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Ich glaube

wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.


Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Die Homepage www.ich-glaube erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: die Heilige Schrift das Alte Testament ist von Anfang bis Ende ein prophetisches Buch, ein Buch, das über sich hinausweist in die Zukunft.

Es berichtet von unvollkommenen Dingen und kündigt etwas Vollkommenes an. Es lenkt den Blick auf einen, der noch gar nicht da ist: auf Jesus. Alles, was im Alten Testament steht, bereitet den Weg Jesus vor.

Das Alte Testament berichtet z. B. von Königen, einigen guten, vielen weniger guten, einigen ganz schlimmen. Und damit weckt es die Hoffnung auf einen König, der größer und besser ist, auf einen, der wirklich gerecht regiert.

Erst in Jesus Christus finden die alttestamentlichen Einrichtungen der Prophetie, des Priesterwesens und des Königtums ihre letzte und endgültige Erfüllung. In Jesus ist das Ziel erreicht, auf das Gott hinauswollte.

Erst durch Jesus hat Gott uns alles gesagt, was er uns sagen wollte, und alles geschenkt, was er uns schenken wollte. (Hebräer 1,1.2)


Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und die Lebensgeschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe zeigen, Christus lebt.
Trotz der unterschiedlichen Hintergründe haben wir eines gemeinsam:

Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, dieser hat unser Leben verändert.



Erfahre die Botschaften Jesus Christus durch das Evangelium - Tag für Tag.


Schott Tagesliturgie

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Zum Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit, wer die Drei­fal­tig­keit auf­gibt, ver­läßt den Boden des katho­li­schen Glau­bens, ver­läßt die Gemein­schaft der Kir­che.

Und Gott sei es gedankt, unsere kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten haben gegen diese zer­set­zen­den Auf­stel­lun­gen Stel­lung genom­men. Sie haben es nicht gedul­det wie der Pro­tes­tan­tis­mus, son­dern sie haben sie abge­wie­sen und ohne Zögern und ohne Abstri­che den drei­fal­ti­gen Gott ver­tei­digt.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

Predigtreihe "Jesus Christus"
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

Katechese Grundlage
Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

Die Sakramente
Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

Bistum Fulda
Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Freiburg und Paderborn. In Paderborn wur...

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...




Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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