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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

mit der wahr­haf­ti­gen, mit der leib­haf­ti­gen Auf­er­ste­hung Jesu steht und fällt die Pre­digt der Apos­tel, der christ­li­che Glaube und die christ­li­che Hoff­nung. Über die Auf­er­ste­hung Jesu las­sen wir mit uns nicht ver­han­deln. Hier gibt es keine Kom­pro­misse, keine Abschwä­chun­gen, keine Umdeu­tun­gen...
Das erste Wort Jesu am Kreuze

Die Lei­dens­ge­schichte unse­res Hei­lan­des kennt sie­ben Worte, die Jesus, am Kreuze hän­gend, gespro­chen hat. Die Kreu­zes­worte sind die Offen­ba­rung des lei­den­den und ster­ben­den Jesus. Eines wird von Matt­häus und Mar­kus berich­tet, drei von Lukas und drei von Johan­nes. Die Kreu­zes­worte sind in grie­chi­scher Spra­che über­lie­fert, eines aus­ge­nom­men: Das „Eli“-Wort spricht Jesus in sei­ner ara­mä­i­schen Mut­ter­spra­che.

An der geschicht­li­chen Wirk­lich­keit die­ser Worte ist nicht zu rüt­teln. Ich muss es Ihnen mit Trauer im Her­zen sagen, dass es Theo­lo­gen, evan­ge­li­sche Theo­lo­gen gibt, die diese Worte als erfun­den hin­stel­len. Zu die­ser fre­chen Behaup­tung fehlt jeder Beweis. Die zeit­ge­schicht­li­chen Berichte leh­ren, dass Gekreu­zigte auf dem Richt­platz viel­fach von Ange­hö­ri­gen, Freun­den und Fein­den umge­ben waren, und dass sie in den lan­gen und qual­vol­len Stun­den bis zum Tode noch gar man­ches Wort gesagt haben. Ver­mut­lich hat Jesus auch noch viel mehr am Kreuze gespro­chen als die über­lie­fer­ten sie­ben Worte, aber die Evan­ge­lis­ten haben sich damit begnügt, denn sie hat­ten ja die Reden Jesu vor sei­nem Lei­den in ihren Büchern über­lie­fert.

An auf­merk­sa­men Zeu­gen, wel­che die Worte Jesu hören konn­ten, hat es nicht gefehlt. Es waren anwe­send die füh­ren­den Män­ner des Hohen Rates: die Hohen­pries­ter, vor allem Kai­phas. Er war­tete auf ein Schuld­be­kennt­nis. Er hoffte auf einen Wider­ruf des „Pseu­do­pro­phe­ten“, der das Todes­ur­teil des Hohen Rates recht­fer­ti­gen sollte. Wenn die­ser Wider­ruf erfolgt, darf er den Abge­fal­le­nen los­spre­chen, und der Gekreu­zigte stirbt eines seli­gen Todes. Andere Zeu­gen waren die Sol­da­ten und die Volks­scha­ren, die sich ein­ge­fun­den hat­ten. Vor allem aber seine „Ver­trau­ten“, wie Lukas sie nennt, seine Ver­trau­ten, dar­un­ter die from­men Frauen, die ihm aus Gali­läa gefolgt waren – an Zeu­gen fehlte es nicht.

Dass die christ­li­che Gemeinde die Worte Jesu sorg­fäl­tig erforscht und mit höchs­ter Pie­tät bewahrt hat, unter­liegt kei­nem Zwei­fel. Die Augen- und Ohren­zeu­gen des Ster­bens Jesu ver­bür­gen die Echt­heit der am Kreuze gespro­che­nen Worte

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Religion und Wahrheit

„Ist es nicht Anmaßung, in Sachen Religion von Wahrheit zu sprechen, gar zu behaupten, in der eigenen Religion die Wahrheit erkannt zu haben, die eine, die zwar Wahrheitserkenntnis bei anderen nicht außer Kraft setzt, aber die versprengten Stücke zur Einheit zusammensammelt? Heute ist es zu einem Slogan von unwiderstehlicher Durchschlagskraft geworden, diejenigen als zugleich einfältig und arrogant abzuweisen, denen man nachsagen darf, sie glaubten, die Wahrheit zu „haben”.

