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Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen.

Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube, der ihn zur Zuflucht zu Gott und zu den Heiligen, unseren mächtigen Fürsprechern in großen Schwierigkeiten bewegt.

Die Kraft der Gebete - Evangelium nach Lukas 11,1-13. Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.

Lege Deine Fürbitte, Deine Anliegen durch die Anrufung der Heiligen vor Gott. Wenn Dein Gebet ernsthaft und aus dem Herzen gesprochen wird, verfehlt es seine Wirkung nicht.

Formuliere eine Fürbitte
, dies können persönlichen Schwierigkeiten und Probleme in der Familie, Gemeinde, im Arbeitsverhältnis in Beziehungen oder in Bezug auf Ihre Gesundheit sein. Starte jetzt die Anrufung der Heiligen, folge im Gebet den Anrufungen, damit es zu Deiner persönlichen Fürbitte wird.

Menschen, die ihr Leben auf Christus hin geführt haben, können anderen Glaubenden als Vorbilder dienen. Unter den Heiligen dient besonders die Gottesmutter Maria als Vorbild, sie wird unter anderem als „Urbild der Kirche" verehrt. Die Heiligen gelten als Fürsprecher bei Gott, weil sie sich bereits in der Gemeinschaft mit Gott befinden.


Anruf der Heiligen für Dein Gebetsanliegen

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Wenn wir beten wollen ..

Sei still und horche. Du kannst die Stimme Gottes in deinem Herzen nicht hören, weil dein Herz übervoll ist von Tausenden von Dingen. Sobald aber dein Herz still geworden ist und du anfängst, auf die Stimme Gottes zu hören, füllt sich dein Herz mit Gott.

Das braucht viele Opfer. Wenn wir beten wollen, müssen wir uns darauf vorbereiten. Wir dürfen keine Zeit vergeuden. Dabei geht es zuerst um den Einstieg ins Gebet. Wenn wir diesen Einstig aber nicht entschlossen angehen, werden wir niemals das Endziel, die Gegenwart Gottes, erreichen. Deshalb dürfen uns schon am Anfang keine Fehler unterlaufen.

Man horcht also auf die Stimme Gottes im eigenen Herzen, und in die Stille des Herzens spricht Gott hinein. Und dann steigt aus dem übervollen Herzen auf, was der Mund sagen soll. Gott spricht in der Stille des Herzens, und du brauchst ihm nur zuzuhören.

Wenn dann dein Herz übervoll ist, übervoll von Liebe, Mitleid, Glauben, dann erst darf dein Mund zu Wort kommen. Denk daran: vor dem Reden musst du horchen, und erst dann kannst du aus der Tiefe des Herzens voll Freude reden, und Gott kann dich hören.

Sel. Teresa von Kalkutta

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