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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Der gerechte Lohn? Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze. Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn seit Generationen ....
Jesus Christus ist gekommen, zu suchen und zu erretten was verloren ist. Lukas 19,10

Fragen über Fragen ... Wir alle stellen sie immer wieder neu: Worum geht es eigentlich im Leben? Gibt es nur das, was man sieht? Warum fasziniert Jesus so viele Menschen? Wie kommen wir klar mit Niederlagen und Versagen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass unsere Welt besser und gerechter wird? Wo finde ich gute Vorbilder?

Diese Homepage " Ich glaube. Glaube ich? " ist eine großartige Gelegenheit geworden, sich mit dieser Fragen jetzt auseinanderzusetzen.

Sie regt die wichtigste Lebensfrage " Ich glaube an Gott .. " zum Nachdenken an. Die Grundaussagen des katholischen Glaubens, zu den Sakramente, der Eucharistiefeier und die Hl. Schrift sind die wichtigsten Wegbegleiter.

Die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren.


Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...
Jesus Christus ist gekommen, zu suchen und zu erretten was verloren ist. Lukas 19,10

Fragen über Fragen ... Wir alle stellen sie immer wieder neu: Worum geht es eigentlich im Leben? Gibt es nur das, was man sieht? Warum fasziniert Jesus so viele Menschen? Wie kommen wir klar mit Niederlagen und Versagen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass unsere Welt besser und gerechter wird? Wo finde ich gute Vorbilder?

Diese Homepage " Ich glaube. Glaube ich? " ist eine großartige Gelegenheit geworden, sich mit dieser Fragen jetzt auseinanderzusetzen.

Sie regt die wichtigste Lebensfrage " Ich glaube an Gott .. " zum Nachdenken an. Die Grundaussagen des katholischen Glaubens, zu den Sakramente, der Eucharistiefeier und die Hl. Schrift sind die wichtigsten Wegbegleiter.

Die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren.


Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...
 

Hilf Du mir Herr

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen

Herr, wenn du willst, kannst du mich gesund machen. So rufe ich in meiner Krankheit zu dir. Du hast die Kranken geheilt, du hast unsere Krankheiten auf dich genommen und unsere Schmerzen getragen. Durch deine Wunden sind wir geheilt.
Ich bitte dich, laß mich gesund werden, und wenn nicht, gib mir die Kraft, mein Kreuz mit dir zu tragen.

Herr, Gott, großes Elend ist über mich gekommen. Meine Sorgen wollen mich erdrücken. Ich weiß nicht ein noch aus. Gott, sei mir gnädig und hilf! Gib Kraft zu tragen, was du mir schickst. Laß die Furcht nicht über mich herrschen; sorge du väterlich für die Meinen.

Barmherziger Gott, vergib mir alles, was ich an dir und den Menschen gesündigt habe. Ich traue deiner Gnade und gebe mein Leben ganz in deine Hand. Mach du mit mir, wie es dir gefällt und wie es gut für mich ist. Ob ich lebe oder sterbe, ich bin bei dir, und du bist bei mir, mein Gott. Herr, ich warte auf dein Heil und auf dein Reich.

Wie lange noch, Herr, vergißt du mich ganz? Wie lange noch verbirgst du dein Gesicht vor mir? Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag? Wie lange noch darf mein Feind über mich triumphieren?

die katholische Kirche ist der Weg zur Begegnung des Menschen mit Gott, den Jesus Christus verkündigt hat, sie ist es, die zur Wahrheit, zum ewigen Leben und zur Einheit mit Gott führt.
  • Die Selbst­be­zeich­nun­gen Jesu

    Die Selbst­be­zeich­nun­gen Jesu

    Wie hat sich Chris­tus selbst ver­stan­den? Als wen hat er sich aus­ge­ge­ben? Die erste Ant­wort lau­tet: Chris­tus hat sich als den Mes­sias, als den Ret­ter, als den Heil­brin­ger, als den Erlö­ser­kö­nig ver­stan­den. Die Zei­ten vor ihm hat­ten auf die­sen Erlö­ser gewar­tet; die Men­schen waren voll Span­nung. Schon als Johan­nes der Täu­fer auf­trat, da frag­ten sich die Mas­sen, ob er viel ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

