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Ein Mensch möchte Gott kennen lernen. Er sehnt sich nach ihm und ist auf der Suche nach ihm. Keine Moderne, keine noch so atheistische Weltanschauung konnte diese Sehnsucht nach Gott ausrotten.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass Gott, an den wir glauben aus seiner Person kein Geheimnis macht.

Gott versteckt sich nicht hinter irgendwelchen Tempelmauern, oder Geheimzirkeln. Er gibt sich in der Heiligen Messe auch für dich zu erkennen.

Und im Lauf der ganzen Geschichte gab es die verschiedensten Menschen, die sich auf die Heilige Schrift eingelassen haben und Gott so kennen gelernt haben, wie er in der Heiligen Schrift beschrieben ist.

Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Leider sind wir Christen aber manchmal wie blind dafür und wir basteln uns lieber irgend ein eigenes Bild von Gott zurecht, das dann meist sehr schief, grausam, oder kraftlos ist.

Geht an gegen jede Art von Egoismus. Weigert euch, den Instinkten von Gewalt und Hass freien Lauf zu lassen: Sie provozieren Kriege und damit jedwedes Leid. Seid großherzig, lauter, rücksichtsvoll, aufrichtig. Und baut voll Enthusiasmus an einer Welt, die besser ist als die Welt eurer Vorfahren.

Den Aufbruch, den unsere katholische Kirche nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa braucht, ist ein Aufbruch der Leidenschaft, einer Leidenschaft für Gott.


„Galle, Gift und Gotteswahn. Der Neue Atheismus auf dem Vormarsch.."

Erster Brief des Johannes 2,18-21.

Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, daß der Antichrist kommt, und jetzt
sind viele Antichriste gekommen.Daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist. Sie sind aus
unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten,
wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, daß sie alle nicht zu uns gehörten.
Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wißt es. Ich schreibe euch nicht,
daß ihr die Wahrheit nicht wißt, sondern ich schreibe euch, daß ihr sie wißt und daß keine Lüge
von der Wahrheit stammt.



Dr. Alexander Kissler: Vortrag im Erzbischöflichen Priesterseminar Köln.

Der neue offensive Atheismus argumentiert gegen Gott mit der
Evolution und der Gewalttätigkeit der Religionen. Er behauptet, das biblische
Gottesbild sei abstoßend und gefährlich. Außerdem:
der Blick auf das Jenseits verhindere die wirkliche Veränderung der Welt.

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