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Ich glaube

der unsichtbare Gott, der aus Maria in Jesus sichtbar geworden ist, läßt die Liebe Seines Herzens in den Sakramenten der Kirche, besonders in der heiligsten Eucharistie gegenwärtig und wirksam werden.

DIE ZEHN GEBOTE - BEACHTEN WIR NOCH DAS WORT GOTTES?

Für den Gläubigen sollte es keinen Zweifel geben. Trotz unseres Vergessens, wenn wir darüber nachsinnen, kehren wir zu unserem Ursprung zurück, kehren wir zu Gott zurück, dem Anfang und Ende von allem Geschaffenen.

Unglücklicherweise lassen wir uns von den Strömungen dieser Welt beeinflussen und so oft vergessen wir Gott. Aber dieses Vergessen besteht nicht nur darin, daß wir nicht an Ihn denken und nicht zu Ihm beten, sondern was noch schlimmer ist, wir unterlassen es, seine Gebote zu beachten und zu halten. "Was nützt es dem Menschen zu bauen, wenn das, was der Mensch erbaut hat, zerstört sein wird durch die Sünde?“


Schon immer hat Gott den Menschen gewarnt, damit er sein Verhalten korrigiert, um das Übel zu vermeiden in das wir unerbittlich fallen werden, wenn wir uns nicht ändern. Beispiele haben wir in der Heiligen Schrift. Positive als der Mensch sich änderte (Ninive). Negative, wenn er sich nicht ändern will (Die Sintflut, Sodom)

In den letzten Zeiten stehen wir vor vielen Unglücken und Katastrophen (Aufruhren, Kriegen, Erdbeben, Tornados, Tsunamis etc.). Einige jammern, andere beten, andere bitten um Erklärungen, aber diejenigen die es nicht betroffen hat, haben es bald vergessen und was noch schlimmer ist, wir denken nicht darüber nach, wir glauben uns selbst zu genügen, und machen weiter ohne unser Leben zu korrigieren.

Das böse schlechthin will den Menschen umschlingen, ihn abwürgen, letztlich töten: zuerst geistig, dann leiblich und auch noch seelisch! - Doch unsere Hilfe ist nicht fern: die heilige Jungfrau Maria. Ihr kann das Böse (Satan) nichts anhaben, denn sie ist frei von jeder Sünde.

An die heilige Jungfrau Maria dürfen wir uns wenden. Sie führt uns mit sicherer Hand zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, unserem Retter und Erlöser!

Durchs Gebet, besonders durch das Rosenkranzgebet, ergreifen wir die Hand unserer Lieben Himmlischen Mutter! Sie wird uns beschützen.


 



Der Herr ist König. Die Erde frohlocke. Freuen sollen sich die vielen Inseln. Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns. Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn, vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt. Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, seine Herrlichkeit schauen alle Völker. Ein Licht erstrahlt den Gerechten und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.

Ihr Gerechten, freut euch am Herrn, und lobt seinen heiligen Namen!

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.

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