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Ich glaube

Herr Jesus Christus, ohne dich können wir nichts tun. Hilf uns, dir treu zu dienen.

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Finanzkrise, Klima- und Atomkatastrophe usw. - wer kann da hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Was Menschen nicht können Gott kann es. Aber man muss ihn dann auch wählen. Und man muss ihn dann auch machen lassen. Und man muss sich dann von ihm auch sagen lassen, wo wir anpacken müssen und was wir besser unangetastet lassen.

Viele Probleme dieser Welt haben etwas mit einem uralten biblischen Begriff zu tun. Dem Begriff Sünde. Sünde beschreibt die Trennung von Gott, beschreibt die Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit des Menschen.

Ist die derzeitige Weltlage am Ende eine Chance?

Eine Chance zur Neubesinnung, zur Rückbesinnung auf Gott, auf den Schöpfer, auf den Erfinder des Universums, den Erfinder des Lebens, den Erfinder der Menschen? Auf den, der weiß, wie die Welt funktioniert, wie das Leben funktioniert, wie seine Geschöpfe ein erfülltes und sinnvolles Leben führen können.




Samstag, 24 Juni 2017 : Buch Jesaja 49,1-6.

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt. Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher. Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will. Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott. Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke. Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Samstag, 24 Juni 2017 : Psalm 139(138),1-3.13-14.15-16.

Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. Von fern erkennst du meine Gedanken. Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; du bist vertraut mit all meinen Wegen. Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke. Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht verborgen. Deine Augen sahen, wie ich entstand, in deinem Buch war schon alles verzeichnet.

Samstag, 24 Juni 2017 : Apostelgeschichte 13,16.22-26.

In der Synagoge von Antiochia in Pisidien stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört! Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird. Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt. Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt. Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin. Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt.

Samstag, 24 Juni 2017 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,57-66.80.

Für Elisabeth kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war. Das Kind wuchs heran, und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten.

Samstag, 24 Juni 2017 : Kommentar Byzantinische Liturgie

Heute kommt der große Vorläufer zur Welt, die Frucht des unfruchtbaren Schoßes der Elisabeth. Er, der Größte der Propheten; kein anderer ist aufgestanden, der ihm gleich war, denn er ist die Lampe, die unmittelbar dem größten Licht vorangeht und die Stimme, die vor dem Wort einhergeht. Er führt zu Christus die Kirche, seine Verlobte, und bereitet dem Herrn ein auserwähltes Volk, indem er es reinigt durch das Wasser, als Vorausschau auf den Geist. Aus Zacharias sprosst dieses junge Reis, der Schönste aller Wüstensöhne, der Herold der Zerknirschung, der jene durch das Wasser reinigt, die in die Irre gingen, der als Vorläufer die Botschaft von der Auferstehung bis zum Ort der Toten bringt und Fürbitter ist für unsere Seelen. Vom Schoß deiner Mutter an, seliger Johannes, warst du der Prophet und Vorläufer Christi: Du bist vor Freude gehüpft, als du die Königin zu ihrer Dienerin kommen sahst, die Ihn zu dir brachte, den der Vater ohne Mutter zeugte von Ewigkeit her, du, der du von einer unfruchtbaren Frau geboren wurdest, gezeugt von einem Greis nach der Weissagung des Herrn. Bitte Ihn, sich unserer Seelen zu erbarmen. (Biblische Referenzen: Mt 11,11; Joh 5,35; Mt 3,3; Joh 3,29; Lk 1,17; 3,16; Mk 6,28; Lk 1,40; 1,13)

Ich Glaube .. die Worte des Evangeliums sind wundertätig. Sie verwandeln uns nur deshalb nicht, weil wir die Wandlung nicht von ihnen begehren. Aber in jedem Ausdruck Jesu, in jedem Seiner Beispiele wohnt eine überwältigende Kraft, damals wie heute ...

 


Denken wir darüber nach ...

Du sollst nicht töten! Dieses kurze fünfte Gebot hat in der Bergpredigt und im Beispiel Jesu eine Auslegung und Erfüllung gefunden, die weit über den strengen Wortlaut hinausführen. Jesus initiiert ein neues Klima des Liebens und der Liebe, das an nichts und niemand anderem Maß nimmt als an Gott allein. Im Licht der Bergpredigt wird die Weisung, nicht zu töten, zum grundlegenden Liebesgebot radikalisiert. Es heißt nun nicht mehr: nicht töten, kein Unrecht tun, nicht unmäßig vergelten usw., sondern: überhaupt nicht auf Rache sinnen oder sein Recht herstellen wollen.; nicht nur das Leben der anderen nicht antasten oder schonen, sondern das eigene Leben für das der anderen einsetzen oder hingeben. Der Grund und die Iniative für ein solches Verhalten liegen nicht beim Menschen, sondern allein bei Gott und seinem Handeln. Er ruft und mutet uns zu: Denkt nicht mehr nur an euch! Denkt an Gott, der überparteiisch ist – er lässt über Gute und Böse die Sonne aufgehen und den Regen kommen! Mögen wir als Christen diese radikale Aufforderung immer wieder hören, erkennen und leben.

Eucharistiefeier - Hl. Messe
Jede Eucharistiefeier vergegenwärtigt sakramental das Geschenk, das Jesus am Kreuz aus seinem Leben gemacht hat - ein Geschenk für uns und für die ganze Welt. Das Brot, das ich geben werde, ist me...


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Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

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