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Gedankensplitter

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen ..

"Unnütze Sklaven" Benedikt XVI., Papst Enzyklika « Deus caritas est », § 15 (© Libreria Editrice Vaticana.

Dieses rechte Dienen macht den Helfer demütig. Er setzt sich nicht in eine höhere Position dem andern gegenüber, wie armselig dessen Situation im Augenblick auch sein mag. Christus hat den letzten Platz in der Welt — das Kreuz — eingenommen, und gerade mit dieser radikalen Demut hat er uns erlöst und hilft uns fortwährend. Wer in der Lage ist zu helfen, erkennt, daß gerade so auch ihm selber geholfen wird und daß es nicht sein Verdienst und seine Größe ist, helfen zu können. Dieser Auftrag ist Gnade.

Je mehr einer für die anderen wirkt, desto mehr wird er das Wort Christi verstehen und sich zueignen: ,,Unnütze Knechte sind wir'' (Lk 17, 10). Denn er erkennt, daß er nicht aufgrund eigener Größe oder Leistung handelt, sondern weil der Herr es ihm gibt. Manchmal kann ihm das Übermaß der Not und die Grenze seines eigenen Tuns Versuchung zur Mutlosigkeit werden. Aber gerade dann wird ihm helfen zu wissen, daß er letzten Endes nur Werkzeug in der Hand des Herrn ist, er wird sich von dem Hochmut befreien, selbst und aus Eigenem die nötige Verbesserung der Welt zustande bringen zu müssen. Er wird in Demut das tun, was ihm möglich ist und in Demut das andere dem Herrn überlassen.

Gott regiert die Welt, nicht wir. Wir dienen ihm nur, soweit wir können und er uns die Kraft dazu gibt. Mit dieser Kraft freilich alles zu tun, was wir vermögen, ist der Auftrag, der den rechten Diener Jesu Christi gleichsam immerfort in Bewegung hält: ,,Die Liebe Christi drängt uns'' (2 Kor 5, 14).
in Jesus Christus ist Gott sichtbar in dieser Welt erschienen. Gott hat in ihm ein menschliches Antlitz angenommen, damit wir Ihn erkennen und lieben. Jesus Christus ist „wahrer Gott vom wahren Gott, eines Wesens mit dem Vater“, so bekennen wir es im Credo.
Die Auferstehung Jesus Christi - Faktencheck

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ist das größte Wunder. Sie ist die Mitte des christlichen Glaubens. Obwohl viele Menschen die Botschaft des Neuen Testamentes kennen, wollen sie weder an die leibhafte Auferstehung Jesu Christi noch an unsere zukünftige Auferstehung glauben. Vielmehr wird versucht, die Auferstehung symbolisch zu deuten oder durch seltsame Erklärungsmodelle zu leugnen.

Was ist davon zu halten ?

Jesus Christus ist wirklich und wahrhaft mit Leib und Seele von den Toten auferstanden und er möchte, dass auch wir diesen Weg gehen. Nach der zweiten Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten und bei der Auferweckung der Toten werden alle menschlichen Seelen einen verklärten Leib erhalten. Die Seelen, die im ewigen Paradies sein werden, erhalten einen wunderschönen Leib. Die Seelen, die in der ewigen Hölle sein werden, erhalten einen hässlichen Leib. Wer diese Wahrheiten nicht glauben will oder sogar leugnet, lehnt damit Grundwahrheiten unseres heiligen Glaubens ab.

ARGUMENTATIONSHILFEN:Wie lässt sich das leere Grab erklären ?


Durch einen Diebstahl? Die Feinde Jesu erklärten damals, die Jünger hätten den Leichnam gestohlen. Wie hätten aber die im Glauben wankend gewordenen und eingeschüchterten Jünger den Mut zu einer solchen Tat aufgebracht? Außerdem ließen doch die Juden das Grab Jesu beaufsichtigen und sichern! Und wie könnte man es verstehen, dass die Jünger ihr ganzes Leben bis zum Martertod auf einen solchen Betrug aufbauten? Nein, die Annahme eines Diebstahles ist eine schlechte Erklärung.
Durch ein Erdbeben? In späterer Zeit versuchte man auch, das am Karfreitag erwähnte Erdbeben (Mt 27,51) erwähnte Erdbeben als Erklärung zu nennen. Der Leichnam sei dabei in eine Felsspalte gefallen. Nun, man hätte solch eine Veränderung am Grab wohl bemerkt und sicher nicht unterlassen, sorgfältig nach dem Leichnam zu suchen. Es müsste sich zudem um ein sehr höfliches Erdbeben gehandelt haben, da es die Tücher, vom Schweißtuch entfernt, fein zusammenlegte (vgl. Joh 20,5). Auch die Annahme eines Erdbebens wäre also eine schlechte Erklärung für das leere Grab.

