"
Sie sind hier: Startseite

Ich glaube - denken wir darüber nach ...

der unsichtbare Gott, der aus Maria in Jesus sichtbar geworden ist, läßt die Liebe Seines Herzens in den Sakramenten der Kirche, besonders in der heiligsten Eucharistie gegenwärtig und wirksam werden.
Die Pflicht zu Wahr­heit und Wahr­haf­tig­keit

Der mate­ri­elle Besitz, das Eigen­tum, ist not­wen­dig für unser leib­li­ches Leben. Es gibt aber auch einen imma­te­ri­el­len, einen geis­ti­gen Besitz, und er ist not­wen­dig für unser geis­ti­ges Leben. Die­ser geis­tige Besitz sind die Wahr­hei­ten, Erkennt­nisse, Ideale, Werte, die in unse­rer Seele leben. Der geis­tige Besitz ist ähn­lich befes­tigt wie der mate­ri­elle Besitz: Ich habe meine Wahr­hei­ten, die Wahr­hei­ten, die ich erkannt habe; ich habe meine Tugen­den, die Tugen­den, die ich errun­gen habe. Ich habe meine Erkennt­nisse, die Erkennt­nisse, die ich erwor­ben habe. Diese geis­ti­gen Besitz­tü­mer sind uns auch zur Ver­wal­tung über­ge­ben, ähn­lich wie die mate­ri­el­len Besitz­tü­mer. Wir sol­len sie ver­wal­ten als gute Ver­wal­ter Got­tes zum eige­nen Nut­zen und zum Nut­zen der ande­ren.

Diese geis­ti­gen Besitz­tü­mer sind von Gott geschützt durch ein eige­nes Gebot, und das lau­tet: „Du sollst kein fal­sches Zeug­nis geben!“ So, wie das Gebot klingt, ist es auf einen bestimm­ten, sehr prak­ti­schen und sozial wich­ti­gen Fall ein­ge­schränkt, näm­lich die Able­gung von Zeug­nis, vor allem vor Behör­den, vor dem Gericht. Aber der Sinn die­ses Gebo­tes geht weit dar­über hin­aus. Er for­dert eine Gesin­nung der Wahr­haf­tig­keit, er for­dert ein Ste­hen zur Wahr­heit. Es läßt sich der Sinn die­ses Gebo­tes in zwei Sätze zusam­men­fas­sen,

1. Du sollst die Wahr­heit nicht unter­drü­cken und
2. Du sollst die Wahr­heit nicht miß­brau­chen.
 
Ohne die Kir­che und ihre Bemü­hun­gen wäre das Evan­ge­lium längst ver­ges­sen oder zumin­dest nach dem Geschmack der Men­schen gemo­delt. Die Men­schen nei­gen dazu, sich Gott nach ihrem Bilde zu gestal­ten. Sie nei­gen dazu, sich die Moral zurecht­zu­ma­chen, die ihnen gefällt. Sie wol­len das tun, was ihnen Spaß macht, und das nen­nen sie ihre Moral. Dage­gen steht die Kir­che auf und kün­det den Wil­len Got­tes, gele­gen oder unge­le­gen.
Jesus, der Gute Hirte

Die ein­zel­nen Zeit­al­ter der Kir­chen­ge­schichte haben eine Vor­liebe für ein bestimm­tes Bild Jesu gehabt. In der einen Zeit hat man Jesus vor allem als Wel­ten­rich­ter oder als den All­herr­scher oder als den Wan­der­pre­di­ger oder als den Schmer­zens­mann gese­hen. Die ers­ten drei Jahr­hun­derte haben Chris­tus vor allem als den Guten Hir­ten ver­ehrt. In den Kata­kom­ben hat man 55 Bil­der des Guten Hir­ten ent­deckt. Der Gute Hirt war, wenn man so sagen will, das bevor­zugte Bild der alten Chris­ten­heit. Warum? Weil sie durch die Wüste wan­derte und von Wöl­fen umge­ben war; weil die Ver­fol­gung sie stän­dig bedrohte. So nahm sie ihre Zuflucht zum Guten Hir­ten.

