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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

an Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Gebet erinnert.
In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
 

Hilf Du mir Herr

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen

Herr, wenn du willst, kannst du mich gesund machen. So rufe ich in meiner Krankheit zu dir. Du hast die Kranken geheilt, du hast unsere Krankheiten auf dich genommen und unsere Schmerzen getragen. Durch deine Wunden sind wir geheilt.
Ich bitte dich, laß mich gesund werden, und wenn nicht, gib mir die Kraft, mein Kreuz mit dir zu tragen.

Herr, Gott, großes Elend ist über mich gekommen. Meine Sorgen wollen mich erdrücken. Ich weiß nicht ein noch aus. Gott, sei mir gnädig und hilf! Gib Kraft zu tragen, was du mir schickst. Laß die Furcht nicht über mich herrschen; sorge du väterlich für die Meinen.

Barmherziger Gott, vergib mir alles, was ich an dir und den Menschen gesündigt habe. Ich traue deiner Gnade und gebe mein Leben ganz in deine Hand. Mach du mit mir, wie es dir gefällt und wie es gut für mich ist. Ob ich lebe oder sterbe, ich bin bei dir, und du bist bei mir, mein Gott. Herr, ich warte auf dein Heil und auf dein Reich.

Wie lange noch, Herr, vergißt du mich ganz? Wie lange noch verbirgst du dein Gesicht vor mir? Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag? Wie lange noch darf mein Feind über mich triumphieren?

Gott erwartet von uns nicht, dass wir erfolgreich sind, sondern dass wir am Reich Gottes arbeiten.
  • Der Glaube über­win­det die Welt

    Der Glaube über­win­det die Welt

    „Alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube.“ So haben schon gehört – alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube. In die­sem Text ist vom Glau­ben, von der Welt und vom Sieg des Glau­bens über die Welt die Rede. Der Glaube wird in allen Schrif­ten ... mehr

  • Die Heilungswunder Jesu

    Die Heilungswunder Jesu

    Ein Wunder ist ein außergewöhnlicher, wissenschaftlich nicht erklärbarer Vorgang, der Gott unmittelbar zum Urheber hat. Zum Leben Jesu gehören nicht nur Worte, sondern auch Taten. Die Gegner Jesu haben seine Wunder nicht bestritten. Noch am Kreuze haben sie gerufen: „Anderen hat er geholfen,“ und damit haben sie bezeugt, daß er Wunder gewirkt hat. mehr

  • Danket allzeit Gott

    Danket allzeit Gott

    Dank­bar­keit, meine lie­ben Freunde, ist die Ant­wort der Liebe auf emp­fan­gene Liebe. Dan­ken müs­sen wir Gott für seine All­wirk­sam­keit. Wir haben ja vor eini­gen Wochen davon gespro­chen, dass Gott die Schöp­fung fort­wäh­rend neu her­vor­bringt. Seine Erhal­tung ist nichts ande­res als die Fort­set­zung der Schöp­fung. Er ist in allem Tun, auch in allem mensch­li­chen Tun, der Haupt­tä­tig ... mehr

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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.
Die christ­li­che Reli­gion ist die Ein­heit von Glaube und Sit­ten­ge­setz.

In der christ­li­chen Reli­gion wer­den nicht nur Gott und gött­li­che Dinge geglaubt, son­dern auch gött­li­che Gebote gelehrt und mit Got­tes Kraft beob­ach­tet. Glaube und Sitt­lich­keit gehö­ren im Chris­ten­tum untrenn­bar zusam­men. Der Christ soll leben, was er glaubt. Das cha­rak­te­ris­ti­sche Zei­chen des Katho­li­ken soll sein, nicht daß er vom Glau­ben redet, son­dern daß er den Glau­ben lebt.
Chris­tus ist Hoher­pries­ter

Chris­tus ist Hoher­pries­ter, das ist das erste Dogma. Das zweite lau­tet: Chris­tus hat ein Opfer für die Mensch­heit dar­ge­bracht, indem er sich am Kreuze frei­wil­lig zum Opfer dar­brachte. Das Kreu­zes­op­fer ist der Voll­zug des Pries­ter­tums. Dem voll­kom­me­nen Pries­ter­tum Christi ent­spricht ein voll­kom­me­nes Opfer. Er selbst ist die Opfer­gabe.

Die Opfer­ga­ben im Alten Bunde konn­ten die Gewis­sen nicht rei­ni­gen; sie waren unvoll­kom­men. Im Neuen Bunde ist die Opfer­gabe voll­kom­men, weil Chris­tus selbst sie ist. Er hat kraft ewi­gen Geis­tes sich selbst makel­los Gott dar­ge­bracht, und die­ses Opfer ver­mag unsere Gewis­sen zu rei­ni­gen von toten Wer­ken, damit wir die­nen dem leben­di­gen Gott.
Vor eini­ger Zeit ging ein Pfar­rer in sei­ner Gemeinde auf und ab, und da traf er ein klei­nes Mäd­chen. Die­ses Mäd­chen trug auf sei­nem Rücken den Bru­der, einen Ben­gel, der schon ziem­lich groß war und eigent­lich zu schwer für das Mäd­chen. Der Pfar­rer sagte zu dem Kind: „Maria, heute hast du aber eine große, eine schwere Last.“ Da sah ihn das Kind ver­wun­dert und leicht vor­wurfs­voll an und sagte.

„Herr Pfar­rer, das ist keine Last, das ist mein Bru­der!“

Das Mäd­chen hat unbe­wußt eine Weis­heit aus­ge­spro­chen. Die Liebe macht doch letzt­lich alles leicht. Es ist der Bru­der – keine Last. Es ist der Freund – keine Last. Es ist mein Hei­land – keine Last!
Wir Menschen sehnen uns nach Frieden, nach Menschlichkeit, nach Annahme, nach Freiheit, nach Liebe und Hoffnung - also nach dem, was Jesus gelebt hat aus seinem Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Du kannst es gar nicht verfehlen. Christus ist wahrhaft auferstanden. Es ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen
Hl. Schrift im Neuen Testament.

Und wenn Du von diesem einen Punkt ausgehst und weiter in der Hl. Schrift liest, dann findest Du ganz viel darüber, wie ein Leben mit Gott aussehen kann. Über die Jahrhunderte hinweg haben Christen immer wieder in der Hl. Schrift Neues entdeckt, auch wenn es eigentlich gar nicht neu war, denn es stand ja schon seit Jahrhunderten drin.

Denken wir darüber nach ...

Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht. Euch aber muß es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Evangelium nach Matthäus 6,24-34.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

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    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

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    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

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    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die Gemeinschaft mit Gott

Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Dringen Frevler auf mich ein, um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen.Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel. Denn er birgt mich in seinem Haus am Tag des Unheils; er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, er hebt mich auf einen Felsen empor.

Nun kann ich mein Haupt erheben über die Feinde, die mich umringen. Ich will Opfer darbringen in seinem Zelt, Opfer mit Jubel;dem Herrn will ich singen und spielen.

Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig und erhöre mich!
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)