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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.
Die Fremd­heit Jesu in die­ser Welt

In die­ser Zeit ist es mein Anlie­gen, Ihnen den unver­stell­ten Blick auf Jesus Chris­tus, unse­ren Gott und Hei­land, frei­zu­ge­ben. Wir müs­sen wis­sen, wer der ist, der als Kind in der Krippe lag und dem die Engel hul­dig­ten, damit wir die rich­tige Bezie­hung zu ihm auf­bauen, also Ver­trauen und Liebe, Anbe­tung und Gehor­sam. Was die Zeit­ge­nos­sen Jesu an die­sem Men­schen erleb­ten, geht über alles hin­aus, was Geschichte und Erfah­rung sonst von einem Men­schen erzäh­len.

So hat man mit Recht gesagt: Die Gestalt Christi ist uner­find­lich. So red­lich hier das mensch­li­che Leben bestan­den und das mensch­li­che Schick­sal getra­gen wird, die Gestalt Christi bleibt rät­sel­haft, solange wir nicht sehen, aus wel­cher hin­ter­grün­di­gen Wirk­lich­keit sie her­aus­wächst. Alles, was die­ser Mensch ist und tut, hebt sich empor aus sei­ner Gott­wirk­lich­keit. Darin sind sich alle neu­tes­ta­ment­li­chen Schrift­stel­ler einig:

Der­je­nige, den sie bei sei­nen Pre­dig­ten hör­ten und auf sei­nen Wan­de­run­gen beglei­te­ten, mit dem sie zu Tische saßen, der geht über alles hin­aus, was Men­schen­maß und Maß der Welt ist. Er ist der ein­ge­bo­rene, dem himm­li­schen Vater wesens­glei­che Sohn Got­tes.
Wir Menschen sehnen uns nach Frieden, nach Menschlichkeit, nach Annahme, nach Freiheit, nach Liebe und Hoffnung - also nach dem, was Jesus gelebt hat aus seinem Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Du kannst es gar nicht verfehlen. Christus ist wahrhaft auferstanden. Es ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Hl. Schrift im Neuen Testament.

Und wenn Du von diesem einen Punkt ausgehst und weiter in der Hl. Schrift liest, dann findest Du ganz viel darüber, wie ein Leben mit Gott aussehen kann.

Über die Jahrhunderte hinweg haben Christen immer wieder in der Hl. Schrift Neues entdeckt, auch wenn es eigentlich gar nicht neu war, denn es stand ja schon seit Jahrhunderten drin.
 
„Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

  • Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Wir müs­sen wis­sen, wem wir getraut haben. Des­we­gen stel­len wir seit vie­len Sonn­ta­gen uner­müd­lich die Frage: Was dünkt euch von Jesus? Wir müs­sen wis­sen, wer Jesus ist, und wir müs­sen wis­sen, was wir von ihm zu erwar­ten haben. Wir hat­ten an den ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen ihn als den Sie­ger über den Teu­fel, Tod, Sünde und Leid erkannt. Aber damit nicht genug. Er ist der Sie­ger übe ... mehr

  • Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Die Erhö­hung des Herrn in Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt zielt auf die Sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes. An Pfings­ten wird erfüllt, was am Oster­tage begann. Der in den Him­mel auf­ge­nom­mene Jesus sen­det den Hei­li­gen Geist. Die Geist­sen­dung ist die Frucht der Erhö­hung, und die Him­mel­fahrt ist die Vor­aus­set­zung der Geist­sen­dung. In Chris­tus ist ja das Haupt des Alls ver­klärt w ... mehr

  • Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Die Offenbarung Got­tes in Jesus Christus

    Der Weg zu Gott führt auf zwei Bah­nen, näm­lich durch das natür­li­che Erken­nen und durch den Glau­ben. Es gibt eine dop­pelte Quelle und einen dop­pel­ten Gegen­stand, wenn wir von Gott und den gött­li­chen Din­gen spre­chen. Eine dop­pelte Quelle, näm­lich ein­mal das auf sich selbst gestellte Den­ken, die natür­li­che Ver­nunft, und der Glaube, der eine von Gott ver­mit­telte Erkennt­nis, ein ... mehr

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„Das, was die Welt von heute besonders braucht, ist das glaubhafte Zeugnis derer, die, vom Wort des Herrn im Geist und im Herzen erleuchtet, fähig sind, den Geist und das Herz vieler zu öffnen für die Sehnsucht nach Gott und nach dem ewigen Leben, das kein Ende kennt …
Die katho­li­sche Kir­che ist nicht ein Pro­dukt von Menschen. Die katho­li­sche Kir­che ist die fort­le­bende Gemein­schaft der Apos­tel. Sie ist die apos­to­li­sche Kir­che. Sie bekennt Jesus als den Got­tes­sohn wie die Apos­tel. Sie bekennt sein hei­li­ges Leben, sein qual­vol­les Ster­ben, seine glor­rei­che Auf­er­ste­hung und seine Him­mel­fahrt. Die katho­li­sche Kir­che läßt nicht daran rüt­teln, und wenn sich noch so viele von ihr abwen­den.

Das ist der Unter­schied zwi­schen einer Kir­che, die der Hei­lige Geist in alle Wahr­heit ein­führt, und einer Gemein­schaft, die es den Men­schen recht machen will.
Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können
Das Zeug­nis des Apos­tels Pau­lus, daß Jesus ein Zei­chen ist, dem wider­spro­chen wird, erfah­ren wir jeden Tag, wenn wir die Zei­tung auf­schla­gen oder das Fern­seh­ge­rät ein­schal­ten.

