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Ich glaube - denken wir darüber nach ...

Ich glaube was vor über 2000 Jahren gesagt wurde „Jesus Christus sprach: Wer mich bekennt vor den Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. „ ist auch heute noch für jeden gültig. Stellen sie sich mal für einen Augenblick vor, alle Christen würden sich öffentlich zum Glauben bekennen und aus dem Glauben heraus handeln. … Was für eine Gesellschaft würden wir erleben!

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten.

Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Das Geheim­nis des drei­ei­ni­gen Got­tes - „Die Drei­fal­tig­keit ist etwas Unbe­greif­li­ches und Unaus­sprech­li­ches“

Wir nen­nen diese Wahr­heit der Drei­fal­tig­keit, der Drei­ei­nig­keit ein Geheim­nis, und ein Geheim­nis ist es und muss es sein. Ein Geheim­nis ist es, weil wir es mit unse­rem Ver­stand nicht begrei­fen kön­nen. Wir kön­nen nicht begrei­fen, dass drei gött­li­che Per­so­nen sind und doch nur ein Gott. „Die Drei­fal­tig­keit ist etwas Unbe­greif­li­ches und Unaus­sprech­li­ches“, hat ein­mal der hei­lige Augus­ti­nus geschrie­ben, der wohl einer der tiefs­ten Geis­ter unse­rer Kir­che war. Aber unbe­greif­lich bedeu­tet nicht unver­nünf­tig. Die Lehre wäre unver­nünf­tig, wenn gesagt würde: Drei Per­so­nen sind eine Per­son oder eine Wesen­heit sind drei Wesen­hei­ten. Das wäre unver­nünf­tig. Aber gerade so wird nicht gesagt. Es wird gesagt: Drei Per­so­nen, aber nur eine Wesen­heit. Wer also sagt: Es ist unmög­lich, dass drei eins ist und eins drei, der hat die Lehre der Kir­che nicht begrif­fen. Da gel­ten die Worte der Hei­li­gen Schrift: „Sie läs­tern, was sie nicht ver­stan­den haben.“

Die Unbe­greif­lich­keit ist keine zufäl­lige Eigen­schaft Got­tes; sie ist eine Wesens­ei­gen­schaft. Sie ist mit sei­ner Gött­lich­keit gege­ben. Die Unbe­greif­lich­keit ist Aus­druck der Anders­ar­tig­keit Got­tes, sei­ner Erha­ben­heit und sei­ner Über­le­gen­heit über alles Geschöpf­li­che. Ja, sie ist Aus­druck sei­ner Unver­füg­bar­keit für Engel und Men­schen. Gott muss unbe­greif­lich sein, wenn er Gott blei­ben will. Er kann dem mensch­li­chen Ver­stand nicht begreif­lich sein, weil sonst der Wesens­un­ter­schied zwi­schen Gott und Mensch auf­ge­ho­ben würde.
Über Natur und Gnade

Der Mensch ist gleich­sam in zwei Berei­chen zu Hause, im Bereich der Natur und im Bereich der Gnade. Gott hat den Men­schen wun­der­bar erschaf­fen, aber, wie wir in jeder hei­li­gen Messe lesen, noch wun­der­ba­rer erneu­ert. Er hat es nicht bei der Natur belas­sen, son­dern er hat ihn in das Über­na­tür­li­che erho­ben. Und so ist das ganze Leben und Wir­ken des Men­schen ein Zusam­men­wir­ken mit sei­nem Gott. Wir wol­len an die­sem Sonn­tage des­we­gen ers­tens das Wir­ken Got­tes mit sei­ner hel­fen­den Gnade und zwei­tens das Mit­wir­ken des Men­schen mit die­ser Gnade betrach­ten.

Es gibt eine hel­fende Gnade, die unse­rem Tun zuvor­kommt, es beglei­tet und es voll­endet. Wie kön­nen wir die hel­fende Gnade ver­ste­hen? Nun, ers­tens: Sie ist ein inne­res Mit­wir­ken Got­tes. Es gibt auch äußere Gna­den. Alles, was wir erle­ben, unsere Umstände, unsere Ver­hält­nisse, die Natur­er­schei­nun­gen, die Men­schen, die Ereig­nisse, das alles sind äußere Gna­den, das heißt Anrufe Got­tes, um das Leben zu bewäl­ti­gen, um es in sei­nem Geiste zu bewäl­ti­gen, um es zu sei­ner grö­ße­ren Ehre zu bewäl­ti­gen. Aber nicht davon soll heute die Rede sein, son­dern von den inne­ren Gna­den, vom inne­ren Mit­wir­ken Got­tes. Gott greift in unsere Seele ein. Er, der All­mäch­tige, er, der All­weise ver­steht es, unser Herz zu len­ken, ohne dabei seine Frei­heit auf­zu­he­ben.