Wo immer die Chris­ten­heit in Gefahr ist und wo immer der Ein­zelne in Ver­su­chung ist, da soll die Erin­ne­rung an den Guten Hir­ten wach gehal­ten wer­den. Er ist stark, und er ist gut. Er kennt die Sei­nen; er kennt jeden Ein­zel­nen. Ich habe ein­mal gele­sen, dass ein mensch­li­cher Hirte seine Schafe am Gesicht erkennt. Er kann also unter Hun­der­ten von Scha­fen ein jedes vom ande­ren unter­schei­den am Gesicht. Wenn das schon ein mensch­li­cher Hirte kann, um so mehr der gött­li­che Hirte. Er kennt seine unzäh­li­gen Schäf­lein, er kennt ein jedes mit Namen. Kei­nes bleibt sei­nem lie­be­vol­len, wach­sa­men Blick ver­bor­gen, und er geht einem jeden nach. Einem jeden. Aber, so scheint es, mit beson­de­rer Sorge den Ver­un­glück­ten, der Ver­irr­ten. Wir könn­ten ja anneh­men, dass Jesus sich beson­ders um die frömms­ten und um die zutrau­lichs­ten Men­schen müht, um die Bes­ten aus sei­ner Herde. Aber nein, wir erfah­ren das Merk­wür­dige, dass er die Unfrom­men, die treu­los Weg­ge­lau­fe­nen, die gänz­lich Ver­irr­ten vor allen ande­ren mit den größ­ten Mühen und mit den größ­ten Opfern sucht und betreut. Seine Aus­sa­gen dazu sind ein­deu­tig. „Der Men­schen­sohn ist gekom­men, zu suchen und selig zu machen, was ver­lo­ren war.“ „Nicht die Gesun­den bedür­fen des Arz­tes, son­dern die Kran­ken.“ „Gehet hin und ler­net, was es heißt: Barm­her­zig­keit will ich und nicht Opfer.

Denn ich bin nicht gekom­men, Gerechte zu beru­fen, son­dern Sün­der.“ Und so ist er der Sün­der Hei­land gewor­den. Er hat sich in sei­ner unbe­sieg­ba­ren Güte mit den Sün­dern ein­ge­las­sen. Er hat die­je­ni­gen, die von den geset­zes­treuen Juden ver­ach­tet und gemie­den wur­den, an sich gezo­gen und sich in ihre Gemein­schaft bege­ben. Er ist im Hause des Ober­zöll­ners Zachäus in Jeri­cho ein­ge­kehrt; er war im Hause Simons des Aus­sät­zi­gen; er hat sich von der Sün­de­rin, von der stadt­be­kann­ten Sün­de­rin sal­ben las­sen; er hat den heid­ni­schen Haupt­mann von Kapharnaum den Juden als Vor­bild vor­ge­stellt und er hat die rüh­rende Nächs­ten­liebe des Sama­ri­t­ans, also des Ange­hö­ri­gen eines Volks­stam­mes, der von den Juden gemie­den wurde, geprie­sen und ihn als Vor­bild emp­foh­len.
  • Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Die Genug­tu­ung durch Jesus Chris­tus

    Wir müs­sen wis­sen, wem wir getraut haben. Des­we­gen stel­len wir seit vie­len Sonn­ta­gen uner­müd­lich die Frage: Was dünkt euch von Jesus? Wir müs­sen wis­sen, wer Jesus ist, und wir müs­sen wis­sen, was wir von ihm zu erwar­ten haben. Wir hat­ten an den ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen ihn als den Sie­ger über den Teu­fel, Tod, Sünde und Leid erkannt. Aber damit nicht genug. Er ist der Sie­ger übe ... mehr

  • Ein Wun­der ist ein außer­ge­wöhn­li­cher, wis­sen

    Ein Wun­der ist ein außer­ge­wöhn­li­cher, wis­sen

    Ein Wun­der ist ein außer­ge­wöhn­li­cher, wis­sen­schaft­lich nicht erklär­ba­rer Vor­gang, der Gott unmit­tel­bar zum Urhe­ber hat. Zum Leben Jesu gehö­ren nicht nur Worte, son­dern auch Taten. Jesus hat viele und große, ja uner­hörte Wun­der gewirkt. Das war das Ergeb­nis der Über­le­gun­gen, die wir an den ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen ange­stellt haben. Die Geg­ner Jesu haben seine Wun­der nicht ... mehr

  • Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Zeug­nis für den Geist Got­tes

    Die Erhö­hung des Herrn in Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt zielt auf die Sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes. An Pfings­ten wird erfüllt, was am Oster­tage begann. Der in den Him­mel auf­ge­nom­mene Jesus sen­det den Hei­li­gen Geist. Die Geist­sen­dung ist die Frucht der Erhö­hung, und die Him­mel­fahrt ist die Vor­aus­set­zung der Geist­sen­dung. In Chris­tus ist ja das Haupt des Alls ver­klärt w ... mehr

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

Jesus ruft zur Umkehr auf. Dieser Ruf ist ein wesentlicher Teil der Verkündigung des Gottesreiches: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,15).
Unser Ziel ist die ewige selige Anschau­ung Got­tes. Dar­auf­hin sind wir unter­wegs. Alles, was Gott zu unse­rem Heile unter­nom­men hat, dient dazu, uns die­sem Ziele zuzu­füh­ren. Es ist ein­mal ein jun­ger Mann zu Jesus gekom­men, der Sehn­sucht nach die­sem Ziele hatte, und er fragte Jesus:

„Meis­ter, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen?“ Die Ant­wort lau­tete: „Halte die Gebote!“

Das also ist der Weg, der uns zum ewi­gen Leben führt, die Gebote zu beach­ten. Gott hat uns Weg­mar­ken an unse­ren Weg gestellt, die es zu beachten gilt. Das ist der Weg zum Leben: Halte die Gebote!
Nach den Aussagen des Alten und des Neuen Testaments sorgt und kümmert Gott sich um die Menschen - wie eine Mutter oder ein Vater.

