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Ich glaube

Herr Jesus Christus, gib uns die Kraft, aus dem Glauben zu leben und für dich Zeugnis abzulegen.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Ihr müsst im Glauben noch viel tiefer verwurzelt sein als die Generation Eurer Eltern.
Papst Benedikt XVI im Vorwort zum neuen Jugendkatechismus YOUCAT ...


Die heilige Eucharistie ( Kommunion) knüpft an das letzte Abendmahl Jesu an.. Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf.´Während sie nun bei Tisch waren und aßen, sagte er (...)

Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis;
dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte:

Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus.

Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes(Markus 14,17-25)





Dienstag, 20 Februar 2018 : Buch Jesaja 55,10-11.

So spricht der Herr: Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.

Dienstag, 20 Februar 2018 : Psalm 34(33),4-5.6-7.16-17.18-19.

Verherrlicht mit mir den Herrn, lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen. Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört, er hat mich all meinen Ängsten entrissen. Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten, und ihr braucht nicht zu erröten. Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn. Er half ihm aus all seinen Nöten. Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten, seine Ohren hören ihr Schreien. Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen, um ihr Andenken von der Erde zu tilgen. Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr; er entreißt sie all ihren Ängsten. Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen, er hilft denen auf, die zerknirscht sind.

Dienstag, 20 Februar 2018 :


Dienstag, 20 Februar 2018 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 6,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Dienstag, 20 Februar 2018 : Kommentar Hl. Bonaventura

Jesus hat seinen Apostel geboten: ?Wenn ihr betet, so sprecht: Vater?. Das heißt: ruft zu allererst den Vater an; sprecht, und zwar nicht nur mit der Stimme, sondern mit eurem Herzen, damit ihr nicht befürchten müsst, dass man von euch wie beim Propheten Jesaja sagt: ?Dieses Volk ehrt mich mit seinen Lippen, sein Herz aber hält es fern von mir? (vgl. Jes 29,13). Sprecht nicht nur mit eurem Herzen, sondern auch mit eurem Mund, denn das laute Gebet wird von Gott angenommen, wie der Psalmist sagt: ?Ich will den Herrn preisen mit lauter Stimme? (Ps 109,30). Und das darum, weil das Gebet hilft, die Erinnerung wach zu rufen, die Schläfrigkeit zu verscheuchen, die Sehnsucht zu entfachen, weil es empfänglich für den Gehorsam macht, um der Freude Ausdruck zu verleihen und um ein Beispiel zu sein. Rufen wir also den Namen des Vaters an. Er ist ein wirklicher Vater, seiner Natur nach, wie es im Epheserbrief steht: ?nach dessen Namen jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde benannt wird? (Eph 3,15). Oder auch beim Propheten Maleachi: ?Haben wir nicht alle denselben Vater?? (Mal 2,10). Er ist auch Vater, weil er der Urheber der Gnade ist, so im Römerbrief: ?[?] ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!? (Röm 8,15) und im Galaterbrief: ?Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater? (Gal 4,6). Und er ist auch Vater hinsichtlich der künftigen Herrlichkeit: ?Du wirst mir zurufen: Mein Vater!, und nicht aufhören, vor meinem Angesicht zu leben? (vgl. Jer 3,19). Wenn also mit dem Namen ?Vater? Gott, als Begründer der Natur bezeichnet wird, als Ursprung aller Gnade und als Vollender der Herrlichkeit, wird es uns dann auch verständlich, dass er der einzige ist, von dem wir etwas erbitten sollen. Matthäus und Lukas stimmen darüber ein, den Namen des Vaters anzurufen, damit in diesem einem Namen der Mensch zur Verehrung und zum Vertrauen entflammt werde, jenen beiden Flügeln, ohne die jedes Gebet nutzlos ist.

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Als Johan­nes Jesus taufte, öff­nete sich der Him­mel, und er sah den Hei­li­gen Geist wie etwas Tau­be­n­ähn­li­ches auf ihn her­ab­kom­men. Eine Stimme vom Him­mel ertönte: „Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn. An ihm habe ich Wohl­ge­fal­len gefaßt.“ Hier erfolgte die Amts­ein­set­zung Jesu als Mes­sias, und diese Amts­ein­set­zung geschah im Zei­chen des Hei­li­gen Geis­tes. Er erhielt den Hei­li­gen Geist und die Wun­der­kraft, und nicht nur teil­weise, nein, er erhielt ihn in der Fülle, in der Fülle, wie kein Mensch ihn jemals emp­fan­gen konnte. Die Apos­tel haben diese Wahr­heit gepre­digt. Der hei­lige Petrus hat den Hei­den ver­kün­det in Cäsarea: „Gott hat Jesus von Naza­reth mit Hei­li­gem Geist und mit Kraft gesalbt.“

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...




Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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