Das innere Mit­wir­ken Got­tes bezieht sich zunächst auf unse­ren Ver­stand. Gott hilft uns, dass wir das Rechte erken­nen. Er berührt mit sei­nem Lichte unse­ren Ver­stand und lenkt den Ver­stand, dass er das Rechte erkennt, dass uns gute Gedan­ken kom­men, dass wir wis­sen, was zu tun ist. Das ist nichts Außer­ge­wöhn­li­ches, son­dern alles, was uns inner­lich ein­kommt, sind gewis­ser­ma­ßen Fun­ken von dem Feuer Got­tes. Ein guter Rat, den wir geben, eine Über­win­dung, die wir uns auf­er­le­gen, eine hilf­rei­che Tat, die wir für einen ande­ren set­zen, das alles sind Ein­wir­kun­gen Got­tes, Ein­spre­chun­gen, wie die Theo­lo­gie sie nennt. Und alle Weck­rufe und Warn­rufe unse­res Gewis­sens kom­men von Gott. Im Gewis­sen mel­det sich die Stimme Got­tes. Des­we­gen gilt es auf diese Ein­spre­chun­gen zu hören, sie nicht zu über­hö­ren. Wir wis­sen, wie da manch­mal ein Wogen in unse­rem Inne­ren ist, wie ein Kampf in uns tobt, soll ich das jetzt tun oder soll ich das nicht tun? Ist es nicht beque­mer, wenn ich das unter­lasse? Das ist das Rin­gen des Men­schen mit der hel­fen­den Gnade Got­tes. Im gan­zen täg­li­chen Leben beglei­tet uns die Gnade Got­tes und wirkt auf unse­ren Ver­stand ein.
 
in Jesus Christus ist Gott sichtbar in dieser Welt erschienen. Gott hat in ihm ein menschliches Antlitz angenommen, damit wir Ihn erkennen und lieben. Jesus Christus ist „wahrer Gott vom wahren Gott, eines Wesens mit dem Vater“, so bekennen wir es im Credo.
  • Ehre sei Gott und Friede auf Erden

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    „Viel­fach und viel­fäl­tig hat Gott einst zu unse­ren Vätern durch die Pro­phe­ten gere­det. Zuletzt aber hat er zu uns gespro­chen durch sei­nen Sohn, den er zum Erben des Welt­alls gemacht, durch den er das Welt­all geschaf­fen hat.“ Die­ser inhalts­schwere Satz ist der Anfang der Lesung der heu­ti­gen hei­li­gen Messe. In die­sem Satz wird eine deut­li­che Zäsur gemacht zwi­schen allem, was vo ... mehr

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    Der Weg zu Gott führt auf zwei Bah­nen, näm­lich durch das natür­li­che Erken­nen und durch den Glau­ben. Es gibt eine dop­pelte Quelle und einen dop­pel­ten Gegen­stand, wenn wir von Gott und den gött­li­chen Din­gen spre­chen. Eine dop­pelte Quelle, näm­lich ein­mal das auf sich selbst gestellte Den­ken, die natür­li­che Ver­nunft, und der Glaube, der eine von Gott ver­mit­telte Erkennt­nis, ein ... mehr

  • Über Chris­tus als den Offen­ba­rer Got­tes ..

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an Jesus zu glauben, heißt ihm täglich nachzufolgen, auch in den einfachen Tätigkeiten, aus denen unser Tag besteht. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim mittäglichen Gebet erinnert.
... es gibt keine Schöpfung ohne Schöpfer! Wir sehen ja, welch zwiespältige und widersprüchliche Folgen es hat, wenn man den Schöpfergott wegläßt: Ja zum Bruder Baum, und nein zum ungeborenen Menschen?
In welcher Welt leben wir ...

wenn der Glaube an Christus verfälscht und mit den Zielsetzungen dieser Welt vermengt wird, dann geht auch der Sinn des Christentums verloren.

Der Verstand fällt dem Unglauben anheim, und statt des großen Ideals Christi wird lediglich ein neuer Turm zu Babel errichtet werden.

Während das Christentum eine hohe Auffassung vom einzelnen Menschen hat, wird die Menschheit nur noch als große Masse betrachtet. Unter dem Deckmäntelchen sozialer Liebe wird nichts als offenkundige Menschenverachtung gedeihen.

Als aktuelle Repräsentanz dieser Menschenverachtung, der Verdrängung der frohen Botschaft durch die moralische "unmoralische" Wahlfreiheit des Menschen, lassen sich die aktuellen Kriege, die Ausbeutung, das Töten auch von ungeborenen Leben usw begreifen.

Eine Moral ohne Christus ist eine Moral des Todes. Man lese nur den heiligen Augustinus, um zu begreifen, um zu erfahren, mit welchen Strukturen der Antichrist angekommen ist.
„Du sollst an jedem Sonn- und Fei­er­tag eine hei­lige Messe mit Andacht hören!“ So lau­tet das zweite Kir­chen­ge­bot, das wir als Kin­der gelernt haben. Die­ses Gebot ist nach wie vor gül­tig. Du sollst jeden Sonn- und Fei­er­tag – gemeint sind die gebo­te­nen Fei­er­tage – eine hei­lige Messe mit Andacht hören!

