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Ich glaube

Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Wir sind nicht schlecht geboren: alle Menschen habe etwas Gutes in sich. Die einen verbergen es, die anderen gehen nachlässig damit um, aber das Gute ist da. Gott hat uns geschaffen, damit wir lieben und geliebt werden.

Gott stellt uns auf eine Art Prüfstand, ob wir den einen oder den anderen Weg einschlagen wollen. Wenn wir es versäumen zu lieben, kann es so weit kommen, dass wir zum Bösen unser ?Ja? sagen ? und dann wird es uns nicht bewusst, wohin uns das führen kann...

Wir sind glücklicherweise in der Lage, alles durch das Gebet zu überwinden. Wenn wir uns Gott zuwenden, verströmen wir Freude und Liebe über alle Menschen in unserer Umgebung. Wenn sich dagegen das Böse eines Menschen bemächtigt, kann dieser Mensch das Böse um sich herum verbreiten. Wenn wir mit einem solchen Menschen in Kontakt stehen, müssen wir alles tun, um ihm zu helfen und ihm zu zeigen, dass Gott um ihn besorgt ist.

Lasst uns intensiv darum beten, dass er das Gebet wiederentdeckt, dass er Gott wieder in sich selbst wahrnimmt und ihn wieder in den Anderen findet... Wir sind alle von der gleichen, liebenden Hand geschaffen. Die Liebe Christi ist in der Welt immer stärker als das Böse.


Wir müssen also lieben und geliebt werden. So einfach ist es, und dahin zu gelangen dürfte es auch keinen allzu großen Kampf kosten. (Sel. Mutter Teresa von Kalkutta)

Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und mit einigen Grundgedanken zum katholischen Glauben zeigen, Jesus - Christus lebt.

Trotz der unterschiedlichen Hintergründe im Glaubensweg, haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt in unseren Leben und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist und dieser hat unser Leben verändert.



Erfahre die Botschaften Jesus Christus durch das Evangelium - Tag für Tag.


Schott Tagesliturgie

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

„Wenn ihr nicht Zei­chen und Wun­der seht, so glau­bet ihr nicht.“ Mit die­sem Ver­weise ant­wor­tet der Herr auf die Bitte des könig­li­chen Beam­ten, nach Kapharnaum zu kom­men und sei­nen ster­bens­kran­ken Sohn zu hei­len.

Aber der Ver­weis gilt nicht nur dem Beam­ten; er gilt dem gan­zen Juden­volke. Jesus hatte allen Grund zum Tadel. Er hatte zahl­rei­che Wun­der gewirkt. Jedes sei­ner Wun­der war ein gül­ti­ger Beweis für seine mes­sia­ni­sche Sen­dung, ja für seine Gott­heit. Und doch steht er immer wie­der vor einer Mauer des Unglau­bens. Das Volk ver­traut wohl sei­ner Wun­der­kraft. Sie brin­gen ihm die Kran­ken; sie brin­gen ihm die von Dämo­nen Beses­se­nen. Er soll sie hei­len; er soll Tote erwe­cken. Und dann drängt sich die Menge an ihn heran, sen­sa­ti­ons­lüs­tern, begie­rig, ein Wun­der zu sehen. Aber wenig, sehr wenig haben die Wun­der Jesu ihren eigent­li­chen Zweck erreicht, näm­lich den star­ken Glau­ben an ihn und seine Sen­dung zu erwe­cken. Das zeigt sich in der Stunde der Pas­sion.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...




Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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