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Ich glaube

das Wort Gottes zeigt uns die Güter, die im anderen Leben für uns bereit stehen, sofern wir uns bemühen, Gott zu gefallen.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wieso ist Jesus das Licht? .... weil er den wah­ren, leben­di­gen Gott den Men­schen offen­bart.

Er kennt Gott, denn er kommt von Gott. Er kann ihn offen­ba­ren, denn er hat ihn erfah­ren. „Alles ist mir von mei­nem Vater über­ge­ben. Nie­mand kennt den Vater als der Sohn und wem der Sohn ihn offen­ba­ren will.

Die Men­schen vor Chris­tus, ohne Chris­tus, außer Chris­tus haben auch Gott gesucht, und sie konn­ten ihn bis zu einem gewis­sen Grade erken­nen aus den geschaf­fe­nen Din­gen. Aus der geschaf­fe­nen Welt kann man auf den Schöp­fer schlie­ßen. Aber die Erkennt­nis, die die Hei­den gewin­nen konn­ten, war eben dünn, lücken­haft, von Unsi­cher­heit bedroht. Vor allem konn­ten sie aus der Schöp­fung Gott nicht als den Drei­ei­ni­gen erken­nen, als den Vater im Him­mel. Und des­we­gen hat Jesus die wahre, die voll­kom­mene, die voll­endete Offen­ba­rung von Gott gebracht.

...... weil er den Wil­len Got­tes offen­bart. Vor ihm, außer ihm und ohne ihn haben die Men­schen auch den Wil­len Got­tes gesucht, aus den Gege­ben­hei­ten der Natur und aus dem Gewis­sen, der Stimme in der eige­nen Brust, konn­ten sie bis zu einem gewis­sen Grade Got­tes Gebot erken­nen. Aber die­ses Suchen und die­ses Bemü­hen war stän­dig von Unsi­cher­heit bedroht; es war unvoll­kom­men. Es führte nicht zur Erkennt­nis des vol­len Wil­lens Got­tes. Des­we­gen kam Jesus als das Licht in die Welt. Er offen­bart den gan­zen, den voll­ende­ten Wil­len Got­tes. Seine Offen­ba­rung ist end­gül­tig und unüber­hol­bar.

Das Schick­sal die­ses Lich­tes ist uns bekannt. Es ist trau­rig. „Das Licht leuch­tet in der Fins­ter­nis, aber die Fins­ter­nis hat es nicht erfaßt. Er kam in die Welt, und die Welt ist durch ihn gewor­den, aber die Welt hat ihn nicht erkannt.“ Das Licht ist in die Welt gekom­men, aber die Men­schen hat­ten die Fins­ter­nis lie­ber als das Licht, „denn ihre Werke waren böse“, fügt Johan­nes hinzu, „denn ihre Werke waren böse.“

Wer sich dem Licht, das Chris­tus ist, nicht zuwen­det, oder wer sich von dem Licht, das Chris­tus ist, abwen­det, der ver­fällt der Fins­ter­nis. Das gilt heute wie ges­tern. Die Fins­ter­nis ohne Chris­tus, fern von Chris­tus zeigt sich in vier­fa­cher Weise.




Sonntag, 11 Dezember 2016 : Buch Jesaja 35,1-6.10.

Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll jubeln und blühen. Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, jubeln soll sie, jubeln und jauchzen. Die Herrlichkeit des Libanon wird ihr geschenkt, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes. Macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest! Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott! Die Rache Gottes wird kommen und seine Vergeltung; er selbst wird kommen und euch erretten. Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, auch die Ohren der Tauben sind wieder offen. Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, die Zunge des Stummen jauchzt auf. In der Wüste brechen Quellen hervor, und Bäche fließen in der Steppe. Die vom Herrn Befreiten kehren zurück und kommen voll Jubel nach Zion. Ewige Freude ruht auf ihren Häuptern. Wonne und Freude stellen sich ein, Kummer und Seufzen entfliehen.

Sonntag, 11 Dezember 2016 : Psalm 146(145),6-7.8-9ab.9cd-10.

Der Herr hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alle Geschöpfe; er hält ewig die Treue. Recht verschafft er den Unterdrückten, den Hungernden gibt er Brot; der Herr befreit die Gefangenen. Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr ist König auf ewig, dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

Sonntag, 11 Dezember 2016 : Brief des Jakobus 5,7-10.

Brüder, haltet geduldig aus bis zur Ankunft des Herrn! Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde, er wartet geduldig, bis im Herbst und im Frühjahr der Regen fällt. Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor. Klagt nicht übereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür. Brüder, im Leiden und in der Geduld nehmt euch die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn gesprochen haben.

Sonntag, 11 Dezember 2016 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,2-11.

In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.

Sonntag, 11 Dezember 2016 : Kommentar Hl. Cyrill von Alexandria

?Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich [...] Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen? (Mt 3,11). Können wir sagen, dass der, der ein solches Werk vollbringt, nämlich mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft, in gleicher Weise Mensch ist wie wir? Wie kann das sein? Und doch erklärt Johannes, obwohl er von einem Menschen spricht, der noch gar nicht in Erscheinung getreten ist, dass dieser ?mit dem Heiligen Geist und mit Feuer? tauft. Nicht wie irgendein Diener, der den Täuflingen einen Geist einhaucht, der nicht der Seine ist, sondern wie einer, der von Natur aus Gott ist, der das mit außerordentlicher Macht weitergibt, was von ihm kommt und ihm gehört. Genau deshalb prägt sich uns das göttliche Siegel ein. Und wirklich sind wir in Christus Jesus umgewandelt, gleichsam nach dem göttlichen Bild; nicht etwa dass unser Körper neu geformt worden wäre ? aber wir empfangen den Heiligen Geist und kommen in Besitz von Christus selbst, sodass wir von nun an in unserer Freude ausrufen können: ?Mein Herz ist voll Freude über den Herrn, große Kraft gibt mir der Herr? (1 Sam 2,1). Und wirklich sagt der Apostel Paulus: ?Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt? (Gal 3,27). Sind wir denn auf einen Menschen getauft worden? Schweige, der du nur ein Mensch bist; willst du etwa unsere Hoffnung ganz zugrunde richten? Wir wurden getauft auf einen Gott, der Mensch geworden ist. Er befreit alle von den Mühen und Sünden, die an ihn glauben. ?Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen? (Apg 2,38). Er löst die Fesseln derer, die sich an ihn binden [...]; er läßt in uns seine eigene Natur hervortreten [...] Der Geist gehört dem Sohn, der Mensch geworden ist, uns ähnlich. Denn er selbst ist das Leben von allem, was ist.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.


Wir brau­chen die Kir­che, weil wir im Kampf gegen die Sünde ste­hen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir Leid­trä­ger sind und Trost im Leid benö­ti­gen. Kir­che und Chris­ten­tum las­sen sich nicht tren­nen; es gibt kein Chris­ten­tum ohne Kir­che. Des­we­gen brau­chen wir die Kir­che. Sie wird nie­mals über­flüs­sig wer­den, und sie wird nie­mals von ihrer Auf­gabe abfal­len, weil der Hei­lige Geist ihr ver­bürgt, daß sie dem Worte des Herrn getreu bis ans Ende der Zei­ten wir­ken wird. Nur darf man eben Inhalt und Form nicht ver­wech­seln. Natür­lich gibt es auch in der Kir­che Men­schen, die Böses getan haben, aber nicht weil sie der Kir­che fol­gen, son­dern weil sie sich der Kir­che wider­set­zen. Natür­lich gibt es Men­schen in der Kir­che, die Ver­bre­che­ri­sches ange­stellt haben, aber eben darum, weil sie dem Gesetz Christi untreu gewor­den sind.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Jesus in Wort - Film - Musik
Wellness für die Seele - Weg vom Stress, weg von Termindruck und Anforderungen - wir Menschen suchen nicht nur nach Wellness für den Körper, sondern auch nach Wellness für die Seele. Lesen Sie hi...

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Lebendiger Glaube
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen "Dazu ist die Kirche ins Leben getreten,dass sie mit der Ausbreitung der Herrschaft Christi über die ganze Erde zur Ehre Gottes, ...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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