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Hoffnung und Zuversicht in schwerer Zeit 19.08.2010

Bischof von Limburg bittet um Spenden für Flutopfer
20 Millionen Menschen sind von der Flut betroffen. Foto: Caritas PakistanLIMBURG. Zu schneller Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan ruft Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst auf. Er bittet alle Gläubigen in der Diözese um Spenden und das Gebet für die Opfer der Flut. „Die Bilder, die wir aus der betroffenen Region in den Medien sehen, zeigen uns, wie aussichtslos die Situation für viele dort ist. Unsere Solidarität gilt den Menschen in Pakistan“, so Bischof Tebartz-van Elst.

„Im Gebet sind wir mit unseren Mitmenschen verbunden und bitten Gott um Hoffnung und Zuversicht in dieser schweren Zeit.“ Bereits am Sonntag appellierte der Bischof anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Wallfahrtskirche in Wirzenborn an die Gläubigen im Bistum Solidarität mit den Menschen in der Krisenregion zu zeigen.

Mit dem Spendenaufruf unterstützt das Bistum Limburg die Arbeit von Caritas International. Das Hilfswerk der Deutschen Caritas setzt sich seit Tagen für die etwa 20 Millionen Menschen ein, die durch die Katastrophe ihr Heim und ihre Existenzgrundlage verloren haben. Nach Angaben des Hilfswerkes fehlt es an Unterkünften, Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Medikamenten.

Spenden sind bei Caritas International Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ., 66020500, möglich.

Weitere Informationen im Internet unter www.caritas-international.de.

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