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Gedankensplitter

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen ..


Was wir hörten und erfuhren, was uns die Väter erzählten, das wollen wir unseren Kindern nicht verbergen, sondern dem kommenden Geschlecht erzählen:

die ruhmreichen Taten und die Stärke des Herrn, die Wunder, die er getan hat. damit das kommende Geschlecht davon erfahre, die Kinder späterer Zeiten; sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder, damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen, die Taten Gottes nicht vergessen und seine Gebote bewahren und nicht werden wie ihre Väter, jenes Geschlecht voll Trotz und Empörung, das wankelmütige Geschlecht, dessen Geist nicht treu zu Gott hielt.

Psalm 78,3.4.6-7.8.
der unsichtbare Gott, der aus Maria in Jesus sichtbar geworden ist, läßt die Liebe Seines Herzens in den Sakramenten der Kirche, besonders in der heiligsten Eucharistie gegenwärtig und wirksam werden.
DIE ZEHN GEBOTE - BEACHTEN WIR NOCH DAS WORT GOTTES?

Für den Gläubigen sollte es keinen Zweifel geben. Trotz unseres Vergessens, wenn wir darüber nachsinnen, kehren wir zu unserem Ursprung zurück, kehren wir zu Gott zurück, dem Anfang und Ende von allem Geschaffenen.

Unglücklicherweise lassen wir uns von den Strömungen dieser Welt beeinflussen und so oft vergessen wir Gott. Aber dieses Vergessen besteht nicht nur darin, daß wir nicht an Ihn denken und nicht zu Ihm beten, sondern was noch schlimmer ist, wir unterlassen es, seine Gebote zu beachten und zu halten. "Was nützt es dem Menschen zu bauen, wenn das, was der Mensch erbaut hat, zerstört sein wird durch die Sünde?“


Schon immer hat Gott den Menschen gewarnt, damit er sein Verhalten korrigiert, um das Übel zu vermeiden in das wir unerbittlich fallen werden, wenn wir uns nicht ändern. Beispiele haben wir in der Heiligen Schrift. Positive als der Mensch sich änderte (Ninive). Negative, wenn er sich nicht ändern will (Die Sintflut, Sodom)

In den letzten Zeiten stehen wir vor vielen Unglücken und Katastrophen (Aufruhren, Kriegen, Erdbeben, Tornados, Tsunamis etc.). Einige jammern, andere beten, andere bitten um Erklärungen, aber diejenigen die es nicht betroffen hat, haben es bald vergessen und was noch schlimmer ist, wir denken nicht darüber nach, wir glauben uns selbst zu genügen, und machen weiter ohne unser Leben zu korrigieren.

Das böse schlechthin will den Menschen umschlingen, ihn abwürgen, letztlich töten: zuerst geistig, dann leiblich und auch noch seelisch! - Doch unsere Hilfe ist nicht fern: die heilige Jungfrau Maria. Ihr kann das Böse (Satan) nichts anhaben, denn sie ist frei von jeder Sünde.

An die heilige Jungfrau Maria dürfen wir uns wenden. Sie führt uns mit sicherer Hand zu ihrem göttlichen Sohne Jesus Christus, unserem Retter und Erlöser!

Durchs Gebet, besonders durch das Rosenkranzgebet, ergreifen wir die Hand unserer Lieben Himmlischen Mutter! Sie wird uns beschützen.

Vom Allerheiligsten Sakrament

Weil im Altarsakrament Christus selbst gegenwärtig ist, ist es in Anbetung zu verehren. „Der Besuch des Allerheiligsten ist ein Beweis von Dankbarkeit, ein Zeichen von Liebe und eine Erfüllung der Pflicht, Christus, unseren Herrn, anzubeten“

Weil Christus von dieser Welt zum Vater gegangen ist, gibt er uns in der Eucharistie das Unterpfand seiner kommenden Herrlichkeit. Die Teilnahme am heiligen Opfer macht unser Herz seinem Herzen gleich, unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg dieses Lebens, läßt uns das ewige Leben ersehnen und vereint uns schon jetzt mit der Kirche des Himmels, mit der heiligen Jungfrau Maria und mit allen Heiligen.

Vom Allerheiligsten Sakrament des Altares und der heiligen Kommunion. 34 Fragen und 34 Antworten...

Wann verwandeln Bischöfe und Priester Brot und Wein in den heiligen Leib und in das heilige Blut Christi?
Antwort: Das geschieht bei der heiligen Messe. Diesen heiligsten Augenblick nennt man Wandlung.

Wozu hat Jesus Christus dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt?

Antwort: Jesus Christus hat dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt:
Erstens, um sich bei der heiligen Messe seinem himmlischen Vater immerfort für uns aufzuopfern.

Zweitens, um in der heiligen Kommunion unsere Seelenspeise zu werden.
Drittens, um auch als Mensch immerfort unter uns gegenwärtig zu sein.

 

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke. Freuen sollen sich die vielen Inseln. Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns. Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn, vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt. Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, seine Herrlichkeit schauen alle Völker. Ein Licht erstrahlt den Gerechten und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.

Ihr Gerechten, freut euch am Herrn, und lobt seinen heiligen Namen!

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.

Kleiner Wegweiser durch den Kirchenraum