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Gedankensplitter

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen ..

Die Engel sind unsere Hirten. Sie tragen nicht nur unsere Botschaften zu Gott, sondern bringen uns auch Gottes Botschaften.Hl.Johannes vom Kreuz

Sie naehren unsere Seelen mit ihren suessen Eingebungen und den goettlichen Mitteilungen. Wie gute Hirten schuetzen sie uns und verteidigen sie uns gegen die Woelfe, das heisst: gegen die Daemonen. Durch ihre geheimen Eingebungen verleihen die Engel der Seele eine hoehere Erkenntnis Gottes. Sie lassen sie entbrennen von einer lebendigeren Flamme der Liebe fuer Ihn. Sie gehen so weit, dass sie sie ganz verletzt von Liebe zuruecklassen... Das Licht Gottes erleuchtet den Engel, indem es ihn mit seinem Glanz durchdringt und ihn entflammt mit seiner Liebe, denn der Engel ist reiner Geist, ganz auf die Teilhabe am Goettlichen hingeordnet. Normalerweise erleuchtet dieses Licht den Menschen auf unergruendliche, schmerzhafte und leidvolle Weise, weil der Mensch unrein und schwach ist... Wenn der Mensch wirklich geistlich geworden ist und durch die goettliche Liebe umgeformt wurde, die ihn reinigt, dann empfaengt er die Vereinigung und die liebevolle Erleuchtung Gottes mit einer Suessigkeit, die derjenigen der Engel aehnlich ist... Erinnert euch daran, wie eitel, gefaehrlich und traurig es ist, sich an einer anderen Sache zu erfreuen als am Dienst Gottes. Und bedenkt, was fuer ein Unheil es fuer die Engel darstellte, die sich ihrer Schoenheit und ihrer natuerlichen Gaben erfreuen, denn einige von ihnen sind, ihrer Schoenheit beraubt, in die Abgrundtiefen gefallen.
Mein Herr und mein Gott - Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Es darf dir nicht an Vertrauen zu Gott mangeln, und du darfst auch nicht an seiner Barmherzigkeit zweifeln, noch die Hoffnung auf seine Barmherzigkeit verlieren; ich will nicht, dass du daran zweifelst, oder gar verzweifelst, besser werden zu können.
Das Papstamt - Wie aus den vorangegangenen Katechesen ersichtlich ist, gehört das Papstamt zur göttlichen Verfassung der Kirche.

Der Papst ist in der Kirche in herausragender Weise der Garant für die Wahrheit des heiligen katholischen Glaubens und damit für die Einheit der ganzen Kirche. Gott Vater will durch seinen Sohn Jesus Christus im Heiligen Geist sein Reich ausbreiten, damit alle Menschen zum Heil gelangen.


Und genau das möchte sein Widersacher, der Satan, verhindern. Ihm ist sowohl die Wahrheit des katholischen Glaubens wie auch die Einheit der einen und einzigen Kirche ein Dorn im Auge. Als 'Vater der Lüge' kann er die Wahrheit Gottes nicht ertragen. Als 'Diabolus' muss er zwanghaft die Einheit zerstören. Als 'Affe Gottes' versucht er, eine andere Kirche zu begründen, in der die Unwahrheit und Uneinigkeit regieren soll. Und was ist ihm da willkommener, als die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche in ihren Grundfesten zu erschüttern?

Der Gedanke, am Felsenfundament des heiligen Apostels Petrus und seiner Nachfolger anzusetzen, um am Hause Gottes zu rütteln, damit es schließlich zusammenstürze, entspricht seiner Beschränktheit und all derer, die seit etwa 2000 Jahren gegen den Papst und die katholische Kirche arbeiten. Denn sie haben eines vergessen: Sie arbeiten gegen den Sohn des allmächtigen Vaters, der im Heiligen Geist gesagt hat: "Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder." (Lk 22, 31-32) "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen." (Mt 16,18) Im Satan finden wir die Ursache für den Widerstand gegen das Papstamt.

