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Zum Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit, wer die Drei­fal­tig­keit auf­gibt, ver­läßt den Boden des katho­li­schen Glau­bens, ver­läßt die Gemein­schaft der Kir­che.

Und Gott sei es gedankt, unsere kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten haben gegen diese zer­set­zen­den Auf­stel­lun­gen Stel­lung genom­men. Sie haben es nicht gedul­det wie der Pro­tes­tan­tis­mus, son­dern sie haben sie abge­wie­sen und ohne Zögern und ohne Abstri­che den drei­fal­ti­gen Gott ver­tei­digt.

Ich glaube

Was muß ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen? Wir wis­sen es. Du mußt Gott lie­ben aus dei­nem gan­zen Her­zen, und du mußt dei­nen Nächs­ten lie­ben wie dich selbst, dann erreichst du das Ziel.


Nach den Aussagen des Alten und des Neuen Testaments sorgt und kümmert Gott sich um die Menschen - wie eine Mutter oder ein Vater.

Von allem ist er der Schöpfer; hat dem Menschen die Welt anvertraut; hat ihm Freiheit geschenkt, in der er sich zum Guten oder Schlechten entscheiden kann; hat ihm zu seinem Wohl Gebote und Verbote gegeben; wird einst darüber urteilen, wie der Mensch seine Freiheit genutzt hat; ist der Spender des endgültigen Heils.

Das Neue Testament erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: Gott läßt seinen Geist in der Menschheitsgeschichte wirken.

Er wird in Jesus Christus Mensch, lebt unter den Menschen, um ihnen vom Reich Gottes zu erzählen und von seiner Menschenfreundlichkeit. Das bringt ihm Verfolgung durch die Mächtigen ein und ein Ende, das kaum brutaler sein kann.

Der Tod durch Hinrichtung am Kreuz ist jedoch nicht das Ende. Schnell erweist sich, dass Jesus lebt über den Tod hinaus. In seinen Jüngern und durch den Heiligen Geist bleibt er lebendig und seine Gute Nachricht weiter wirksam. Weltweit. Bis heute.

 


Nach den Aussagen des Alten und des Neuen Testaments sorgt und kümmert Gott sich um die Menschen - wie eine Mutter oder ein Vater.

Von allem ist er der Schöpfer; hat dem Menschen die Welt anvertraut; hat ihm Freiheit geschenkt, in der er sich zum Guten oder Schlechten entscheiden kann; hat ihm zu seinem Wohl Gebote und Verbote gegeben; wird einst darüber urteilen, wie der Mensch seine Freiheit genutzt hat; ist der Spender des endgültigen Heils.

Das Neue Testament erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: Gott läßt seinen Geist in der Menschheitsgeschichte wirken.

Er wird in Jesus Christus Mensch, lebt unter den Menschen, um ihnen vom Reich Gottes zu erzählen und von seiner Menschenfreundlichkeit. Das bringt ihm Verfolgung durch die Mächtigen ein und ein Ende, das kaum brutaler sein kann.

Der Tod durch Hinrichtung am Kreuz ist jedoch nicht das Ende. Schnell erweist sich, dass Jesus lebt über den Tod hinaus. In seinen Jüngern und durch den Heiligen Geist bleibt er lebendig und seine Gute Nachricht weiter wirksam. Weltweit. Bis heute.




Lebendiger Glaube macht dankbar und frei .. Jesus Christus ist gekommen, zu suchen und zu erretten was verloren ist. Lukas 19,10

Fragen über Fragen ...

Wir alle stellen sie immer wieder neu: Worum geht es eigentlich im Leben? Gibt es nur das, was man sieht? Warum fasziniert Jesus so viele Menschen? Wie kommen wir klar mit Niederlagen und Versagen?

Gibt es Grund zur Hoffnung, dass unsere Welt besser und gerechter wird? Wo finde ich gute Vorbilder?



Denken wir darüber nach ...

Zum Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit, wer die Drei­fal­tig­keit auf­gibt, ver­läßt den Boden des katho­li­schen Glau­bens, ver­läßt die Gemein­schaft der Kir­che.

Und Gott sei es gedankt, unsere kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten haben gegen diese zer­set­zen­den Auf­stel­lun­gen Stel­lung genom­men. Sie haben es nicht gedul­det wie der Pro­tes­tan­tis­mus, son­dern sie haben sie abge­wie­sen und ohne Zögern und ohne Abstri­che den drei­fal­ti­gen Gott ver­tei­digt.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Habemus Papam! Die Kirche hat ein neues Oberhaupt

 

Im Anfang schuf Gott
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl....

Die Heilsbedeutung Mariens
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Predigtreihe "Jesus Christus"
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Jungfrau Maria - Gottesgebärerin
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Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.


... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

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