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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Gott will, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir in Bewegung kommen – auf ihn hin, unseren Schöpfer und Erlöser.
Die Homepage www.ich-glaube erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: die Heilige Schrift das Alte Testament ist von Anfang bis Ende ein prophetisches Buch, ein Buch, das über sich hinausweist in die Zukunft.

Es berichtet von unvollkommenen Dingen und kündigt etwas Vollkommenes an. Es lenkt den Blick auf einen, der noch gar nicht da ist: auf Jesus. Alles, was im Alten Testament steht, bereitet den Weg Jesus vor.

Das Alte Testament berichtet z. B. von Königen, einigen guten, vielen weniger guten, einigen ganz schlimmen. Und damit weckt es die Hoffnung auf einen König, der größer und besser ist, auf einen, der wirklich gerecht regiert.

Erst in Jesus Christus finden die alttestamentlichen Einrichtungen der Prophetie, des Priesterwesens und des Königtums ihre letzte und endgültige Erfüllung. In Jesus ist das Ziel erreicht, auf das Gott hinauswollte.

Erst durch Jesus hat Gott uns alles gesagt, was er uns sagen wollte, und alles geschenkt, was er uns schenken wollte. (Hebräer 1,1.2)
 
die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren.
Jesus, der Gute Hirte

Die ein­zel­nen Zeit­al­ter der Kir­chen­ge­schichte haben eine Vor­liebe für ein bestimm­tes Bild Jesu gehabt. In der einen Zeit hat man Jesus vor allem als Wel­ten­rich­ter oder als den All­herr­scher oder als den Wan­der­pre­di­ger oder als den Schmer­zens­mann gese­hen. Die ers­ten drei Jahr­hun­derte haben Chris­tus vor allem als den Guten Hir­ten ver­ehrt. In den Kata­kom­ben hat man 55 Bil­der des Guten Hir­ten ent­deckt. Der Gute Hirt war, wenn man so sagen will, das bevor­zugte Bild der alten Chris­ten­heit. Warum? Weil sie durch die Wüste wan­derte und von Wöl­fen umge­ben war; weil die Ver­fol­gung sie stän­dig bedrohte. So nahm sie ihre Zuflucht zum Guten Hir­ten.

Wo immer die Chris­ten­heit in Gefahr ist und wo immer der Ein­zelne in Ver­su­chung ist, da soll die Erin­ne­rung an den Guten Hir­ten wach gehal­ten wer­den. Er ist stark, und er ist gut. Er kennt die Sei­nen; er kennt jeden Ein­zel­nen. Ich habe ein­mal gele­sen, dass ein mensch­li­cher Hirte seine Schafe am Gesicht erkennt. Er kann also unter Hun­der­ten von Scha­fen ein jedes vom ande­ren unter­schei­den am Gesicht. Wenn das schon ein mensch­li­cher Hirte kann, um so mehr der gött­li­che Hirte. Er kennt seine unzäh­li­gen Schäf­lein, er kennt ein jedes mit Namen. Kei­nes bleibt sei­nem lie­be­vol­len, wach­sa­men Blick ver­bor­gen, und er geht einem jeden nach. Einem jeden. Aber, so scheint es, mit beson­de­rer Sorge den Ver­un­glück­ten, der Ver­irr­ten. Wir könn­ten ja anneh­men, dass Jesus sich beson­ders um die frömms­ten und um die zutrau­lichs­ten Men­schen müht, um die Bes­ten aus sei­ner Herde. Aber nein, wir erfah­ren das Merk­wür­dige, dass er die Unfrom­men, die treu­los Weg­ge­lau­fe­nen, die gänz­lich Ver­irr­ten vor allen ande­ren mit den größ­ten Mühen und mit den größ­ten Opfern sucht und betreut. Seine Aus­sa­gen dazu sind ein­deu­tig. „Der Men­schen­sohn ist gekom­men, zu suchen und selig zu machen, was ver­lo­ren war.“ „Nicht die Gesun­den bedür­fen des Arz­tes, son­dern die Kran­ken.“ „Gehet hin und ler­net, was es heißt: Barm­her­zig­keit will ich und nicht Opfer.

Denn ich bin nicht gekom­men, Gerechte zu beru­fen, son­dern Sün­der.“ Und so ist er der Sün­der Hei­land gewor­den. Er hat sich in sei­ner unbe­sieg­ba­ren Güte mit den Sün­dern ein­ge­las­sen. Er hat die­je­ni­gen, die von den geset­zes­treuen Juden ver­ach­tet und gemie­den wur­den, an sich gezo­gen und sich in ihre Gemein­schaft bege­ben. Er ist im Hause des Ober­zöll­ners Zachäus in Jeri­cho ein­ge­kehrt; er war im Hause Simons des Aus­sät­zi­gen; er hat sich von der Sün­de­rin, von der stadt­be­kann­ten Sün­de­rin sal­ben las­sen; er hat den heid­ni­schen Haupt­mann von Kapharnaum den Juden als Vor­bild vor­ge­stellt und er hat die rüh­rende Nächs­ten­liebe des Sama­ri­t­ans, also des Ange­hö­ri­gen eines Volks­stam­mes, der von den Juden gemie­den wurde, geprie­sen und ihn als Vor­bild emp­foh­len.
  • Die unerforschlichen Ratschlüsse Gottes

    Die unerforschlichen Ratschlüsse Gottes

    Auf Todes­an­zei­gen kann man manch­mal die Worte lesen: „Nach uner­forsch­li­chem Rat­schluß hat Gott mei­nen Mann – meine Frau – mein Kind abbe­ru­fen.“ Nach Got­tes uner­forsch­li­chem Rat­schluß! Daß die Rat­schlüsse Got­tes uner­forsch­lich sind, das will besa­gen: Wir kön­nen sie nicht im vor­aus bestim­men, und wenn sie gesche­hen sind, ver­mö­gen wir sie nicht in einer letz­ten Weise zu du ... mehr

  • Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Die Erhö­hung des Herrn in Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt zielt auf die Sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes. An Pfings­ten wird erfüllt, was am Oster­tage begann. Der in den Him­mel auf­ge­nom­mene Jesus sen­det den Hei­li­gen Geist. Die Geist­sen­dung ist die Frucht der Erhö­hung, und die Him­mel­fahrt ist die Vor­aus­set­zung der Geist­sen­dung. In Chris­tus ist ja das Haupt des Alls ver­klärt w ... mehr

  • „Seht das Lamm Got­tes!"

    „Seht das Lamm Got­tes!"

    Jesus, das Lamm Got­tes - Die meis­ten von Ihnen wer­den das ergrei­fende Bild des Matt­hias Grü­ne­wald ken­nen, in dem dar­ge­stellt ist, wie der Täu­fer Johan­nes ein Lamm auf sei­nem Arm trägt und mit dem Fin­ger auf das Kreuz ver­weist. Die­ses Bild erin­nert an jene Szene, die uns im 1. Kapi­tel des Johan­nes­evan­ge­li­ums geschil­dert wird: Johan­nes der Täu­fer weilte am Jor­dan. Da kam J ... mehr

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    Die Heilsbedeutung Mariens

    Gott hat Maria zu einem ein­zig­ar­ti­gen Dienst beru­fen. Sie sollte dem Erlö­ser den Weg in die Welt bah­nen. Maria wurde zu die­sem Zweck aus­ge­son­dert aus der gan­zen Mensch­heit; eine Auf­gabe wie sie hat kein zwei­ter Mensch zu erfül­len gehabt. Die Kir­che ist gewiß die Kir­che der Pro­phe­ten und der Apos­tel, aber in gewis­ser Hin­sicht über­ragt Mari­ens Dienst den der Pro­phe­ten und ... mehr

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    Maria – die „Mutter des Ja“ Maria

    Maria die "Mutter des Ja" Maria, das Mädchen von Nazareth, ist für Papst Benedikt eine der wichtigsten und sympathischsten Gestalten der Heiligen Schrift: Und wer ist das Mädchen von Nazareth“ für den Papst persönlich? Vor allem ist sie für ihn – und da spricht der lebenslange Gottsucher – „Ausdruck der Nähe Gottes“. Es sei schon „sehr bewegend“, dass „der Sohn Gottes eine menschliche Mutter h ... mehr

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    Maria und die Eucharistie

    Von P. Bernward Deneke In einer berühmten Vision wurde dem hl. Don Bosco gezeigt, wie der Papst das umkämpfte und gefährdete Schiff der Kirche an den Säulen der Heiligsten Eucharistie und der Jung... mehr

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"Haben Sie mich verfolgt, werden sie auch Euch verfolgen." Seit 2000 Jahren verläuft der Weg der Kirche zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes.
Freiheit durch Erkenntnis der Wahrheit

"Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Nachkommenschaft und sind nie jemandes Sklaven gewesen. Wie sagst du: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Sklave. ( Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unmäßigkeit, Trägheit , Triebhaftigkeit oder Überdruss usw. (Bist du frei oder bis du gefangen in dir selbst? )
Der Glaube über­win­det die Welt

„Alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube.“ So haben wir eben es schon oft gehört – alles, was aus Gott gebo­ren ist, über­win­det die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt über­win­det: unser Glaube. In die­sem Text ist vom Glau­ben, von der Welt und vom Sieg des Glau­bens über die Welt die Rede. Der Glaube wird in allen Schrif­ten des Neuen Tes­ta­men­tes immer wie­der behan­delt, ange­spro­chen und in sei­nen man­nig­fa­chen Aspek­ten auf­ge­zeigt.

