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Gedankensplitter

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen ..


Was wir hörten und erfuhren, was uns die Väter erzählten, das wollen wir unseren Kindern nicht verbergen, sondern dem kommenden Geschlecht erzählen:

die ruhmreichen Taten und die Stärke des Herrn, die Wunder, die er getan hat. damit das kommende Geschlecht davon erfahre, die Kinder späterer Zeiten; sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder, damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen, die Taten Gottes nicht vergessen und seine Gebote bewahren und nicht werden wie ihre Väter, jenes Geschlecht voll Trotz und Empörung, das wankelmütige Geschlecht, dessen Geist nicht treu zu Gott hielt.

Psalm 78,3.4.6-7.8.
"Haben Sie mich verfolgt, werden sie auch Euch verfolgen." Seit 2000 Jahren verläuft der Weg der Kirche zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes.
Das Papstamt - Wie aus den vorangegangenen Katechesen ersichtlich ist, gehört das Papstamt zur göttlichen Verfassung der Kirche.

Der Papst ist in der Kirche in herausragender Weise der Garant für die Wahrheit des heiligen katholischen Glaubens und damit für die Einheit der ganzen Kirche. Gott Vater will durch seinen Sohn Jesus Christus im Heiligen Geist sein Reich ausbreiten, damit alle Menschen zum Heil gelangen.


Und genau das möchte sein Widersacher, der Satan, verhindern. Ihm ist sowohl die Wahrheit des katholischen Glaubens wie auch die Einheit der einen und einzigen Kirche ein Dorn im Auge. Als 'Vater der Lüge' kann er die Wahrheit Gottes nicht ertragen. Als 'Diabolus' muss er zwanghaft die Einheit zerstören. Als 'Affe Gottes' versucht er, eine andere Kirche zu begründen, in der die Unwahrheit und Uneinigkeit regieren soll. Und was ist ihm da willkommener, als die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche in ihren Grundfesten zu erschüttern?

Der Gedanke, am Felsenfundament des heiligen Apostels Petrus und seiner Nachfolger anzusetzen, um am Hause Gottes zu rütteln, damit es schließlich zusammenstürze, entspricht seiner Beschränktheit und all derer, die seit etwa 2000 Jahren gegen den Papst und die katholische Kirche arbeiten. Denn sie haben eines vergessen: Sie arbeiten gegen den Sohn des allmächtigen Vaters, der im Heiligen Geist gesagt hat: "Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder." (Lk 22, 31-32) "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen." (Mt 16,18) Im Satan finden wir die Ursache für den Widerstand gegen das Papstamt.

Leider hat er im Laufe der Kirchengeschichte viele Komplizen gefunden, die nicht nur von außen, sondern vor allem von innen gegen den Papst und alle papsttreuen Glieder der Kirche arbeiten. Dies ist das größte innerkirchliche Problem. Die Fragen zur Gewissenserforschung richten sich deshalb insbesondere an all diejenigen, die zur katholischen Kirche gehören, in ihr einen Dienst ausüben oder sogar ein Weiheamt innehaben:

Wirke ich bewusst oder unbewusst daran mit, dass die Autorität des Papstes untergraben wird, indem ich nicht mehr von seiner einzigartigen Vorrangstellung und seiner obersten Hirten- und Lehrgewalt überzeugt bin?

Sind mir seine Lehren, Predigten und Katechesen gleichgültig?

Greife ich mir bewusst oder unbewusst von seinen Lehren, Predigten oder Katechesen nur das heraus, was meiner Ideenwelt entspricht?

* tue ich bewusst oder unbewusst das Gegenteil von dem, was er unmissverständlich anordnet?
* Kann und will ich dem Papst überhaupt gehorchen?
* Stelle ich mein Gewissen über die Anweisungen des Papstes, ohne mein Gewissen kritisch zu hinterfragen und es - wie es meiner Pflicht entspricht - an der Lehre der Kirche auszubilden?

*Mache ich gerne Witze und rede abfällig über den Papst?
*Arbeite ich in der Öffentlichkeit durch Medien bewusst oder unbewusst gegen den Papst?
*Halte ich mich z.B. als Kardinal, Bischof, Theologieprofessor, Regens des Priesterseminars oder Pfarrer an meinen Treueeid oder das bei der Amtsübernahme abgelegte erweiterte Glaubensbekenntnis, in dem ich vor Gott und der Kirche u.a. Gehorsam gegenüber dem Papst versprochen habe?

Die katholische Kirche war, ist und bleibt genauso wie ihr Herr Jesus Christus und sein sichtbarer Stellvertreter auf Erden ein Stein des Anstoßes "denn nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles ist, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben." (Zweites Vatikanisches Konzil, Dekret über den Ökumenismus Nr. 3).


Gott behüte uns davor, dass wir bewusst oder unbewusst zu Gegnern seines Werkes werden.
(Kommentar von Pfarrer Uwe Winkel)

Vom Allerheiligsten Sakrament

Weil im Altarsakrament Christus selbst gegenwärtig ist, ist es in Anbetung zu verehren. „Der Besuch des Allerheiligsten ist ein Beweis von Dankbarkeit, ein Zeichen von Liebe und eine Erfüllung der Pflicht, Christus, unseren Herrn, anzubeten“

Weil Christus von dieser Welt zum Vater gegangen ist, gibt er uns in der Eucharistie das Unterpfand seiner kommenden Herrlichkeit. Die Teilnahme am heiligen Opfer macht unser Herz seinem Herzen gleich, unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg dieses Lebens, läßt uns das ewige Leben ersehnen und vereint uns schon jetzt mit der Kirche des Himmels, mit der heiligen Jungfrau Maria und mit allen Heiligen.

Vom Allerheiligsten Sakrament des Altares und der heiligen Kommunion. 34 Fragen und 34 Antworten...

Wann verwandeln Bischöfe und Priester Brot und Wein in den heiligen Leib und in das heilige Blut Christi?
Antwort: Das geschieht bei der heiligen Messe. Diesen heiligsten Augenblick nennt man Wandlung.

Wozu hat Jesus Christus dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt?

Antwort: Jesus Christus hat dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt:
Erstens, um sich bei der heiligen Messe seinem himmlischen Vater immerfort für uns aufzuopfern.

Zweitens, um in der heiligen Kommunion unsere Seelenspeise zu werden.
Drittens, um auch als Mensch immerfort unter uns gegenwärtig zu sein.

 
Halleluja! Gut ist es, unser'm Gott zu singen; schön ist es, ihn zu loben.

Der Herr baut Jerusalem wieder auf, er sammelt die Versprengten Israels. Er heilt die gebrochenen Herzen und verbindet ihre schmerzenden Wunden. Er bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen. Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, unermeßlich ist seine Weisheit. Der Herr hilft den Gebeugten auf und erniedrigt die Frevler.

Psalm 147(146),1-2.3-4.5-6.