Leider hat er im Laufe der Kirchengeschichte viele Komplizen gefunden, die nicht nur von außen, sondern vor allem von innen gegen den Papst und alle papsttreuen Glieder der Kirche arbeiten. Dies ist das größte innerkirchliche Problem. Die Fragen zur Gewissenserforschung richten sich deshalb insbesondere an all diejenigen, die zur katholischen Kirche gehören, in ihr einen Dienst ausüben oder sogar ein Weiheamt innehaben:

Wirke ich bewusst oder unbewusst daran mit, dass die Autorität des Papstes untergraben wird, indem ich nicht mehr von seiner einzigartigen Vorrangstellung und seiner obersten Hirten- und Lehrgewalt überzeugt bin?

Sind mir seine Lehren, Predigten und Katechesen gleichgültig?

Greife ich mir bewusst oder unbewusst von seinen Lehren, Predigten oder Katechesen nur das heraus, was meiner Ideenwelt entspricht?

* tue ich bewusst oder unbewusst das Gegenteil von dem, was er unmissverständlich anordnet?
* Kann und will ich dem Papst überhaupt gehorchen?
* Stelle ich mein Gewissen über die Anweisungen des Papstes, ohne mein Gewissen kritisch zu hinterfragen und es - wie es meiner Pflicht entspricht - an der Lehre der Kirche auszubilden?

*Mache ich gerne Witze und rede abfällig über den Papst?
*Arbeite ich in der Öffentlichkeit durch Medien bewusst oder unbewusst gegen den Papst?
*Halte ich mich z.B. als Kardinal, Bischof, Theologieprofessor, Regens des Priesterseminars oder Pfarrer an meinen Treueeid oder das bei der Amtsübernahme abgelegte erweiterte Glaubensbekenntnis, in dem ich vor Gott und der Kirche u.a. Gehorsam gegenüber dem Papst versprochen habe?

Die katholische Kirche war, ist und bleibt genauso wie ihr Herr Jesus Christus und sein sichtbarer Stellvertreter auf Erden ein Stein des Anstoßes "denn nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles ist, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben." (Zweites Vatikanisches Konzil, Dekret über den Ökumenismus Nr. 3).


Gott behüte uns davor, dass wir bewusst oder unbewusst zu Gegnern seines Werkes werden.
(Kommentar von Pfarrer Uwe Winkel)

Vom Allerheiligsten Sakrament

Weil im Altarsakrament Christus selbst gegenwärtig ist, ist es in Anbetung zu verehren. „Der Besuch des Allerheiligsten ist ein Beweis von Dankbarkeit, ein Zeichen von Liebe und eine Erfüllung der Pflicht, Christus, unseren Herrn, anzubeten“

Weil Christus von dieser Welt zum Vater gegangen ist, gibt er uns in der Eucharistie das Unterpfand seiner kommenden Herrlichkeit. Die Teilnahme am heiligen Opfer macht unser Herz seinem Herzen gleich, unterstützt unsere Kräfte auf dem Pilgerweg dieses Lebens, läßt uns das ewige Leben ersehnen und vereint uns schon jetzt mit der Kirche des Himmels, mit der heiligen Jungfrau Maria und mit allen Heiligen.

Vom Allerheiligsten Sakrament des Altares und der heiligen Kommunion. 34 Fragen und 34 Antworten...

Wann verwandeln Bischöfe und Priester Brot und Wein in den heiligen Leib und in das heilige Blut Christi?
Antwort: Das geschieht bei der heiligen Messe. Diesen heiligsten Augenblick nennt man Wandlung.

Wozu hat Jesus Christus dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt?

Antwort: Jesus Christus hat dieses Wunderbare Sakrament eingesetzt:
Erstens, um sich bei der heiligen Messe seinem himmlischen Vater immerfort für uns aufzuopfern.

Zweitens, um in der heiligen Kommunion unsere Seelenspeise zu werden.
Drittens, um auch als Mensch immerfort unter uns gegenwärtig zu sein.

 

Recht verschafft er den Unterdrückten, den Hungernden gibt er Brot; der Herr befreit die Gefangenen. Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr ist König auf ewig, dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht. Halleluja!

Psalm 146,7.8-9.10.