Ableh­nung und Haß gegen Chris­tus und gegen alle, die in Wahr­heit zu ihm gehö­ren wol­len, sind das Kenn­zei­chen auch unse­rer Tage. Das Evan­ge­lium gibt den Grund vor. „Das wer­den sie euch tun, weil sie weder den Vater ken­nen noch mich.“ Es kommt eben alles dar­auf an, Gott und den von ihm Gesand­ten zu ken­nen, ihn als den zu ken­nen, wie er von Gott gewollt und wie er von Gott in die Welt gesandt ist. Es kommt dar­auf an, sich nicht ein geschnitz­tes oder gedach­tes Bild von Gott und sei­nem Chris­tus zu machen, son­dern die Wirk­lich­keit Got­tes und Christi zur Kennt­nis zu neh­men.
Ich glaube, das Zeug­nis des Apos­tels Pau­lus, daß Jesus ein Zei­chen ist, dem wider­spro­chen wird, erfah­ren wir jeden Tag, wenn wir die Zei­tung auf­schla­gen oder das Fern­seh­ge­rät ein­schal­ten.

Ableh­nung und Haß gegen Chris­tus und gegen alle, die in Wahr­heit zu ihm gehö­ren wol­len, sind das Kenn­zei­chen auch unse­rer Tage. Das Evan­ge­lium gibt den Grund vor. „Das wer­den sie euch tun, weil sie weder den Vater ken­nen noch mich.“ Es kommt eben alles dar­auf an, Gott und den von ihm Gesand­ten zu ken­nen, ihn als den zu ken­nen, wie er von Gott gewollt und wie er von Gott in die Welt gesandt ist.

Es kommt dar­auf an, sich nicht ein geschnitz­tes oder gedach­tes Bild von Gott und sei­nem Chris­tus zu machen, son­dern die Wirk­lich­keit Got­tes und Christi zur Kennt­nis zu neh­men.


Unser Grundgedanke, wir möchten hier Themen des katholischen Glaubens korrekt und anschaulich durch Video-Vorträge - Kurzfilme und Beschreibungen erklären, ohne verstaubt, frömmelnd oder gar dogmatisch zu erscheinen.

Diese Homepage " ich-glaube.info " ist für Jugendliche & Erwachsene geeignet, die ihre Kenntnisse über die katholische Kirche, ihren eigenen Glauben auffrischen möchten.

Denken wir darüber nach ...

Wir brau­chen die Kir­che, weil wir die Offen­ba­rung Got­tes brau­chen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir zur Anbe­tung und Ver­eh­rung Got­tes geführt wer­den müs­sen.


Wir brau­chen die Kir­che, weil wir im Kampf gegen die Sünde ste­hen. Wir brau­chen die Kir­che, weil wir Leid­trä­ger sind und Trost im Leid benö­ti­gen. Kir­che und Chris­ten­tum las­sen sich nicht tren­nen; es gibt kein Chris­ten­tum ohne Kir­che. Des­we­gen brau­chen wir die Kir­che. Sie wird nie­mals über­flüs­sig wer­den, und sie wird nie­mals von ihrer Auf­gabe abfal­len, weil der Hei­lige Geist ihr ver­bürgt, daß sie dem Worte des Herrn getreu bis ans Ende der Zei­ten wir­ken wird. Nur darf man eben Inhalt und Form nicht ver­wech­seln. Natür­lich gibt es auch in der Kir­che Men­schen, die Böses getan haben, aber nicht weil sie der Kir­che fol­gen, son­dern weil sie sich der Kir­che wider­set­zen. Natür­lich gibt es Men­schen in der Kir­che, die Ver­bre­che­ri­sches ange­stellt haben, aber eben darum, weil sie dem Gesetz Christi untreu gewor­den sind.
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Vor der heiligen Kommunion

Allmächtiger, ewiger Gott, siehe, ich nahe mich, dem Sakramente Deines eingeborenen Sohnes, unseres Herrn Hesus Christus. Ich komme als ein Kranker zum Arzt des Lebens, als ein Unreiner zu, Quell der Barmherzigkeit, als ein Blinder zum Licht der ewigen Klarheit, als ein Armer und Dürftiger zum Herrn des Himmels und der Erde.

Im Vertrauen auf die Fülle Deiner unermesslichen Freigebigkeit und bitte Dich, Du mögest gnädig meine Krankheit heilen, meine Unreinheit abwaschen, meine Blindheit erleuchten, meine Armut bereichern, meine Blöße bekleiden!

Das kann ich das Brot der Engel, den König der Könige und den Herrn der Herrscher mit so großer Ehrfurcht und Demut, mit solcher Zerknirschung und Andacht, mit so reinem und gläubigem Herzen, mit so guter Gesinnung und Meinung empfangen, wie es dem Heil meiner Seele förderlich ist.

Gib mir, o Herr, dass ich nicht nur äußerlich das Sakrament Deines Leibes und Blutes empfange, sondern auch innerlich seiner Kraft und Wirkung teilhaftig werde.

Mildreichster Gott, lass mich den Leib Deines eingeborenen Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, den Er aus Maria, der Jungfrau, angenommen hat, so empfangen, dass ich Seinen mystischen Leine einverleibt und unter Seine Glieder gezählt zu werden verdiene.

Liebreichster Vater, verleihe mir auch die Gnade, dass ich Deinen geliebten Sohn, den ich in diesem Leben nur unter der Hülle der Brotsgestalt empfange, einst mit unverhülltem Angesicht ewig schauen darf. Amen.

Heiliger Thomas von Aquin
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)