Solche Leute, so scheint es, sind dialogunfähig und letztlich nicht ernst zu nehmen. Die Wahrheit „habe” eben niemand. Wir alle könnten nur immer auf der Suche sein. Aber- so muß man dagegen fragen - was ist das für eine Suche, die nie ankommen darf? Sucht sie wirklich, oder will sie in Wahrheit gar nicht finden, weil es das Gefundene nicht geben darf?”

Was hier der damalige Kardinal Ratzinger in einem Artikel vom 1. März 2003 in der „Tagespost” unter dem Titel: „Die Einzigkeit und Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche” anspricht, deckt sich weitgehend mit der Mentalität heutigen Denkens. Es darf keine verbindliche Aussage, keine Wahrheit geben, die für alle gilt und an der sich alle auszurichten haben. Seit dem so einflußreichen Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) aus Königsberg ist der Agnostizismus zur beherrschenden Philosophie geworden, die inzwischen auch das einfache Volk weitgehend übernommen hat. Der Agnostizismus leugnet, daß es eine objektive Wahrheit gibt.

Sie ist für ihn immer subjektiv, relativ, nicht absolut, da es nach ihm eine sichere Wahrheits- und Gotteserkenntnis nicht gibt. Gegen diese Auffassung hat sich u. a. das I. Vatikanische Konzil ausgesprochen und als Glaubenssatz erklärt: „Gott ist mit dem Lichte der natürlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen (Schöpfung) mit Sicherheit zu erkennen!”

Pater: P. Bernhard Gerstle FSSP
 
Was muß ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen? Wir wis­sen es. Du mußt Gott lie­ben aus dei­nem gan­zen Her­zen, und du mußt dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst, dann erreichst du das Ziel.
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    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

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    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen ...
Jesus ist der Mitt­ler des Neuen Bun­des. Er selbst hat die­ses Wort nie gebraucht. Aber er hat sich so ver­hal­ten, wie sich nur ein Mitt­ler ver­hal­ten kann, und er hat ein Bewußt­sein gehabt, wie es ein Mitt­ler haben muß. Die­ses Bewußt­sein drückt sich aus in den bei­den Wor­ten Men­schen­sohn und Got­tes­knecht. Als der Men­schen­sohn ist er über die ganze Mensch­heit und über die ganze Erde gesetzt. Er thront zur Rech­ten Got­tes. Als der Got­tes­knecht ist er gekom­men, sein Leben hin­zu­ge­ben als Löse­geld für die vie­len. Durch sei­nen Tod erlöst er die Men­schen, und wer Erlö­sung gewin­nen will, der muß mit ihm in Ver­bin­dung tre­ten.
Gott hat seine Boten zu den Men­schen gesandt, um ihnen sei­nen Wil­len zu ver­kün­den, um ihnen seine Wahr­heit auf­zu­de­cken. Zuerst waren es die Pro­phe­ten, eine lange Schar von Gott­ge­sand­ten.

Dann waren es die Apos­tel, und schließ­lich ist es die Kir­che, die Kir­che mit ihren Send­bo­ten, die täg­lich neu von Chris­tus her durch die beauf­trag­ten Apos­tel­nach­fol­ger gesandt wer­den. Es muss so sein, denn wenn es den Men­schen über­las­sen bliebe, sich aus der Hei­li­gen Schrift oder durch die Über­lie­fe­rung die Wahr­heit und den Wil­len Got­tes her­aus­zu­de­stil­lie­ren, dann würde die­ser Ver­such in einem Chaos enden. Es muss gepre­digt wer­den. und damit gepre­digt wird, muss gesandt wer­den, sonst neh­men sich die Men­schen keine Zeit dafür. Den­ken Sie daran, wel­ches Wis­sen von der Reli­gion wir hät­ten, wenn wir uns auf das ver­las­sen wür­den, was wir von unse­ren Eltern gehört haben oder was wir selbst aus der Bibel ent­nom­men haben.

Um die Fülle der Wahr­heit zu den Men­schen gelan­gen zu las­sen, hat Chris­tus eine Kir­che gegrün­det und ihr Auf­träge gege­ben: „Gehet hin in alle Völ­ker, leh­ret alle Völ­ker, leh­ret sie alles hal­ten, was ich euch gesagt habe!“ Er hat sie mit sei­ner Auto­ri­tät aus­ge­stat­tet: „Wer euch hört, hört mich.“ Und er hat ihr den Hei­li­gen Geist ver­hei­ßen, den Geist der Wahr­heit, dem alles an der Wahr­heit liegt und der für die Wahr­heit ein­tritt und der dafür sorgt, dass die Wahr­heit nicht unter­geht. Die­ser Hei­lige Geist wird bei der Kir­che blei­ben bis zum Ende der Zei­ten. Also in den treuen Hän­den der Kir­che ruht der Offen­ba­rungs­schatz, das geschrie­bene und das unge­schrie­bene Wort Got­tes. Sie hütet die­sen Schatz, und sie hat Ein­rich­tun­gen getrof­fen, um diese Behü­tung des Schat­zes auch sicher­zu­stel­len für alle Zei­ten. Ohne die Kir­che und ihre Bemü­hun­gen wäre das Evan­ge­lium längst ver­ges­sen oder zumin­dest nach dem Geschmack der Men­schen gemo­delt. Die Men­schen nei­gen dazu, sich Gott nach ihrem Bilde zu gestal­ten. Sie nei­gen dazu, sich die Moral zurecht­zu­ma­chen, die ihnen gefällt. Sie wol­len das tun, was ihnen Spaß macht, und das nen­nen sie ihre Moral. Dage­gen steht die Kir­che auf und kün­det den Wil­len Got­tes, gele­gen oder unge­le­gen.
Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt, wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres, Die Wasser eines Stromes erquicken die Gottesstadt, des Höchsten heilige Wohnung. Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken; Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsre Burg. [Sela] Kommt und schaut die Taten des Herrn, der Furchtbares vollbringt auf der Erde.

Psalm 46(45),2-3.5-6.8-9.
Glaube, Hoffnung und Liebe gegen die Verzweiflung..

Das glatte Gegenteil der Hoffnung ist die Verzweiflung. Wer ein bisschen Lebenserfahrung hat, weiß das. Da müht sich jemand voller Hoffnung auf ein Ziel. Er legt alles hinein, was er hat, in freudiger Erwartung.

Mit der Zeit zeigt sich aber, dass das Mühen vergeblich war, dass die versprochenen Hilfen irgendwie ausbleiben und wie alles den Bach herunter geht.

Es hat keinen Sinn mehr , sagt die Stimme der Verzweiflung.

Ein anderer verliert alles, was ihm wichtig wurde, um überhaupt leben zu können. Auch das ist nicht selten der Beginn der Verzweiflung. Verzweiflung bedeutet Hoffnungslosigkeit.

Mit der christlichen Tugend der Hoffnung ist es etwas anderes. Die starke Tugend der Hoffnung setzt sich über die Niederlagen im Leben hinweg und sagt: Am Ende wird alles gut mit mir ausgehen, weil Gott treu in der Niederlage zu mir hält.


Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja! Psalm 117(116),1.2.

Denken wir darüber nach ...

Die Gott­lo­sig­keit zer­stört auch die Gemein­schaft; denn der Mensch, der nicht von Gott stammt, ver­liert die Bürg­schaft sei­ner Würde. Wenn nicht etwas Gött­li­ches in ihm ist, dann ist er eben eine Sache, dann ist er Men­schen­ma­te­rial, das man gebraucht und ver­braucht. Der nicht mehr durch Got­tes Gebote gebun­dene Mensch wird der Selbst­sucht und dem Haß aus­ge­lie­fert. Er wird zum Raub­tier.

Diese mensch­li­chen Raub­tiere rich­ten das Chaos an. Das Chaos ruft nach dem Dik­ta­tor; und der Dik­ta­tor wie­derum reizt die Men­schen, die Revo­lu­tion zu bewir­ken, um ihn zu stür­zen. So wächst das Unheil unab­seh­bar heran.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

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    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne?

Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten.«Lasst uns ihre Fesseln zerreißen und von uns werfen ihre Stricke!» Doch er, der im Himmel thront, lacht, der Herr verspottet sie. Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn, in seinem Grimm wird er sie erschrecken:«Ich selber habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.»

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt. Fordre von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe,die Enden der Erde zum Eigentum. Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!Dient dem Herrn in Furcht und küsst ihm mit Beben die Füße, damit er nicht zürnt und euer Weg nicht in den Abgrund führt. Denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt. Wohl allen, die ihm vertrauen!
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)