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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Wir Men­schen sind ganz und gar abhän­gig von Gott. Er ist unser höchs­ter und unum­schränk­ter Herr.

Alles, was wir sind und haben, ver­dan­ken wir ihm jeden Augen­blick, denn er erhält uns im Dasein.

Wer betet, der aner­kennt demü­tig die Herr­schaft Got­tes. Wer das Gebet ver­wirft, ist ein törich­ter Ger­ne­groß. Er stellt in Abrede, wie sehr wir unse­rem Schöp­fer und Erhal­ter tri­but­pflich­tig sind. Wir Men­schen sind bedürf­tig und schwach. Das Gebet jedoch bewirkt, dass Gott uns seine Hilfe gewährt und dass er uns Wohl­ta­ten für Leib und Seele bereit­stellt.
Das Gebet ist in Wahr­heit ein uner­schöpf­li­cher Brun­nen hei­li­ger Gna­den für jeden. Gott kennt alle Bedürf­nisse. Er weiß um jede Not. Er ist auch gewillt, zu hel­fen, wenn der Mensch ihn anruft. Aber die Weise und den Ter­min der Erhö­rung lässt er sich nicht vor­schrei­ben. Der baye­ri­sche Dich­ter Wag­gerl hat ein­mal geschrie­ben: „Gott hilft immer, aber er kommt manch­mal eine Vier­tel­stunde spä­ter als wir mei­nen, um unse­ren Glau­ben zu erpro­ben.“ Gott erhört, aber seine Erhö­rung ist nicht bedin­gungs­los.

Man muss rich­tig fle­hen: secundum ratio­nem salu­tis – nach der Ord­nung des Hei­les. Gott will uns zur Selig­keit füh­ren, und er gewährt uns, was die­sem Wege dien­lich ist.
Beten ist die Kraft, die ret­tet. Beten ist die Stärke, die Aus­dauer ver­leiht. Beten ist die Brü­cke, die über dem Abgrund die Seele mit Gott ver­eint.
Die Homepage www.ich-glaube möchte von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus erzählen.

Kein anderes Buch der Weltliteratur wurde so massiv angegriffen, gehasst, gefürchtet oder verboten wie die Heilige Schrift und das ist bis heute so geblieben.

Es gibt noch immer Länder in denen der Besitz und die Verbreitung der Heiligen Schrift eine brutale Strafverfolgung nach sich zieht.

Auch in unserem ehemals christlichen Europa nimmt der Widerstand gegen die Heilige Schrift zu.

Warum ist das so? Ihre grundlegende Botschaft ist klar und unbequem, sie zwingt uns zu einer Stellungnahme, Gleichgültigkeit lässt sie nicht gelten.

Für den, der sie kennen und schätzen gelernt hat, ist sie allerdings die Grundlage des Glaubens, eine unerschöpfliche Quelle der Hoffnung, des echten Trostes und der vollkommenen Freude.

Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt (Joh 1, 29)
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    <b>Der Weck­ruf der Advents­bot­schaft</b> Das Kir­chen­jahr weckt die Erin­ne­rung an das Leben, Lei­den, Ster­ben und Auf­er­ste­hen unse­res Hei­lan­des in uns auf. Aber es ist nicht nur eine Erin­ne­rung; das Kir­chen­jahr macht das Werk des Erlö­sers leben­dig. Das, was Chris­tus für uns gewirkt hat, muß uns ja appli­ziert wer­den, und das ist die Auf­gabe des rich­tig mit­er­leb­ten Kir­che ... mehr

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Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen ...
Vom Segen des Gebe­tes

Wir Men­schen sind ganz und gar abhän­gig von Gott. Er ist unser höchs­ter und unum­schränk­ter Herr. Alles, was wir sind und haben, ver­dan­ken wir ihm jeden Augen­blick, denn er erhält uns im Dasein. Wer betet, der aner­kennt demü­tig die Herr­schaft Got­tes. Wer das Gebet ver­wirft, ist ein törich­ter Ger­ne­groß. Er stellt in Abrede, wie sehr wir unse­rem Schöp­fer und Erhal­ter tri­but­pflich­tig sind. Wir Men­schen sind bedürf­tig und schwach. Das Gebet jedoch bewirkt, dass Gott uns seine Hilfe gewährt und dass er uns Wohl­ta­ten für Leib und Seele bereit­stellt. Das Gebet ist in Wahr­heit ein uner­schöpf­li­cher Brun­nen hei­li­ger Gna­den für jeden. Gott kennt alle Bedürf­nisse

