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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl. Gen 1,26-29]. Die Güter der Schöpfung sind für das gesamte Menschengeschlecht bestimmt. Was machen wir daraus?

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, ist nicht damit gemeint. Auch das ist nicht gemeint, daß wir sowieso keine Möglichkeiten haben.

Aber Menschen haben immer wieder die Erfahrung gemacht, wenn sie am Ende waren, keinen Weg mehr sahen, dann hat sich ihnen auf ganz wundersame Weise etwas Neues eröffnet.

Und dieses im Leben nicht von vornherein auszuschließen, sondern es als Möglichkeit im Hinterkopf zu behalten, dazu laden wir sie ein. Barack Obama hat es in der den Amerikanern typischen Weise ausgedrückt:

Yes, we can. Ja, wir können.


Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

Aber wenn es so weit ist, hat sie keinen Platz für ihn. Sie ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, sie braucht allen Raum und alle Zeit so dringend für das Eigene, dass nichts für den anderen bleibt für den Nächsten, für den Armen, für Gott.
Die Leben­dig­keit Got­tes zeigt sich in der Erschaf­fung der Welt

Die Leben­dig­keit Got­tes zeigt sich in der Erschaf­fung der Welt; sie gibt sich kund in der Begna­dung der Men­schen, in der Offen­ba­rung, und sie hat sich vor allem gezeigt in der Men­schwer­dung. In der Men­schwer­dung hat Gott sich selbst gegen­wär­tig­ge­setzt auf Erden. Gott bezeugt sich als das ursprungs­lose Leben, als die Fülle des Lebens. Er spricht laut aus dem Feuer und aus der Wet­ter­wolke im Alten Bunde. Er gibt sich kund als der Leben­dige in der krie­ge­ri­schen Kraft und in dem Siege, den er dem Volk ver­leiht. Der Phi­lis­ter und der Assy­rer müs­sen ster­ben, weil sie es gewagt haben, den leben­di­gen Gott zu schmä­hen. Die Leben­dig­keit Got­tes zeigt sich darin, daß man ihm ver­trauen kann und daß man ihn um Hilfe anru­fen kann in jeg­li­cher Not.

Chris­tus hat bei Cäsarea Phil­ippi das Bekennt­nis sei­ner Jün­ger her­aus­ge­for­dert, und so hat ihn denn Petrus bekannt als den „Sohn des leben­di­gen Got­tes“. Und auch der Hohe­pries­ter hat in dem Pro­zeß gegen Jesus ihn beschwo­ren bei dem „leben­di­gen Gott“, zu sagen, ob er der Mes­sias sei. Die Leben­dig­keit Got­tes wird vor allem in den Psal­men, die­sen Lob­lie­dern auf Gott, wie­der und wie­der aus­ge­spro­chen. So heißt es zum Bei­spiel im Psalm 42: „Meine Seele dürs­tet nach Gott, dem leben­di­gen Gott. Wann darf ich kom­men, erschei­nen vor Gott?“ Und im Psalm 83 betet der Fromme: „Meine Seele hat sich gesehnt, ja ver­zehrt nach den Höfen des Herrn. Mein Herz und mein Leib jubel­ten zu dem leben­di­gen Gott.“ Im Psalm 94 betet der Sän­ger: „Der das Auge geschaf­fen, der sollte nicht sehen? Der das Ohr gebil­det, der sollte nicht hören? Der die Völ­ker züch­tigt, der sollte nicht stra­fen, er, der die Men­schen Erkennt­nis lehrt? Der Herr kennt der Men­schen Gedan­ken; sie sind nur ein Dunst.“ Die Leben schaf­fende Kraft Got­tes wird in dem Schöp­fungs­psalm 104 deut­lich aus­ge­spro­chen. Da heißt es: „Dei­ner har­ren sie alle, daß du sie spei­sest zur rech­ten Zeit. Spen­dest du ihnen, so sam­meln sie ein; tust du die Hand auf, so wer­den sie gesät­tigt. Doch kehrst du dein Ant­litz ab, so faßt sie der Schre­cken. Ziehst du zurück ihren Odem, so ster­ben sie.“
 
Gott kann nicht totgeschwiegen werden - Die Geschichte, einschliesslich die unserer Zeit, zeigt, dass die Frage nach Gott niemals totgeschwiegen werden kann und dass Gleichgültigkeit gegenüber der religiösen Dimension der menschlichen Existenz letztlich den Menschen selbst herabwürdigt und betrügt.
  • Ehre sei Gott und Friede auf Erden

