wohl­ha­ben­heit als sol­che sind ethisch neu­tral. Sie sind nicht schlecht, wie eine bestimmte poli­ti­sche Rich­tung behaup­tet. Sie sind aber auch nicht gut, wie etwa der Cal­vi­nis­mus lange gelehrt hat, der in dem Erfolg, in dem wirt­schaft­li­chen Erfolg den sicht­ba­ren Segen Got­tes erken­nen wollte. Wir sind heute klü­ger als eine Zeit, die in der Anhäu­fung von Schät­zen in jedem Falle Got­tes Aus­er­wäh­lung wirk­sam sah. Wir wis­sen, daß Reich­tum auch durch Aus­beu­tung gewon­nen wer­den kann. Also nicht der Besitz von Gütern macht ange­nehm vor Gott, son­dern ihr rech­ter Gebrauch. Des­we­gen warnt auch der Herr, sich Schätze zu sam­meln auf Erden. „Sam­melt euch nicht Schätze auf Erden, die Rost und Mot­ten ver­zeh­ren, wo der Dieb kommt und sie stiehlt, sam­melt euch Schätze im Him­mel, wo weder Rost noch Mot­ten sie ver­zeh­ren kön­nen, wo ein Dieb nicht ein­bre­chen und steh­len kann!“

Der oberste Herr allen Besit­zes ist Gott. Er ist der wahr­hafte Sou­ve­rän die­ser Erde und der gan­zen Welt, und was uns über­tra­gen, was uns zuge­fal­len ist, das ist uns ledig­lich als Ver­wal­tern anver­traut. Von Ver­wal­tern wird ver­langt, daß sie treu erfun­den wer­den. Sie müs­sen das, was ihnen anver­traut ist, gewis­sen­haft nach Got­tes Gebo­ten ver­wen­den. Wir haben also bei dem Gebrauch unse­rer Güter uns nach Got­tes Wil­len zu rich­ten. Eines Tages wird es hei­ßen: „Ver­wal­ter, gib Rechen­schaft von dei­ner Ver­wal­tung!“ Dann wird es sich zei­gen, was wir mit den irdi­schen Gütern getan haben.

Und da hat uns der Herr einen Fin­ger­zeig gege­ben. Er hat näm­lich uns gelehrt, daß nie­mand die Selig­keit errin­gen wird, der nicht barm­her­zig war, der nicht ande­ren mit sei­nen irdi­schen Gütern Barm­her­zig­keit erwie­sen hat.




Mittwoch, 20 September 2017 : Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 3,14-16.

Mein Sohn! Ich schreibe dir das alles, obwohl ich hoffe, schon bald zu dir zu kommen. Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist. Wahrhaftig, das Geheimnis unseres Glaubens ist groß: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.

Mittwoch, 20 September 2017 : Psalm 111(110),1-2.3-4.5-6.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde. Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen. Er waltet in Hoheit und Pracht, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer. Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet, der Herr ist gnädig und barmherzig. Er gibt denen Speise, die ihn fürchten, an seinen Bund denkt er auf ewig. Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan, um ihm das Erbe der Völker zu geben.

Mittwoch, 20 September 2017 :


Mittwoch, 20 September 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 7,31-35.

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich? Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint. Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder recht bekommen.

Mittwoch, 20 September 2017 : Kommentar Hl. Basilius

Lasst uns nicht verharren in dieser Leichtfertigkeit und Lauheit, stets leichtsinnig die gegenwärtige Zeit vergeudend und den Anfang der Werke auf den morgigen und folgenden Tag verschiebend [?] ?Jetzt ist die gnadenreiche Zeit,? sagt der Apostel, ?jetzt ist der Tag des Heils? (vgl. 2 Kor 6,2). Dies ist die Zeit der Buße, jene die der Vergeltung; dies die Zeit der Geduld, jene die des Trostes. Jetzt hilft Gott denjenigen, die sich von dem bösen Weg bekehren, dann ist er ein schrecklicher und nicht zu täuschender Untersucher der menschlichen Handlungen, Worte und Gedanken. Jetzt genießen wir seine Langmut, dann werden wir sein gerechtes Gericht kennenlernen [?] Wie lange wollen wir noch damit warten, Christus zu gehorchen, der uns in sein himmlisches Reich ruft? Wollen wir uns nicht dazu entschließen, unserer gewohnten Lebensweise zu entsagen und dem Evangelium ganz und gar zu folgen?

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Wer Sakra­mente emp­fan­gen will, muß sich der objek­ti­ven Ord­nung der Sakra­mente, die auf Gott zurück­geht, anpas­sen. Er kann nicht selbst bestim­men, wel­che Erfor­der­nisse er erfül­len will, um Sakra­mente zu emp­fan­gen.

Er muß also seine Über­zeu­gung und sein Gewis­sen nach der Lehre und Norm der Kir­che for­men.


Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

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Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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