Pfingsten

Der Hl. Geist und die Offenbarung Christi

Den Sohn ken­nen wir aus dem Evan­ge­lium. Vom Vater hören wir durch den Sohn. Aber der Hei­lige Geist ist für uns schwer zu fas­sen und vor­zu­stel­len. Schon was Geist über­haupt ist, fällt uns schwer zu begrei­fen.

Und nun ist ja der Hei­lige Geist auch in den Büchern des Neuen Tes­ta­men­tes nicht gerade im Vor­der­grund, eher im Hin­ter­grund. Wir wis­sen, er ist die dritte gött­li­che Per­son, er ist die Gabe des Auf­er­stan­de­nen, er ist das Geschenk des in den Him­mel Erhöh­ten. Wenn wir also auch das Wesen des Hei­li­gen Geis­tes schwer begrei­fen kön­nen, so ver­mö­gen wir uns doch auf­grund sei­nes Wir­kens eine Vor­stel­lung zu machen.

Wir lesen im 1. Buch der Hei­li­gen Schrift, in der Gene­sis: „Der Geist Got­tes schwebte über den Was­sern.“ Die Kraft, die schöp­fe­ri­sche Kraft Got­tes ist damit gemeint, die frei­lich eine Per­son ist, die schöp­fe­ri­sche Kraft, die das Chaos gestal­tet.

Der Geist ist es, der an Pfingsten über die Apostel gekommen ist, der Geist, das österliche Geschenk des Heilandes, die Gabe des Erlösers, die Frucht der Erlösung.

Pfingsten - Bild Gottes im alten - neuen Testament

 

Mit freundlicher Genehmigung „Professor Georg May „ www.Glaubenswahrheit.org“