Von allem ist er der Schöpfer; hat dem Menschen die Welt anvertraut; hat ihm Freiheit geschenkt, in der er sich zum Guten oder Schlechten entscheiden kann; hat ihm zu seinem Wohl Gebote und Verbote gegeben; wird einst darüber urteilen, wie der Mensch seine Freiheit genutzt hat; ist der Spender des endgültigen Heils.

Das Neue Testament erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: Gott läßt seinen Geist in der Menschheitsgeschichte wirken.


Er wird in Jesus Christus Mensch, lebt unter den Menschen, um ihnen vom Reich Gottes zu erzählen und von seiner Menschenfreundlichkeit. Das bringt ihm Verfolgung durch die Mächtigen ein und ein Ende, das kaum brutaler sein kann. Der Tod durch Hinrichtung am Kreuz ist jedoch nicht das Ende. Schnell erweist sich, dass Jesus lebt über den Tod hinaus.

In seinen Jüngern und durch den Heiligen Geist bleibt er lebendig und seine Gute Nachricht weiter wirksam. Weltweit. Bis heute.
 
Als Johan­nes Jesus taufte, öff­nete sich der Him­mel, und er sah den Hei­li­gen Geist wie etwas Tau­be­n­ähn­li­ches auf ihn her­ab­kom­men. Eine Stimme vom Him­mel ertönte: „Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn. An ihm habe ich Wohl­ge­fal­len gefaßt.“ Hier erfolgte die Amts­ein­set­zung Jesu als Mes­sias, und diese Amts­ein­set­zung geschah im Zei­chen des Hei­li­gen Geis­tes. Er erhielt den Hei­li­gen Geist und die Wun­der­kraft, und nicht nur teil­weise, nein, er erhielt ihn in der Fülle, in der Fülle, wie kein Mensch ihn jemals emp­fan­gen konnte. Die Apos­tel haben diese Wahr­heit gepre­digt. Der hei­lige Petrus hat den Hei­den ver­kün­det in Cäsarea: „Gott hat Jesus von Naza­reth mit Hei­li­gem Geist und mit Kraft gesalbt.“
Die Homepage www.ich-glaube möchte von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus erzählen.

Kein anderes Buch der Weltliteratur wurde so massiv angegriffen, gehasst, gefürchtet oder verboten wie die Heilige Schrift und das ist bis heute so geblieben.

Es gibt noch immer Länder in denen der Besitz und die Verbreitung der Heiligen Schrift eine brutale Strafverfolgung nach sich zieht.

Auch in unserem ehemals christlichen Europa nimmt der Widerstand gegen die Heilige Schrift zu.

Warum ist das so? Ihre grundlegende Botschaft ist klar und unbequem, sie zwingt uns zu einer Stellungnahme, Gleichgültigkeit lässt sie nicht gelten.

Für den, der sie kennen und schätzen gelernt hat, ist sie allerdings die Grundlage des Glaubens, eine unerschöpfliche Quelle der Hoffnung, des echten Trostes und der vollkommenen Freude.

Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt (Joh 1, 29)
  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Gebete und Heilige

    Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube, gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube...

  • Die Sakramente

    Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes. "Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ...

  • Freiheit durch Glauben

    Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus. Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“

  • Eucharistiefeier - Hl. Messe

    Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...

« 1 2

Die Hirtenkinder von Fatima ...

Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube, der ihn zur Zuflucht zu Gott und zu den Heiligen, unseren mächtigen Fürsprechern in großen Schwierigkeiten, besonders bei Krankheiten, in denen die menschliche Wissenschaft sich nicht zu helfen weiß, bewegt.

Wer wenig glaubt, sollte an erster Stelle im Gebet Hilfe suchen, daß Gott ihm einen stärkeren, lebendigeren Glauben schenkt.

Der Christ wird bewegt durch die Nächstenliebe und möchte auch anderen mit seinem Gebet helfen. Er bittet Gott um Hilfe und um Kraft, sein Kreuz zu tragen in der Nachfolge Jesu und alles für seine eigene und die Erlösung der anderen aufzuopfern. Die Hirtenkinder von Fatima wußten um diese Wahrheit und haben vielen Sündern und Kranken mit Gebet und Opfern geholfen.
Botschaften Gottes - Lebendiger Glaube durch Bibel und Traditionen. 2.000 Jahre Christentum hinterlassen ihre Spuren. Unzählige Bräuche und Riten machen den Glauben für Menschen auf der ganzen Welt lebendig. Im Mittelpunkt steht dabei das älteste und wohl meistgelesene Buch der Welt: Die Bibel. Auf über 1.360 hauchdünnen Seiten treffen wir Propheten und Heilige, Sünder und Satan, Engel und Weisen.

Sie erleben in der Hl. Schrift, die Entstehung der Welt und die Menschwerdung Gottes.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)