Sehr beliebt ist die Bestim­mung, die der Brief an die Hebräer über den Glau­ben gibt. Dort heißt es: „Der Glaube ist die Zuver­sicht auf das, was man erhofft, die Über­zeu­gung von Din­gen, die man nicht sieht.“ Ich wie­der­hole: Der Glaube ist die Zuver­sicht auf das, was man erhofft, die Über­zeu­gung von Din­gen, die man nicht sieht, also ein Ste­hen zu Gehoff­tem und ein Gewiss­sein von unsicht­ba­ren Din­gen. Diese Defi­ni­tion soll nicht wis­sen­schaft­lich exakt und voll­stän­dig sein, son­dern dem Ver­fas­ser kommt es auf das Objekt des Glau­bens an: Gehoff­tes und unsicht­bare Dinge. Das Gehoffte umfasst die zukünf­ti­gen Heils­gü­ter, unsicht­bare Dinge ent­hält alles, was in den Kate­go­rien die­ser Welt nicht erfass­bar ist. Die im Hebrä­er­brief ver­streu­ten Äuße­run­gen über den Glau­ben leh­ren die über Heil und Unheil ent­hal­tene Zustim­mung zu dem geof­fen­bar­ten Inhalt und die Not­wen­dig­keit, die von Gott auf man­nig­fa­che Weise ver­kün­dig­ten Wahr­hei­ten fest­zu­hal­ten. Vom Glau­ben sagt nun der Apos­tel, dass er die Welt über­win­det.

Nicht ein belie­bi­ger Glaube, son­dern der rechte, der wahre, der voll­stän­dige Glaube ist es, der die Welt über­win­det. Denn der Glaube im Chris­ten­tum hat einen prä­zi­sen Inhalt. Der christ­li­che Glaube ist Glaube an den drei­ei­ni­gen Gott. Der eine Gott besitzt von Natur aus ein Wesen, eine Herr­lich­keit und eine Kraft. Der eine Gott ist die Drei­fal­tig­keit: der Vater, der Sohn und der Geist. Die eine Wesen­heit exis­tiert in drei Per­so­nen, die untrenn­bar sind in ihrem Sein und in ihrem Wir­ken. Der christ­li­che Glaube ist Glaube an Jesus Chris­tus, den ein­zig­ge­bo­re­nen Sohn Got­tes, der eine mensch­li­che Natur ange­nom­men und in ihr durch Wort und Tat, vor allem durch sei­nen im Gehor­sam gegen den Vater voll­zo­ge­nen Opfer­tod die Erlö­sung der Mensch­heit von Sünde, Schuld und Tod bewirkt hat. Der Glaube ist unab­ding­bar. Der Main­zer Kate­chis­mus aus dem Jahre 1920 stellte rich­tig fest: „Wer nicht glaubt, dass Jesus Chris­tus wah­rer Gott ist, hat kei­nen Anspruch auf den Namen eines Chris­ten.“
 
Der Priester im 21. Jahrhundert? Da die Eucharistie Höhepunkt und Quelle des kirchlichen Lebens insgesamt ist, muss auch der priesterliche Dienst vor allem von der Eucharistie her begriffen werden. Christus, der wahre Priester, hat durch sein Kreuzesopfer die Erlösung ein für allemal bewirkt, so dass dem nichts hinzugefügt werden kann.

Dieses Opfer ist aber offen dafür, dass die Gläubigen darin eingehen, daran mitwirken und letztlich sich selbst als lebendiges und heiliges Opfer" Gott darbringen

Frage: Ist dies auch im 21 Jahrhundert noch gültig? Die Antwort lautet JA.
Ihr müsst im Glauben noch viel tiefer verwurzelt sein als die Generation Eurer Eltern.
Papst Benedikt XVI im Vorwort zum neuen Jugendkatechismus YOUCAT ...


Die heilige Eucharistie ( Kommunion) knüpft an das letzte Abendmahl Jesu an.. Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf.´Während sie nun bei Tisch waren und aßen, sagte er (...)

Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis;
dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte:

Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus.

Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes(Markus 14,17-25)
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Nachrichten aus der Weltkirchen

    In dieser Rubrik Nachrichten aus der Weltkirche werden Informationen des Heiligen Stuhls täglich aktualisiert und dargestellt.

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Die Torheit der Gottesleugner

Die Toren sagen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.

Alle sind sie abtrünnig und verdorben,keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger. Haben denn die Übeltäter keine Einsicht? Sie verschlingen mein Volk. Sie essen Gottes Brot, doch seinen Namen rufen sie nicht an.

Es trifft sie Furcht und Schrecken, obwohl doch nichts zu fürchten ist. Deinen Bedrängern hat Gott die Glieder zerschlagen. Gott lässt sie scheitern, denn er hat sie verworfen.

Ach käme doch vom Zion Hilfe für Israel! Wenn Gott einst das Geschick seines Volkes wendet, dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel.
Ich-glaube.info möchte durch das Evangelium Tag für Tag und die Lebensgeschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe zeigen, Christus lebt.

Trotz der unterschiedlichen Hintergründe haben wir eines gemeinsam: Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung; die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist, dieser hat unser Leben verändert.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)