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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

mit der wahr­haf­ti­gen, mit der leib­haf­ti­gen Auf­er­ste­hung Jesu steht und fällt die Pre­digt der Apos­tel, der christ­li­che Glaube und die christ­li­che Hoff­nung. Über die Auf­er­ste­hung Jesu las­sen wir mit uns nicht ver­han­deln. Hier gibt es keine Kom­pro­misse, keine Abschwä­chun­gen, keine Umdeu­tun­gen...
Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.
Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.
 
wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.
  • Maria und die Eucharistie

    Maria und die Eucharistie

    Von P. Bernward Deneke In einer berühmten Vision wurde dem hl. Don Bosco gezeigt, wie der Papst das umkämpfte und gefährdete Schiff der Kirche an den Säulen der Heiligsten Eucharistie und der Jung... mehr

  • Die Unbefleckte Empfängnis Mariens

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    Maria steht in einem ein­zig­ar­ti­gen Ver­hält­nis zu ihrem Sohn. Sie hat ihm das Leben geschenkt. Sie war die Pforte, durch die der Logos, die zweite Per­son in Gott, in diese Welt ein­trat. Was ihr wider­fuhr, war eine unver­diente Gnade Got­tes. Maria ist ein Geschöpf des gött­li­chen Erbar­mens. In ihr siegt die Macht Got­tes über mensch­li­che Hin­fäl­lig­keit und Schwä­che. mehr

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    Maria im Heilsplan Gottes

    Von P. Engelbert Recktenwald Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein ei... mehr

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„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!”

Er sagte nicht: „Ich bin ein möglicher Weg...”, sondern: „Ich bin der Weg...” Es hat nichts mit Arroganz zu tun, wenn wir davon überzeugt sind, daß das Christentum die einzig wahre Religion und darüber hinaus die katholische Kirche der „mystische Leib Chrsti” ist.
Freiheit durch Erkenntnis der Wahrheit

"Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Nachkommenschaft und sind nie jemandes Sklaven gewesen. Wie sagst du: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Sklave. ( Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unmäßigkeit, Trägheit , Triebhaftigkeit oder Überdruss usw. (Bist du frei oder bis du gefangen in dir selbst? )
Gott hat seine Boten zu den Men­schen gesandt, um ihnen sei­nen Wil­len zu ver­kün­den, um ihnen seine Wahr­heit auf­zu­de­cken. Zuerst waren es die Pro­phe­ten, eine lange Schar von Gott­ge­sand­ten.

Dann waren es die Apos­tel, und schließ­lich ist es die Kir­che, die Kir­che mit ihren Send­bo­ten, die täg­lich neu von Chris­tus her durch die beauf­trag­ten Apos­tel­nach­fol­ger gesandt wer­den. Es muss so sein, denn wenn es den Men­schen über­las­sen bliebe, sich aus der Hei­li­gen Schrift oder durch die Über­lie­fe­rung die Wahr­heit und den Wil­len Got­tes her­aus­zu­de­stil­lie­ren, dann würde die­ser Ver­such in einem Chaos enden. Es muss gepre­digt wer­den. und damit gepre­digt wird, muss gesandt wer­den, sonst neh­men sich die Men­schen keine Zeit dafür. Den­ken Sie daran, wel­ches Wis­sen von der Reli­gion wir hät­ten, wenn wir uns auf das ver­las­sen wür­den, was wir von unse­ren Eltern gehört haben oder was wir selbst aus der Bibel ent­nom­men haben.

Um die Fülle der Wahr­heit zu den Men­schen gelan­gen zu las­sen, hat Chris­tus eine Kir­che gegrün­det und ihr Auf­träge gege­ben: „Gehet hin in alle Völ­ker, leh­ret alle Völ­ker, leh­ret sie alles hal­ten, was ich euch gesagt habe!“ Er hat sie mit sei­ner Auto­ri­tät aus­ge­stat­tet: „Wer euch hört, hört mich.“ Und er hat ihr den Hei­li­gen Geist ver­hei­ßen, den Geist der Wahr­heit, dem alles an der Wahr­heit liegt und der für die Wahr­heit ein­tritt und der dafür sorgt, dass die Wahr­heit nicht unter­geht. Die­ser Hei­lige Geist wird bei der Kir­che blei­ben bis zum Ende der Zei­ten. Also in den treuen Hän­den der Kir­che ruht der Offen­ba­rungs­schatz, das geschrie­bene und das unge­schrie­bene Wort Got­tes. Sie hütet die­sen Schatz, und sie hat Ein­rich­tun­gen getrof­fen, um diese Behü­tung des Schat­zes auch sicher­zu­stel­len für alle Zei­ten. Ohne die Kir­che und ihre Bemü­hun­gen wäre das Evan­ge­lium längst ver­ges­sen oder zumin­dest nach dem Geschmack der Men­schen gemo­delt. Die Men­schen nei­gen dazu, sich Gott nach ihrem Bilde zu gestal­ten. Sie nei­gen dazu, sich die Moral zurecht­zu­ma­chen, die ihnen gefällt. Sie wol­len das tun, was ihnen Spaß macht, und das nen­nen sie ihre Moral. Dage­gen steht die Kir­che auf und kün­det den Wil­len Got­tes, gele­gen oder unge­le­gen.
Die Voll­endung des Men­schen in Gott

Der Mensch ist das Geschöpf Got­tes. Die Her­kunft von Gott prägt sein gan­zes Wesen. Gott ist die per­son­hafte Liebe. Davon ider der Mensch geprägt. Weil er von der Liebe her­kommt, ist er auf Liebe hin ange­legt, also auf das Du, auf das mensch­li­che, aber vor allem auf das gött­li­che Du. Er kann des­we­gen seine Ruhe und seine Voll­endung nur fin­den in Gott. Darum ist der Zustand des Him­mels auch die Voll­endung des mensch­li­chen Wesens, weil der Mensch in die­sem Zustand in Gott ruht. Der Mensch ist auf Erden um Selbst­ver­wirk­li­chung bemüht. Er kann sie nur fin­den in Gott, hier auf Erden in der Gnade, im Jen­seits in der Got­tes­schau. Des­we­gen ist der Him­mel die Selbst­ver­wirk­li­chung des Men­schen, die Voll­endung des mensch­li­chen Wesens. Hier kommt der Mensch tat­säch­lich zu dem, was die Exis­tenz­phi­lo­so­phie immer errei­chen möchte, zu sei­nem eige­nen und eigent­li­chen Selbst.

Der Him­mel ist die Voll­endung des Men­schen. Diese Voll­endung birgt in sich eine unmeß­bare Selig­keit. Denn wenn der Mensch das ist, was er sein soll, wenn er zu dem gelangt, wor­auf er ange­legt ist, dann stellt sich das Gefühl und das Wis­sen und das Glück der Voll­endung ein. Des­we­gen kann der Apos­tel sagen: Was kein Auge geschaut, was kein Ohr gehört, was in kei­nes Men­schen Herz gedrun­gen ist, das hat Gott denen berei­tet, die ihn lie­ben. In der Voll­endung des Him­mels wird der Mensch über seine rein natür­li­chen Fähig­kei­ten hin­auf­ge­ho­ben. Er emp­fängt ja das lumen glo­riae, das Licht der Herr­lich­keit, die neue Seh­kraft, die neue Lie­bes­fä­hig­keit. Des­we­gen ver­gleicht die Hei­lige Schrift die Voll­ende­ten mit den Engeln. Sie wer­den sein wie die Engel. Natür­lich nicht, indem der Mensch sein Wesen ver­än­dert und zu einem leib­freien Geist wird, wie die Engel es sind, son­dern indem er an der Got­tes­nähe der Engel teil­nimmt, indem er in die­selbe Got­tes­nähe ein­ge­wie­sen wird, wel­che die Engel seit ihrer Erhö­hung genie­ßen.
Die Homepage www.ich-glaube erzählt von der Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnung auf den gottgesandten Messias in Jesus Christus, den es auch "Sohn Gottes" nennt: die Heilige Schrift das Alte Testament ist von Anfang bis Ende ein prophetisches Buch, ein Buch, das über sich hinausweist in die Zukunft.

Es berichtet von unvollkommenen Dingen und kündigt etwas Vollkommenes an. Es lenkt den Blick auf einen, der noch gar nicht da ist: auf Jesus. Alles, was im Alten Testament steht, bereitet den Weg Jesus vor.

Das Alte Testament berichtet z. B. von Königen, einigen guten, vielen weniger guten, einigen ganz schlimmen. Und damit weckt es die Hoffnung auf einen König, der größer und besser ist, auf einen, der wirklich gerecht regiert.

Erst in Jesus Christus finden die alttestamentlichen Einrichtungen der Prophetie, des Priesterwesens und des Königtums ihre letzte und endgültige Erfüllung. In Jesus ist das Ziel erreicht, auf das Gott hinauswollte.

Erst durch Jesus hat Gott uns alles gesagt, was er uns sagen wollte, und alles geschenkt, was er uns schenken wollte. (Hebräer 1,1.2)

Denken wir darüber nach ...

Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht. Euch aber muß es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Evangelium nach Matthäus 6,24-34.
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne?

Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten.«Lasst uns ihre Fesseln zerreißen und von uns werfen ihre Stricke!» Doch er, der im Himmel thront, lacht, der Herr verspottet sie. Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn, in seinem Grimm wird er sie erschrecken:«Ich selber habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.»

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt. Fordre von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe,die Enden der Erde zum Eigentum. Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!Dient dem Herrn in Furcht und küsst ihm mit Beben die Füße, damit er nicht zürnt und euer Weg nicht in den Abgrund führt. Denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt. Wohl allen, die ihm vertrauen!
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)