Daß der Sonn­tag zu hei­li­gen ist, sagt uns Got­tes Gebot. Wie der Sonn­tag zu hei­li­gen ist, sagt das Kir­chen­ge­bot. Die Sonn- und Fei­er­tags­hei­li­gung hat zu gesche­hen, indem der Christ, indem der katho­li­sche Christ sich an dem betei­ligt, was der größte Schatz sei­ner Kir­che ist, näm­lich dem hei­li­gen Meß­op­fer. Es ist nichts denk­bar, was über den Wert der hei­li­gen Messe gehen könnte auf Erden. Das ist das größte, das schönste und das beglü­ckendste Geschenk, das unser Herr und Hei­land sei­ner Gemeinde, sei­ner Kir­che, uns ver­macht hat.
Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.

Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.

Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.

Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.

Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung.

Denken wir darüber nach ...

Unser Ziel ist die ewige selige Anschau­ung Got­tes. Dar­auf­hin sind wir unter­wegs. Alles, was Gott zu unse­rem Heile unter­nom­men hat, dient dazu, uns die­sem Ziele zuzu­füh­ren. Es ist ein­mal ein jun­ger Mann zu Jesus gekom­men, der Sehn­sucht nach die­sem Ziele hatte, und er fragte Jesus:

„Meis­ter, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlan­gen?“ Die Ant­wort lau­tete: „Halte die Gebote!“

Das also ist der Weg, der uns zum ewi­gen Leben führt, die Gebote zu beach­ten. Gott hat uns Weg­mar­ken an unse­ren Weg gestellt, die es zu beachten gilt. Das ist der Weg zum Leben: Halte die Gebote!
  • Jesus der Schlüssel zum christentum

    Also ist Jesus für unsere Sünden gestorben? Sein Leben und sein Sterben und seine Auferstehung eröffnen uns ohne Kult und Berechnung eine an ihm selbst bewährte neue Wirklichkeit. Sie ist todüberwindend und lebenserfüllend. Er nannte sie Liebe und schloss aus ihr selbst Feinde nicht aus. In diesem Sinne ist der Kreuzestod Jesu ein Liebessymbol. Es eröffnet Freiheit, Bergungsräume und Anstöße zum Handeln, ohne uns zu Menschen zu degradieren, die keine Verantwortung haben.

  • Jungfrau Maria - Gottesgebärerin

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    Wenn Du Gott kennen lernen willst, musst Du nach Jesus Christus suchen. Erfahre das Wunder Jesus Christus durch die Botschaft des Evangeliums - Tag für Tag.

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    Als Kreuzweg - Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis; auch Prozessionsweg - bezeichnet man einen der Via Dolorosa - schmerzensreiche Straße - in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten Wallfahrtsweg wie auch eine Andachtsübung der römisch-katholischen Kirche, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

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    Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, Kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit fast 60 Jahren Priester. Besonders in seinen unzähligen Predigten ha...

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Vor der heiligen Kommunion

Allmächtiger, ewiger Gott, siehe, ich nahe mich, dem Sakramente Deines eingeborenen Sohnes, unseres Herrn Hesus Christus. Ich komme als ein Kranker zum Arzt des Lebens, als ein Unreiner zu, Quell der Barmherzigkeit, als ein Blinder zum Licht der ewigen Klarheit, als ein Armer und Dürftiger zum Herrn des Himmels und der Erde.

Im Vertrauen auf die Fülle Deiner unermesslichen Freigebigkeit und bitte Dich, Du mögest gnädig meine Krankheit heilen, meine Unreinheit abwaschen, meine Blindheit erleuchten, meine Armut bereichern, meine Blöße bekleiden!

Das kann ich das Brot der Engel, den König der Könige und den Herrn der Herrscher mit so großer Ehrfurcht und Demut, mit solcher Zerknirschung und Andacht, mit so reinem und gläubigem Herzen, mit so guter Gesinnung und Meinung empfangen, wie es dem Heil meiner Seele förderlich ist.

Gib mir, o Herr, dass ich nicht nur äußerlich das Sakrament Deines Leibes und Blutes empfange, sondern auch innerlich seiner Kraft und Wirkung teilhaftig werde.

Mildreichster Gott, lass mich den Leib Deines eingeborenen Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, den Er aus Maria, der Jungfrau, angenommen hat, so empfangen, dass ich Seinen mystischen Leine einverleibt und unter Seine Glieder gezählt zu werden verdiene.

Liebreichster Vater, verleihe mir auch die Gnade, dass ich Deinen geliebten Sohn, den ich in diesem Leben nur unter der Hülle der Brotsgestalt empfange, einst mit unverhülltem Angesicht ewig schauen darf. Amen.

Heiliger Thomas von Aquin
Yes, we can. Ja, wir können. Ja, dem der glaubt, dem der hofft, ist alles möglich, denn Glaube versetzt Berge. Irgendwie wartet die Menschheit auf Gott, auf seine Nähe.

... wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen...(Mt 10,32,33)