    Ehre sei Gott und Friede auf Erden

    „Viel­fach und viel­fäl­tig hat Gott einst zu unse­ren Vätern durch die Pro­phe­ten gere­det. Zuletzt aber hat er zu uns gespro­chen durch sei­nen Sohn, den er zum Erben des Welt­alls gemacht, durch den er das Welt­all geschaf­fen hat.“ Die­ser inhalts­schwere Satz ist der Anfang der Lesung der heu­ti­gen hei­li­gen Messe. In die­sem Satz wird eine deut­li­che Zäsur gemacht zwi­schen allem, was vo ... mehr

  • Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

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    Der Weg zu Gott führt auf zwei Bah­nen, näm­lich durch das natür­li­che Erken­nen und durch den Glau­ben. Es gibt eine dop­pelte Quelle und einen dop­pel­ten Gegen­stand, wenn wir von Gott und den gött­li­chen Din­gen spre­chen. Eine dop­pelte Quelle, näm­lich ein­mal das auf sich selbst gestellte Den­ken, die natür­li­che Ver­nunft, und der Glaube, der eine von Gott ver­mit­telte Erkennt­nis, ein ... mehr

  • Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

    Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

    Über Chris tus als den Offen ba rer Got tes. Noch ein mal wol len wir heute die Frage stel len: Was dünkt euch von Chris tus? Wer den Sie bitte nicht unge dul dig und ihrer über drüs sig, Heute wol­len wir die Ant­wort geben: Chris­tus ist der Offen­ba­rer Got­tes. In sei­nem Leben und Wir­ken hat zwei­fel­los das Kreu­zes­op­fer den ers­ten Rang. Aber Chris­tus ist eben nicht nur der Pries­ter, ... mehr

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das Heil für unsere Welt, die in Finsternis und Todesschatten liegt, kommt allein von Gott.
Wer Sakra­mente emp­fan­gen will, muß sich der objek­ti­ven Ord­nung der Sakra­mente, die auf Gott zurück­geht, anpas­sen. Er kann nicht selbst bestim­men, wel­che Erfor­der­nisse er erfül­len will, um Sakra­mente zu emp­fan­gen.

Er muß also seine Über­zeu­gung und sein Gewis­sen nach der Lehre und Norm der Kir­che for­men.
Jesus über die Einmaligkeit des menschlichen Lebens

Die Mensch­heit und der ganze Kos­mos eilen auf das für sie bestimmte Ziel zu, näm­lich das zweite Kom­men Jesu Christi in Herr­lich­keit. Inner­halb die­ser Bewe­gung voll­endet sich das Schick­sal des ein­zel­nen Men­schen. Er weiß, das Leben, das irdi­sche Leben hat ein Ende; es ist das ein unwi­der­ruf­li­ches Ende.

Das irdi­sche Leben ist ein­ma­lig und unwie­der­hol­bar, und es führt ent­we­der zur ewi­gen Voll­endung oder zur ewi­gen Zer­ris­sen­heit.
Der Zustand, in dem wir jetzt leben, ist der Zustand der Pil­ger­schaft; der Zustand, dem wir ent­ge­gen­ge­hen, ist der Zustand der Voll­endung – oder der ewi­gen Nicht­vol­lendung.

Daß der Tod das unwi­der­ruf­li­che Ende des irdi­schen Daseins ist, wird uns schon im Alten Tes­ta­ment mit aller Klar­heit berich­tet. Noch viel deut­li­cher redet das Neue Tes­ta­ment. In dem Gleich­nis vom rei­chen Pras­ser und vom armen Laza­rus schil­dert der Herr, daß das Schick­sal des Men­schen im Tode ein für alle­mal fest­ge­legt wird.

Der rei­che Mann, der sein Leben in Selbst­sucht und Selbst­herr­lich­keit ver­brachte, wird für alle Ewig­keit in der Hölle begra­ben, und der arme, der in Demut und Dürf­tig­keit lebte, wird im Schoße Abra­hams für alle Ewig­keit gebor­gen. Auch im Gleich­nis von den törich­ten und klu­gen Jung­frauen wird die Ein­ma­lig­keit des irdi­schen Lebens und die Unver­rück­bar­keit der letz­ten Ent­schei­dung deut­lich gemacht. Wer, wenn der Herr kommt, wachend, vor­be­rei­tet, gerüs­tet befun­den wird, dem gewährt der Herr Anteil an dem ewi­gen Hoch­zeits­mahl.

Wer dage­gen nicht berei­tet ist, wer schlum­mert und in irdi­schen Din­gen ver­fan­gen ist, der ver­liert die ewige Selig­keit. Über sei­nem Leben steht das furcht­bare Wort: „Zu spät!“
Vor eini­ger Zeit ging ein Pfar­rer in sei­ner Gemeinde auf und ab, und da traf er ein klei­nes Mäd­chen. Die­ses Mäd­chen trug auf sei­nem Rücken den Bru­der, einen Ben­gel, der schon ziem­lich groß war und eigent­lich zu schwer für das Mäd­chen. Der Pfar­rer sagte zu dem Kind: „Maria, heute hast du aber eine große, eine schwere Last.“ Da sah ihn das Kind ver­wun­dert und leicht vor­wurfs­voll an und sagte.

„Herr Pfar­rer, das ist keine Last, das ist mein Bru­der!“

Das Mäd­chen hat unbe­wußt eine Weis­heit aus­ge­spro­chen. Die Liebe macht doch letzt­lich alles leicht. Es ist der Bru­der – keine Last. Es ist der Freund – keine Last. Es ist mein Hei­land – keine Last!
Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können

Denken wir darüber nach ...

Die katho­li­sche Kir­che ist nicht ein Pro­dukt von Menschen. Die katho­li­sche Kir­che ist die fort­le­bende Gemein­schaft der Apos­tel. Sie ist die apos­to­li­sche Kir­che. Sie bekennt Jesus als den Got­tes­sohn wie die Apos­tel. Sie bekennt sein hei­li­ges Leben, sein qual­vol­les Ster­ben, seine glor­rei­che Auf­er­ste­hung und seine Him­mel­fahrt. Die katho­li­sche Kir­che läßt nicht daran rüt­teln, und wenn sich noch so viele von ihr abwen­den.

Das ist der Unter­schied zwi­schen einer Kir­che, die der Hei­lige Geist in alle Wahr­heit ein­führt, und einer Gemein­schaft, die es den Men­schen recht machen will.
  • Bilder einer Pilgerreise

    Diese bilder können für private Zwecke kostenlos benutzt werden.

  • Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens

    Das Magnificat – ein Selbstporträt Mariens (Das Magnificat ist eine) großartige Dichtung, die aus dem Munde, ja aus dem Herzen Mariens kam und vom Heiligen Geist inspiriert war. In diesem wundervollen Lied spiegelt sich die ganze Seele Mariens wider, ihre ganze Persönlichkeit. Wir können sagen, dass dieser Gesang ein Porträt, eine wahre Ikone Marias ist, in der wir sie so sehen können, wie sie ist. [In Castel Gandolfo, 15.8.05] Betrachtungen zu einzelnen Versen des Magnificat

  • Die Heilsbedeutung Mariens

    An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

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    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Jerusalem die Heilige Stadt.

    Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller des 4. Jahrhunderts wurden 325 im Gefolge eines Besuchs von Helena, der Mutter des Kaisers Konstantin, in Jerusalem die Stätten von Tod und Auferstehung Jesu Christi unter einem römischen Tempel der Venus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. aufgefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien und einem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes, die durch den Bau des darüberliegenden Tempels hatte unterbunden werden sollen. Die Lokalisierung der Grabeskirche als Ort der Kreuzigung Jesu und einiger Ostererscheinungen gilt als durchaus berechtigt.[1][2] Für diese Annahme sprechen neben der langen Überlieferung und Tradition auch historische und archäologische Hinweise sowie die Tatsache, dass jenes Gebiet zur Zeit Jesu außerhalb der damaligen Stadtmauern, aber bereits zur Zeit Konstantins im Stadtgebiet lag. Wie mehrere Gräber und Grabnischen auf dem Gebiet der Kirche belegen (derzeit sind sieben weitere Gräber bekannt), gab es hier um die Zeitenwende tatsächlich Begräbnisse.

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Die Gemeinschaft mit Gott

Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Dringen Frevler auf mich ein, um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen.Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel. Denn er birgt mich in seinem Haus am Tag des Unheils; er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes, er hebt mich auf einen Felsen empor.

Nun kann ich mein Haupt erheben über die Feinde, die mich umringen. Ich will Opfer darbringen in seinem Zelt, Opfer mit Jubel;dem Herrn will ich singen und spielen.

Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig und erhöre mich!
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)