"
Sie sind hier: Startseite

Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Gott öffne unser Ohr, damit wir hören und verstehen, was du uns heute sagen willst.Gib uns ein gläubiges Herz damit unser Leben vor dir bestehen kann.
Ihr müsst im Glauben noch viel tiefer verwurzelt sein als die Generation Eurer Eltern.
Papst Benedikt XVI im Vorwort zum neuen Jugendkatechismus YOUCAT ...


Die heilige Eucharistie ( Kommunion) knüpft an das letzte Abendmahl Jesu an.. Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf.´Während sie nun bei Tisch waren und aßen, sagte er (...)

Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis;
dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte:

Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus.

Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes(Markus 14,17-25)

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Jesus Christus ist gekommen, zu suchen und zu erretten was verloren ist. Lukas 19,10

Fragen über Fragen ... Wir alle stellen sie immer wieder neu: Worum geht es eigentlich im Leben? Gibt es nur das, was man sieht? Warum fasziniert Jesus so viele Menschen? Wie kommen wir klar mit Niederlagen und Versagen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass unsere Welt besser und gerechter wird? Wo finde ich gute Vorbilder?

Diese Homepage " Ich glaube. Glaube ich? " ist eine großartige Gelegenheit geworden, sich mit dieser Fragen jetzt auseinanderzusetzen.

Sie regt die wichtigste Lebensfrage " Ich glaube an Gott .. " zum Nachdenken an. Die Grundaussagen des katholischen Glaubens, zu den Sakramente, der Eucharistiefeier und die Hl. Schrift sind die wichtigsten Wegbegleiter.

Die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren.


Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...
 
„Israel, mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten, denn er kommt“ (vgl. Am 4,12). Meine Brüder, „haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet“
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.
... es gibt keine Schöpfung ohne Schöpfer! Wir sehen ja, welch zwiespältige und widersprüchliche Folgen es hat, wenn man den Schöpfergott wegläßt: Ja zum Bruder Baum, und nein zum ungeborenen Menschen?
Hin­ab­ge­stie­gen in das Reich des Todes

„Der Sinn des Lei­dens Jesu ist die Auf­er­ste­hung. Nach sei­ner Auf­er­ste­hung stirbt er für­der­hin nicht mehr, und der Tod herrscht nicht mehr über ihn.“ So hat ein­mal Orige­nes, einer der frü­hes­ten Kir­chen­schrift­stel­ler, in einem sei­ner Werke geschrie­ben. Jesus war das Leben in Fülle und in Per­son. In ihm ist das Leben auf Erden erschie­nen. Der Tod hatte kei­nen Anteil an ihm.

Den­noch ist er in den Tod hin­ein­ge­gan­gen. Der Tod ver­lor dadurch nichts von sei­ner Furcht­bar­keit, daß er das Leben war. Im Gegen­teil, weil er vom Wesen her leben­dig war, weil er nicht zu den Tod­ver­fal­le­nen gehörte, weil der Tod nicht schon in ihm saß und seine Lebens­kraft auf­zehrte, des­we­gen konnte er den Tod in einer ganz ande­ren Weise aus­kos­ten als wir Tod­ver­fal­le­nen.

Aber er konnte nicht im Tode blei­ben. Der Tod konnte ihn nicht fest­hal­ten. Er ging in den Tod hin­ein, um durch ihn hin­durch­zu­ge­hen. Er nahm den Tod auf sich, um ihn zu ent­mäch­ti­gen. Der Sieg über den Tod kam zum Aus­druck in sei­ner Auf­er­ste­hung. Da trat aus ihm her­aus, was immer in ihm war, näm­lich daß er das Leben war, daß er Macht hatte, das Leben hin­zu­ge­ben und das Leben wie­der zu neh­men.
„Wenn ihr nicht Zei­chen und Wun­der seht, so glau­bet ihr nicht.“

Die Wun­der haben eine tiefe Bedeu­tung für unser Glau­bens­le­ben. Sie sind näm­lich der äußere Beweis für die Sen­dung Jesu, für die Tat­sa­che der gött­li­chen Offen­ba­rung. Sie sind die Beglau­bi­gung Got­tes für das, was Jesus bean­sprucht zu sein und zu leh­ren. Ein Werk, das nur durch Got­tes Hand gesche­hen kann, gibt untrüg­li­che Gewiss­heit, dass Gott durch den spricht, der die­ses Werk wirkt. Des­halb hat Chris­tus im eige­nen Namen Wun­der gewirkt. Er hat die Wun­der­kraft den Apos­teln über­tra­gen, und er lässt auch immer wie­der Hei­lige Wun­der wir­ken – eine über­wäl­ti­gende Fülle von Tat­sa­chen für die Glaub­wür­dig­keit der gött­li­chen Offen­ba­rung.
Mit Maria Gott loben! Was wir dafür brauchen, ist nicht viel: nur Vertrauen, wirkliches Vertrauen! Gott hatte offenbar da mehr Vertrauen in Maria als so mancher Christ heute. Maria ist Jesu Mutter, weil Gott es so wollte, und weil er gerade sie ausgesucht und gefragt hat.

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt.

Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte.

An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen


Es kommt eben darauf an, sich wirklich an Maria auszurichten, an ihr zu orientieren auf dem Weg zu Gott. Maria, die Mutter,ist besorgt um uns. Sie sieht die schlimme Lage der Welt, die Gottferne und die zunehmende Menschenverachtung. Wenn wir Maria im Gebet um Hilfe für uns und alle bitten, dann heißt das: wir wollen ihr gestatten, dass sie uns an der Hand nimmt und zu Gott führt.

Denken wir darüber nach ...

Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.

Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Maria – die „Mutter des Ja“ Maria

    Maria die "Mutter des Ja" Maria, das Mädchen von Nazareth, ist für Papst Benedikt eine der wichtigsten und sympathischsten Gestalten der Heiligen Schrift: Sie steht für "den Neubeginn Gottes in...

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

« 1 2

Gebete zum Heiligen Josef

Gebet um die Gnade der Reinheit

Ruhmreicher heiliger Josef,du schützer und Vater jungfräulicher Seelen! Deiner treuen Obhut waren Jesus Christus,die Unschuld selbst, und Maria, die Jungfrau der Jungfrauen, anvertraut.Um dieser beiden teuren Schutzbefohlenen willen bitte ich dich inständig: Bewahre mich vor jeder Unreinheit und hilf mir, dass ich stets makellos, rein an Leib und Seele, in aller Keuschheit Jesus und Maria diene. Amen. (Sel. Pius IX)
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum