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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
Steht auf, lasst uns gehen!

„Steht auf, lasst uns gehen!“ hatte der Herr zu sei­nen Jün­gern gesagt. Sie haben sei­nen Befehl befolgt; sie sind auf­ge­stan­den und mit ihm gegan­gen. Und wie sie nun gehen, spricht der Herr wie­der zu ihnen. Im Gehen – zumal in der Nacht – lässt sich vie­les leich­ter sagen. Er sagt zu ihnen: „Blei­bet in mei­ner Liebe!“ Das kann zwei­fach ver­stan­den wer­den. Es kann hei­ßen: Blei­bet in der Liebe, die ich zu euch habe, nehmt sie an, lasst sie euch gefal­len, esst von mei­nem Leibe, trinkt von mei­nem Blute, die aus Liebe zu euch hin­ge­ge­ben sind. Blei­bet in mei­ner Liebe, ver­stoßt sie nicht, miss­ach­tet sie nicht, ent­wür­digt sie nicht, ent­weiht sie nicht. Sie sei euer Kleinod.

Hal­tet sie hoch als euer Kost­bars­tes, als euren Schatz, als euer Licht, als euer Leben. Diese Liebe, die ich zu euch habe, ist das Licht, ist die Kraft, ist der Trost eures Lebens; bewah­ret sie also. Es kann die­ses Wort aber auch hei­ßen: Bleibt in der Liebe, die ihr jetzt zu mir habt. Bewahrt auch diese und lasst sie nicht aus­lö­schen, lasst sie nicht wie­der ver­san­den, lasst sie nicht ver­stau­ben, bewahrt sie frisch. Sie würde ver­lo­ren gehen durch die Sünde, durch die Tren­nung von Gott, durch die Untreue, durch den Unge­hor­sam; und das sei ferne, das sei aus­ge­schlos­sen.

Wie könnt ihr diese Liebe zu ihm bewah­ren? Jesus sagt: „Wenn ihr meine Gebote hal­tet, dann bleibt ihr in mei­ner Liebe. Wer meine Gebote hat und hält, der ist es, der mich liebt.“

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.
 
unser Ver­hal­ten vor Gott darf nicht nur in ehr­fürch­ti­gem Schwei­gen beste­hen.

Es kann auch nicht bloß ein jauch­zen­des Ent­zü­cken sein. Nein. Wenn Gott eine Per­son ist, dann dür­fen wir mit ihm reden. Wir dür­fen zu Gott spre­chen; wir dür­fen ihm sagen, was unser Herz bewegt, denn er ist ein per­sön­li­cher Gott. Wir dür­fen beten, und das Beten ist ein hei­li­ges Müs­sen und ein fro­hes Dür­fen
  • Der Grund unse­rer Oster­freude

    Der Grund unse­rer Oster­freude

    Wir spre­chen von der Oster­freude, und diese Oster­freude drückt sich aus in den vie­len Rufen des Alle­luja, mit denen das Oster­fest reich bestückt ist. Wel­ches ist denn der Grund für die Oster­freude? Warum freuen wir uns an Ostern? Es sind zwei Gründe, die diese Freude her­vor­trei­ben. Der erste betrifft Chris­tus, der zweite geht uns an. Wir freuen uns ers­tens, weil Chris­tus den Sieg err ... mehr

  • Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Die Osterkunde aus dem leeren Grab

    Das war ein gewal­ti­ger Umschwung in den letz­ten Tagen, von den Trau­er­met­ten ange­fan­gen bis zur Auf­er­ste­hung des Herrn. Es ist, als ob es ein Traum gewe­sen wäre. Ges­tern noch der Gott­mensch, hin­ge­mor­det in Schmach und Schande, die Sonne der Mensch­heit unter­ge­gan­gen, das Licht erlo­schen, Nacht über der schuld­be­la­de­nen Erde. mehr

  • Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Die Auf­er­ste­hung – Kern­punkt des Glau­bens

    Nichts ist so gefähr­lich wie Unsi­cher­heit im Glau­ben; denn der Glaube ist das Fun­da­ment unse­res Lebens. Wenn das Fun­da­ment schwankt, dann wankt das ganze Leben. Wir sind des­we­gen seit gerau­mer Zeit bemüht, unse­ren Glau­ben an Jesus Chris­tus als den wahr­haf­ti­gen Sohn Got­tes, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser zu begrün­den. Wir haben auf seine Per­sön­lich­keit hin­ge­wie­sen; wir ... mehr

  • Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    Über Chris­tus als den Sie­ger über Sünde und tod

    „Chris­tus hat uns vom Flu­che des Geset­zes erlöst, da er für uns zum Fluch gewor­den ist.“ Das sind gewal­tige Worte. Er ist für uns zum Fluch gewor­den. Den Fluch, den die Men­schen ver­dient hat­ten durch ihre Schuld, hat er auf sich genom­men und ans Kreu­zes­holz getra­gen. Im Ster­ben Christi han­delte Gott bis zur äußers­ten Auf­nah­me­fä­hig­keit des Geschöp­fes als der Herr, der über das ... mehr

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Adam ist die Grundlage unserer gegenwärtigen Beschaffenheit, Christus, unser Herr, aber die unserer zukünftigen. Wie Adam der erste sterbliche Mensch war und demzufolge seinetwegen alle sterblich sind, so ist Christus der erste von den Toten Auferstandene und hat den Keim der Auferstehung denen hinterlassen, die nach ihm kommen.
Du sollst den Nächsten lieben, wie sich selbst! Was heißt das schon, den Nächsten lieben wie sich selbst? Was heißt sich selbst lieben? Diese uralten Fragen stellen sich für jeden und besonders für uns Christen mit jeder Situation neu und konkret. Wir glauben, darüber Bescheid zu wissen, was Liebe bedeutet. Aber oft ist das nur ein Abbild dessen, was wir uns selber zurechtgelegt haben. Wo wir selber in der Bestimmung von Liebe die Hand entscheidend im Spiel haben, kommt es gewöhnlich zu einer Karikatur davon. Wir nehmen nur zu gern das Maß von unseren eigenen Schuhen. Es ist höchst gefährlich, wenn wir Liebe von uns aus „definieren“ wollen. Von uns aus werden wir nur schwer, beim Nächsten wirklich ankommen oder landen. Ohne Risiko gibt es keine Liebe, vor allem keine Nächstenliebe. Wer dieses Risiko nicht eingeht, der schont vielleicht die heile Haut seines Ich, geht aber gleichzeitig des Lohnes und Gewinnes der Liebe, ja der Liebe selber verlustig. Liebe steckt an, öffnet und befreit, sie gewinnt, indem sie gibt.
Was bedeutet „Christsein“ überhaupt? Es gibt die weitverbreitete Ansicht, dass ein Christ ein „Nachfolger Christi“ ist – also einer, der versucht so zu sein wie Christus.

Das ist die Antwort, mit der ich hier arbeiten möchte.„So zu sein wie Christus“. Wie war denn Christus? Meiner Meinung nach lebte uns der Herr – in vollkommenster Weise – zwei Qualitäten vor, die das gesamte Christentum zusammenfassen: Demut und Gehorsam. Und warum habe ich gerade diese zwei ausgewählt? Nun, ich bin der Meinung, dass diese zwei der perfekte Ausdruck des höchsten Gebotes ist – des Doppelgebotes der Liebe (Matthäus 22, 36-40): Gehorsam ist das, was Gott, dem Vater, zusteht. Demut ist durch die Inkarnation (die Menschwerdung) Christi aus Liebe zum Menschengeschlecht realisiert worden. Diese Art und Weise das Leben Christi zu sehen ist am besten durch die Heilige Schrift selbst erklärt: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.“ (Philipper 2, 5-8)

Gehorsam und Demut gehören also ins Zentrum des christlichen Glaubens! Man könnte auch noch das Kreuz in der oben genannten Weise interpretieren: der senkrechte Balken steht für das Verhältnis zwischen „oben“ und „unten“, zwischen Himmel und Erde, zwischen dem Vater und dem Sohn: es ist das Verhältnis des Gehorsams. Der waagerechte Balken steht für die Gleichstellung des Sohnes mit uns Menschen, die durch die Inkarnation zustande kam – durch Seine Erniedrigung aus Liebe zu uns. Man könnte also sagen, dass Christus auf den Balken des Gehorsams und der Demut gekreuzigt wurde! Ohne den göttlichen Gehorsam und die göttliche Demut wären wir Menschen also für immer verloren gewesen!
Die katho­li­sche Kir­che ist nicht ein Pro­dukt von Menschen. Die katho­li­sche Kir­che ist die fort­le­bende Gemein­schaft der Apos­tel. Sie ist die apos­to­li­sche Kir­che. Sie bekennt Jesus als den Got­tes­sohn wie die Apos­tel. Sie bekennt sein hei­li­ges Leben, sein qual­vol­les Ster­ben, seine glor­rei­che Auf­er­ste­hung und seine Him­mel­fahrt. Die katho­li­sche Kir­che läßt nicht daran rüt­teln, und wenn sich noch so viele von ihr abwen­den.