  • Die Nach­folge Jesu

    Die Nach­folge Jesu

    Als Jesus sein öffent­li­ches Wir­ken begann, ging er als­bald daran, einen Kreis von Jün­gern, Schü­lern um sich zu sam­meln; aus ihnen wählte er spä­ter zwölf aus, damit sie immer bei ihm seien. Die von ihm Beru­fe­nen erblick­ten in sei­nem Ruf den Wil­len Got­tes und ver­nah­men in sei­nem Urteil Got­tes Rich­ter­spruch. Seine Auto­ri­tät war für sie eine abso­lute, der gegen­über es keine Ein ... mehr

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„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.
Beten ist die Kraft, die ret­tet. Beten ist die Stärke, die Aus­dauer ver­leiht. Beten ist die Brü­cke, die über dem Abgrund die Seele mit Gott ver­eint.

Ich kann nicht beten, sagt man­cher. Das ist eine Irr­lehre. Du kannst immer beten. Ver­spürst du Wider­wil­len oder Abscheu vor dem Gebet, dann bete wei­ter. Bete dir zum Trotz, bete gegen dich! Beten soll man dann am meis­ten, wenn es einem am schwers­ten fällt. Ich wie­der­hole: Beten soll man dann am meis­ten, wenn es einem am schwers­ten fällt, denn dann braucht man das Gebet am nötigs­ten, dann ist die Ver­su­chung am nächs­ten, dann ist die Stunde der Gnade her­bei­ge­kom­men. Wer sich zu Gott wen­det trotz Unlust und Abnei­gung, der wird von Gott beson­ders geseg­net.
Mit Maria Gott loben! Was wir dafür brauchen, ist nicht viel: nur Vertrauen, wirkliches Vertrauen! Gott hatte offenbar da mehr Vertrauen in Maria als so mancher Christ heute. Maria ist Jesu Mutter, weil Gott es so wollte, und weil er gerade sie ausgesucht und gefragt hat.

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt.

Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte.

An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen


Es kommt eben darauf an, sich wirklich an Maria auszurichten, an ihr zu orientieren auf dem Weg zu Gott. Maria, die Mutter,ist besorgt um uns. Sie sieht die schlimme Lage der Welt, die Gottferne und die zunehmende Menschenverachtung. Wenn wir Maria im Gebet um Hilfe für uns und alle bitten, dann heißt das: wir wollen ihr gestatten, dass sie uns an der Hand nimmt und zu Gott führt.
 
Beten ist die Kraft, die ret­tet. Beten ist die Stärke, die Aus­dauer ver­leiht. Beten ist die Brü­cke, die über dem Abgrund die Seele mit Gott ver­eint.

Ich kann nicht beten, sagt man­cher. Das ist eine Irr­lehre. Du kannst immer beten. Ver­spürst du Wider­wil­len oder Abscheu vor dem Gebet, dann bete wei­ter. Bete dir zum Trotz, bete gegen dich! Beten soll man dann am meis­ten, wenn es einem am schwers­ten fällt. Ich wie­der­hole: Beten soll man dann am meis­ten, wenn es einem am schwers­ten fällt, denn dann braucht man das Gebet am nötigs­ten, dann ist die Ver­su­chung am nächs­ten, dann ist die Stunde der Gnade her­bei­ge­kom­men. Wer sich zu Gott wen­det trotz Unlust und Abnei­gung, der wird von Gott beson­ders geseg­net.
Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Denken wir darüber nach ...

Die christ­li­che Reli­gion ist die Ein­heit von Glaube und Sit­ten­ge­setz.

In der christ­li­chen Reli­gion wer­den nicht nur Gott und gött­li­che Dinge geglaubt, son­dern auch gött­li­che Gebote gelehrt und mit Got­tes Kraft beob­ach­tet. Glaube und Sitt­lich­keit gehö­ren im Chris­ten­tum untrenn­bar zusam­men. Der Christ soll leben, was er glaubt. Das cha­rak­te­ris­ti­sche Zei­chen des Katho­li­ken soll sein, nicht daß er vom Glau­ben redet, son­dern daß er den Glau­ben lebt.
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Gott, der König aller Völker

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!Denn Furcht gebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Er unterwirft uns Völker und zwingt Nationen unter unsre Füße.Er wählt unser Erbland für uns aus, den Stolz Jakobs, den er liebt.

Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!
Denn Gott ist König der ganzen Erde. Spielt ihm ein Psalmenlied!

Gott wurde König über alle Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.Die Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams. Denn Gott gehören die Mächte der Erde; er ist hoch erhaben.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)