Wie lassen sich die Erscheinungen Jesu erklären ?


Durch Sinnestäuschungen oder Wahnvorstellungen der Jünger? Nein! Die Jünger waren doch einfache, rauhe Menschen, die ein hartes, gesundes Leben im Freien führten, aber keine Phantasten. Sie waren eher kleingläubig, jedenfalls sehr kritisch und nüchtern und sie blieben es auch, als sie die Nachricht von einer Auferstehung hörten (vgl. Lk 24,25)
Durch Leichtgläubigkeit der Jünger? Nein! Denn die Jünger kamen doch sehr schwer zum Glauben: Maria Magdalena nimmt erst an, man habe den Leichnam fortgenommen (vgl. Joh 20,13), die Apostel halten den Bericht für Weibergeschwätz (vgl. Lk 24,11) und Thomas zweifelt bis zuletzt, bis auch er Jesus berühren kann (vgl. Joh 20,25).

Wie lässt sich die Umwandlung der Jünger erklären ?


Aufgrund ihrer Einbildung? Nein, nur der auferstandene und lebendige Christus konnte Klein-bauern zu Missionaren, Fischer zu glänzenden Rednern, Zöllner zu Schriftstellern oder furchtsame Gemüter zu Helden machen.
Aufgrund eines Betrugs? Nein, so erklärt sich sicher nicht die Umwandlung des Christen-verfolgers Saulus (vgl. Apg 22,3-4) zum heiligen Völkerapostel Paulus. Das Damaskuserlebnis (vgl. Apg 26,12ff) setzt nicht einen Betrug voraus, sondern einen lebendigen Christus, der den Tod besiegt hat und die Macht hat, die Herzen der Menschen zu verändern.

http://www.priesternetzwerk.net

Vom Allerheiligsten Sakrament

Weil im Altarsakrament Christus selbst gegenwärtig ist, ist es in Anbetung zu verehren. „Der Besuch des Allerheiligsten ist ein Beweis von Dankbarkeit, ein Zeichen von Liebe und eine Erfüllung der Pflicht, Christus, unseren Herrn, anzubeten“

Weil Christus von dieser Welt zum Vater gegangen ist, gibt er uns in der Eucharistie das Unterpfand seiner kommenden Herrlichkeit. Die Teilnahme am heiligen Opfer macht unser Herz seinem Herzen gleich, unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg dieses Lebens, läßt uns das ewige Leben ersehnen und vereint uns schon jetzt mit der Kirche des Himmels, mit der heiligen Jungfrau Maria und mit allen Heiligen.

Vom Allerheiligsten Sakrament des Altares und der heiligen Kommunion. 34 Fragen und 34 Antworten...

Wann verwandeln Bischöfe und Priester Brot und Wein in den heiligen Leib und in das heilige Blut Christi?
Antwort: Das geschieht bei der heiligen Messe. Diesen heiligsten Augenblick nennt man Wandlung.

Wozu hat Jesus Christus dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt?

Antwort: Jesus Christus hat dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt:
Erstens, um sich bei der heiligen Messe seinem himmlischen Vater immerfort für uns aufzuopfern.

Zweitens, um in der heiligen Kommunion unsere Seelenspeise zu werden.
Drittens, um auch als Mensch immerfort unter uns gegenwärtig zu sein.

 

Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker, bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens, spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!
In heiligem Schmuck werft euch nieder vor dem Herrn, erbebt vor ihm, alle Länder der Erde!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König. Den Erdkreis hat er gegründet, so daß er nicht wankt. Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Psalm 96(95),7-8.9.10.