. Er weiß um jede Not. Er ist auch gewillt, zu hel­fen, wenn der Mensch ihn anruft. Aber die Weise und den Ter­min der Erhö­rung lässt er sich nicht vor­schrei­ben. Der baye­ri­sche Dich­ter Wag­gerl hat ein­mal geschrie­ben: „Gott hilft immer, aber er kommt manch­mal eine Vier­tel­stunde spä­ter als wir mei­nen, um unse­ren Glau­ben zu erpro­ben.“ Gott erhört, aber seine Erhö­rung ist nicht bedin­gungs­los. Man muss rich­tig fle­hen: secundum ratio­nem salu­tis – nach der Ord­nung des Hei­les. Gott will uns zur Selig­keit füh­ren, und er gewährt uns, was die­sem Wege dien­lich ist. Aber er hält uns davon ab durch Nicht­ge­wäh­rung, wenn wir um etwas bit­ten, was uns in die Hölle führt. Am vori­gen Sonn­tag haben wir in der hei­li­gen Messe so schön gebe­tet: „Lass mich lie­ben, was du befiehlst, und erseh­nen, was du ver­sprichst.“ Ja, wer so betet, der betet rich­tig. Gütig ist der Herr, wo er uns oft­mals das nicht gibt, was wir wol­len, damit er uns zutei­len kann, was wir lie­ber wol­len soll­ten. Wenn wir nicht erhört wer­den, kommt es daher, dass wir nicht erbit­ten, was uns zum Heile ist.

Man muss ver­trau­ens­voll beten. Die hei­lige Katha­rina von Siena hat ein­mal in ihrem rei­chen Brief­wech­sel geschrie­ben: „Got­tes Hilfe wird uns in dem Maße zuteil, als wir sie erhof­fen.“ Man muss anhal­tend beten. Das Wort: In der Kürze liegt die Würze gilt nicht für das Gebet. Durch anhal­ten­des Beten zei­gen wir, wie viel uns an dem erbe­te­nen Gegen­stand liegt. Der Herr ver­wirft gewiss das Geplap­per der Hei­den. Aber damit meint er nur die viel­fäl­tige Weise, in der die Hei­den von einem Göt­zen zum ande­ren gin­gen; das will er ver­wor­fen wis­sen.
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen.

2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt:

Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen. Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.

Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.
 
Erfolg, Wohlstand, Liebe. Viele Menschen jagen diesen Idealen hinterher.

"Die meisten Menschen leben für ihre Träume; alles dient dem Streben nach Glück. Doch keiner würde auf die Idee kommen, dass das Erreichen des großen Ziele das Schlimmste ist was passieren kann."

Kein Wunder, dass sich so viele Menschen unerfüllt, einsam und verloren fühlen. Wir haben aus all diesen eigentlichen guten Dinge goldene Kälber gemacht. Götzen, die uns nicht das geben können, was wir wirklich brauchen.


Nur wer Gott, durch die frohe Botschaft "in der Heiligen Schrift" erkennt, kann sich und seine Welt verstehen. Lassen Sie den Druck, alles aus eigener Kraft erreichen zu müssen, hinter sich und finden Sie zu der Erfüllung nach der sich ihr Herz sehnt.

Erfahre die Worte der Heiligen Schrift - "Dein Vater im Himmel weiß, was Du brauchst, bevor Du ihn darum bittest". (Mt 6,8)
 



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Ein Bußgebet in Todesnot

Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen! Meine Seele ist tief verstört. Du aber, Herr, wie lange säumst du noch? Herr, wende dich mir zu und errette mich, in deiner Huld bring mir Hilfe! Denn bei den Toten denkt niemand mehr an dich. Wer wird dich in der Unterwelt noch preisen?

Ich bin erschöpft vom Seufzen, jede Nacht benetzen Ströme von Tränen mein Bett, ich überschwemme mein Lager mit Tränen. Mein Auge ist getrübt vor Kummer,ich bin gealtert wegen all meiner Gegner. Weicht zurück von mir, all ihr Frevler; denn der Herr hat mein lautes Weinen gehört. Gehört hat der Herr mein Flehen, der Herr nimmt mein Beten an.

In Schmach und Verstörung geraten all meine Feinde, sie müssen weichen und gehen plötzlich zugrunde.
 
Die Homepage www.ich-glaube.info erzählt von der Gestaltung der christlichen Botschaft durch Heilige, Menschen und Ereignisse innerhalb der Geschichte. Sie erzählt von einer langen und wechselvollen Vergangenheit, aber auch von einer seit 2000 Jahren andauernden Gegenwart Jesus Christus. Die Botschaft des Jesus von Nazareth gibt dem Einzelnen und der Menschheit eine Antwort zu den wichtigsten Frage innerhalb der Weltgeschichte seit über 2000 Jahren.

Die Botschaft Jesus Christus bietet eine Antwort auf alle Fragen nach der Stellung des Menschen in der Welt und nach dem Sinn des Lebens. Sie erzeugt aber auch immer wieder neue Fragen auf alte Antworten.