Das ist der Unter­schied zwi­schen einer Kir­che, die der Hei­lige Geist in alle Wahr­heit ein­führt, und einer Gemein­schaft, die es den Men­schen recht machen will.
Mit Maria Gott loben! Was wir dafür brauchen, ist nicht viel: nur Vertrauen, wirkliches Vertrauen! Gott hatte offenbar da mehr Vertrauen in Maria als so mancher Christ heute. Maria ist Jesu Mutter, weil Gott es so wollte, und weil er gerade sie ausgesucht und gefragt hat.

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt.

Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte.

An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen


Es kommt eben darauf an, sich wirklich an Maria auszurichten, an ihr zu orientieren auf dem Weg zu Gott. Maria, die Mutter,ist besorgt um uns. Sie sieht die schlimme Lage der Welt, die Gottferne und die zunehmende Menschenverachtung. Wenn wir Maria im Gebet um Hilfe für uns und alle bitten, dann heißt das: wir wollen ihr gestatten, dass sie uns an der Hand nimmt und zu Gott führt.

Denken wir darüber nach ...

Selbst­ver­ständ­lich kann man und soll man im stil­len Käm­mer­lein beten. Das ist not­wen­dig, ja unent­behr­lich. Aber auch die Gemein­schaft muß vor Gott ste­hen, und des­we­gen ist der öffent­li­che und gemein­same Got­tes­dienst unent­behr­lich. Wenn wir nur in Eisam­keit für uns beten, dann ver­küm­mert unser reli­giö­ses Leben, weil wir uns immer auf unsere Lieb­lings­ge­dan­ken zurück­zie­hen. Wenn wir dage­gen in der Gemein­schaft den Got­tes­dienst üben, dann wer­den wir befruch­tet durch die Fülle der Ereig­nisse, die das Kir­chen­jahr uns bie­tet, durch die gemein­sam gesun­ge­nen Lie­der und durch die fest­lie­gen­den Gebete, durch den Kranz der Feste des Kir­chen­jah­res. Das wei­tet unsere Seele.
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

    Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt.

  • Katechese Grundlage

    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

  • Kreuzweg

    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

  • Maria – die „Mutter des Ja“ Maria

    Maria die "Mutter des Ja" Maria, das Mädchen von Nazareth, ist für Papst Benedikt eine der wichtigsten und sympathischsten Gestalten der Heiligen Schrift: Sie steht für "den Neubeginn Gottes in...

  • Predigtreihe "Jesus Christus"

    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Gottes Schutz in der Nacht

[Für den Chormeister. Mit Saitenspiel. Ein Psalm Davids.]

Wenn ich rufe, erhöre mich, Gott, du mein Retter! Du hast mir Raum geschaffen, als mir angst war.Sei mir gnädig und hör auf mein Flehen! Ihr Mächtigen, wie lange noch schmäht ihr meine Ehre, warum liebt ihr den Schein und sinnt auf Lügen? [Sela] Erkennt doch: Wunderbar handelt der Herr an den Frommen; der Herr erhört mich, wenn ich zu ihm rufe.Ereifert ihr euch, so sündigt nicht! Bedenkt es auf eurem Lager und werdet still! [Sela]Bringt rechte Opfer dar und vertraut auf den Herrn! Viele sagen: «Wer lässt uns Gutes erleben?» Herr, lass dein Angesicht über uns leuchten!Du legst mir größere Freude ins Herz, als andere haben bei Korn und Wein in Fülle.

In Frieden leg ich mich nieder und schlafe ein; denn du allein, Herr, lässt mich sorglos ruhen.
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum