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Das Geheimnis der leibhaften Auferstehung

Geliebte im Herrn!

Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag und am dar­auf­fol­gen­den Mon­tag haben wir die Beweise für die wirk­li­che Auf­er­ste­hung unse­res Herrn und Hei­lan­des bedacht. Wir haben erkannt, dass die Kir­che zu Recht sagt: „Chris­tus ist wahr­haft auf­er­stan­den.“ Wahr­haft, das heißt wirk­lich. Nicht in der Phan­ta­sie, auch nicht in der Theo­lo­gie, son­dern in der geschicht­li­chen Wirk­lich­keit ist Chris­tus auf­er­stan­den. Der Herr ist „leib­haft“ auf­er­stan­den, nicht nur in einer sym­bo­li­schen, in einer geis­ti­gen Weise, nein, er ist leib­haft, leib­haf­tig, auf­er­stan­den. Es bleibt uns heute zu unter­su­chen: Wie kön­nen wir das ver­ste­hen, dass Chris­tus wirk­lich auf­er­stan­den ist, leib­haf­tig, und dass er doch, wie wir eben gehört haben, durch ver­schlos­sene Türen geht und plötz­lich vor den Jün­gern steht?

Der Auf­er­ste­hungs­leib ist, wie alles, was Gott tut, ein Geheim­nis Got­tes. Durch­schaut wer­den kann diese Wirk­lich­keit des Auf­er­ste­hungs­lei­bes nur von einem, näm­lich von Gott selbst. Aber wir ergrei­fen die­ses Glau­bens­ge­heim­nis im Glau­ben, und wir besit­zen eine ana­loge Anschau­ung, ein ana­lo­ges Ver­ständ­nis von dem, was Gott in sei­ner wol­len Wirk­lich­keit schaut. Die Vor­aus­set­zung der Auf­er­ste­hung ist der Tod. Die Qual der Kreu­zi­gung, der Lan­zen­stich, das Grab, die Stein­platte vor dem Grab, die Wache vor dem Grab, sie alle ste­hen als Anklä­ger gegen die auf, wel­che die Rea­li­tät des Todes Christi bezwei­feln. Das tun die Moham­me­da­ner. Sie sagen, am Kreuze habe Simon von Cyrene gehan­gen und nicht Chris­tus. Und immer wie­der tau­chen in den Maga­zi­nen Legen­den auf, dass Chris­tus nach sei­nem Kreu­zes­tode in Indien gewe­sen sei und dort gelebt habe, was selbst­ver­ständ­lich Unsinn ist. Nein, Jesus ist für uns gestor­ben auf dem Hügel Gol­go­tha vor Jeru­sa­lem. Sein Tod war ein unwi­der­ruf­li­ches Ende. Er war nicht bloß ein Tor, durch das man hin­durch­schrei­tet, um dahin­ter das­selbe Leben, das bis­he­rige Leben fort­zu­füh­ren. Das ist das Miß­ver­ständ­nis der Sad­du­zäer. Die Sad­du­zäer glaub­ten nicht an die Auf­er­ste­hung, und des­we­gen woll­ten sie Jesus wider­le­gen. Sie woll­ten die Auf­er­ste­hung lächer­lich machen. So erfan­den sie eine Geschichte. Eine Frau hatte nach­ein­an­der sie­ben Män­ner. „Ja“, frag­ten sie dann den Hei­land, „wer von den sie­ben wird die Frau nach der Auf­er­ste­hung haben?“ Denn sie haben sie ja alle beses­sen. Jesus ant­wor­tete: „Ihr seid im Irr­tum und ver­steht weder die Schrift noch die Macht Got­tes. Denn in der Auf­er­ste­hung wer­den sie sein wie die Engel Got­tes. Sie wer­den weder hei­ra­ten noch ver­hei­ra­tet wer­den.“ Damit gibt er zum Aus­druck: Die Auf­er­ste­hungs­wirk­lich­keit ist jen­seits der For­men und der Wei­sen des irdi­schen Lebens. Es geht da nicht wei­ter, wie es bis­her gewe­sen ist, son­dern es ist ein Leben ande­rer Art. Wenn Chris­tus als der glei­che wie­der­ge­kom­men wäre und wei­ter­ge­lebt hätte wie vor­her, dann trüge die Bot­schaft von der Auf­er­ste­hung die Züge des Mythos. Der Mythos erzählt von einem fort­wäh­ren­den Ster­ben und Auf­er­ste­hen, wie es in der Natur sich voll­zieht. Der Mythos ist ja nur eine Abbil­dung des Natur­ge­sche­hens. Im Chris­ten­tum befin­den wir uns nicht im Mythos, son­dern auf dem Boden der Geschichte.

Es ist also von grund­le­gen­der Bedeu­tung, dass wir ver­ste­hen: Der Tod Jesu war nicht ein blo­ßer Durch­gang, son­dern schuf etwas Neues. Das Leben des Auf­er­stan­de­nen ist nicht die Fort­set­zung des irdi­schen Lebens; es ist ein ande­res Leben. Im Tode, in der Auf­er­ste­hung wurde es ver­wan­delt. Das zeigt sich darin, dass der Auf­er­stan­dene nicht mehr den Geset­zen von Raum und Zeit unter­liegt. Er ist zwar, weil er einen Leib hat, an Raum und Zeit gebun­den, aber er unter­steht nicht mehr den Geset­zen von Raum und Zeit. Das heißt: Frü­her ging er mit den Jün­gern in Gali­läa umher, redete, aß und trank mit ihnen. Jetzt ist er plötz­lich bei ihnen, wäh­rend sie in einem geschlos­se­nen Raum sind, wäh­rend sie eine Straße ent­lang­ge­hen. Und so plötz­lich, wie er gekom­men ist, ver­schwin­det er. Die Schran­ken des Rau­mes und der Zeit exis­tie­ren für ihn nicht mehr.

Die Evan­ge­lien bezeu­gen zwei Wirk­lich­kei­ten, ers­tens die Rea­li­tät der Leib­lich­keit Jesu, zwei­tens die Ver­schie­den­heit von der irdi­schen Kör­per­lich­keit. Bei­des gilt es fest­zu­hal­ten. Die Erha­ben­heit Christi über Raum und Zeit, über Fleisch und Blut wird manch­mal so betont, dass es scheint, der Auf­er­stan­dene ist ein rei­ner Geist. Er sagt zu Maria Magda­lena: „Halte mich nicht fest. Ich bin noch nicht zum Vater auf­ge­fah­ren.“ Das heißt: Ich bin nicht mehr auf der Erde als mei­ner Hei­mat, son­dern im Him­mel. Die Jün­ger tagen bei ver­schlos­se­nen Türen aus Furcht vor den Juden. Aber die ver­schlos­se­nen Türen hin­dern den Auf­er­stan­de­nen nicht, bei ihnen gegen­wär­tig zu wer­den. Zu den Emma­us­jün­gern gesellt sich plötz­lich der Auf­er­stan­dene und geht mit ihnen, und als sie ihn erken­nen am Brot­bre­chen, da ver­schwin­det er. Das Aller­merk­wür­digste ist, dass der Auf­er­stan­dene von den Sei­nen gar nicht erkannt wird. Die Emma­us­jün­ger zie­hen auf der Straße dahin, aber, so bemerkt Lukas, „ihre Augen waren gehal­ten, so dass sie ihn nicht erkann­ten“. Maria Magda­lene sieht Jesus daste­hen, aber sie wußte nicht, dass es Jesus war. Die Jün­ger fischen im See Tibe­rias. Jesus steht am Ufer, aber, so schreibt der Apos­tel Johan­nes, „sie wuß­ten nicht, dass es Jesus war“. Der Auf­er­stan­dene erschien ihnen also in einer ver­än­der­ten Gestalt. Er ist anders gewor­den auch in der Erschei­nung, die er gegen­über sei­nen Getreuen annimmt. Den­noch ist er erkenn­bar, sogar untrüg­lich erkenn­bar, näm­lich als der Jesus von Naza­reth. Er erscheint in einer deut­li­chen Kör­per­lich­keit. Er zeigt seine Hände und seine Füße. „Betas­tet mich“, sagt er, „und schaut mich an.“ Die Frauen umfas­sen seine Füße. „Habt ihr etwas zu essen?“ fragt er. Sie rei­chen ihm einen Fisch und einen Honig­ku­chen. Das sind keine Legen­den, meine lie­ben Freunde, es ist im Ori­ent üblich, dass man zum Fisch Honig­ku­chen ißt, um etwa vom Fisch aus­ge­hende gefähr­li­che Stoffe zu para­ly­sie­ren.

Die libe­rale Theo­lo­gie, oder sagen wir bes­ser: der Unglaube im Gewand der Theo­lo­gie, schließt aus die­ser Gegen­sätz­lich­keit auf die Unglaub­wür­dig­keit der Auf­er­ste­hungs­be­richte. In Wirk­lich­keit schlie­ßen sich diese gegen­sätz­li­chen Dar­stel­lun­gen nicht aus, sie ergän­zen sich. Erst in ihrem Zusam­men­hang wird der Auf­er­stan­dene wirk­lich vor uns sicht­bar. Dass diese bei­den Wirk­lich­kei­ten, näm­lich die Geist­haf­tig­keit und die Leib­lich­keit, sich nicht aus­schlie­ßen, das sieht man schon daran, dass sie in ein und dem­sel­ben Evan­ge­lium vor­kom­men. Die Evan­ge­lis­ten haben darin kei­nen Wider­spruch gese­hen, son­dern sie haben das als zwei Sei­ten ein und der­sel­ben Wirk­lich­keit ange­se­hen. Der Auf­er­stan­dene wird also abge­setzt vom leib­lo­sen Dasein, er wird aber auch abge­setzt zur mas­si­ven Kör­per­lich­keit. Er hat ein leib­haf­ti­ges Leben, aber die­ses leib­haf­tige Leben ist anders­ar­tig als alles, was auf Erden uns bekannt ist.

Auch hier gilt, meine Freunde: Wenn wir die Wirk­lich­keit des auf­er­stan­de­nen Hei­lands begrei­fen könn­ten, dann wäre sie nicht Got­tes Werk. Was Gott tut, muss den Men­schen unfaß­lich blei­ben. Das hängt mit sei­ner Tran­szen­denz, mit sei­ner abso­lu­ten Tran­szen­denz zusam­men. Gott ist anders als alles, was wir auf Erden ken­nen. Und des­we­gen wirkt er auch anders als alles, was uns auf Erden begeg­net. Wenn die Werke Got­tes vom mensch­li­chen Ver­stand begrif­fen wer­den könn­ten, dann wären sie nicht wun­der­bar.

Indes muss man sich bemü­hen, den Auf­er­ste­hungs­leib des Herrn zu ver­ste­hen. Pau­lus hat die­ses Bemü­hen in sei­nem 1. Korin­ther­brief sehr weit getrie­ben. Der sagt: Seht ein­mal in die Natur. Da wird etwas gesät, aber der Same ist nicht gleich der Pflanze. Aus dem Samen wird die Pflanze, und das ist ein gro­ßer Unter­schied. Oder es gibt ver­schie­dene Arten von Fleisch, das Fleisch der vier­fü­ßi­gen Tiere ist anders als das Fleisch der Fische, und das Fleisch der Vögel ist anders als das Fleisch des Men­schen. Dann macht er noch einen wei­te­ren Ver­gleich: Es gibt himm­li­sche Kör­per, und es gibt irdi­sche Kör­per. Aber anders ist die Herr­lich­keit der irdi­schen und anders die Herr­lich­keit der himm­li­schen Kör­per. So ver­hält es sich auch, sagt er dann abschlie­ßend, mit der Auf­er­ste­hung des Herrn. „Gesät wird in Ver­wes­lich­keit, auf­er­weckt in Unver­wes­lich­keit. Gesät wird in Unan­sehn­lich­keit, auf­er­weckt in Herr­lich­keit. Gesät wird in Schwach­heit, auf­er­weckt in Kraft. Gesät wird ein irdi­scher Leib, auf­er­weckt ein geist­li­cher Leib.“ Man spürt, wie Pau­lus mit den Begrif­fen und mit den Vor­stel­lun­gen ringt, um der Gemeinde in Korinth wenigs­tens eine Ahnung von der Wirk­lich­keit des Auf­er­ste­hungs­lei­bes des Herrn zu ver­mit­teln. Er hat ja den Herrn vor Damas­kus als Lich­t­er­schei­nung erfah­ren. Er sah den Auf­er­stan­de­nen als ein Licht­we­sen. Seine Leib­lich­keit war ver­klärt. Auf dem Ant­litz Christi leuch­tete ihm die Herr­lich­keit Got­tes ent­ge­gen, und aus dem Glanze, der ihm umfing, hörte er die Stimme: „Ich bin Jesus, den du ver­folgst.“

Pau­lus ist auch über­zeugt, dass die Herr­lich­keit des Herrn ein­mal allen Men­schen offen­bar wer­den wird. Beim Jüngs­ten Gericht, bei der Auf­er­ste­hung der Toten, wenn alle sich vor dem Rich­ter ver­sam­meln wer­den, da wird die Majes­tät sei­nes Ant­lit­zes die Frev­ler ver­der­ben. „Der Herr“, so heißt es im 2. Thes­sa­lo­ni­cher­brief, „wird den Gott­lo­sen töten mit dem Hauch sei­nes Mun­des und ihn ver­nich­ten durch den Glanz sei­ner Wie­der­kunft. Die Gott­lo­sen wer­den mit ewi­gem Ver­der­ben büßen, getrennt vom Herrn und von sei­ner über­wäl­ti­gen­den Herr­lich­keit, wenn er kom­men wird, um ver­herr­licht zu wer­den.“

Der Herr hat auch ver­sucht, zu sei­nen Leb­zei­ten in sei­nem irdi­schen Leben die Jün­ger auf seine ver­klärte Leib­lich­keit vor­zu­be­rei­ten. Bei der Ver­klä­rung auf dem Berge Tabor hat er ihnen eine Ahnung gege­ben von dem, was ein­mal an ihm gesche­hen sollte: „Da leuch­tete sein Ant­litz wie die Sonne, seine Klei­der glänz­ten wir das Licht“, so schreibt der Apos­tel Matt­häus. Sie glänz­ten wie das Licht. Der Leib Christi war licht­haft gewor­den. Er wurde von innen durch­leuch­tet durch die Herr­lich­keit Got­tes.

Wäh­rend des irdi­schen Lebens war die mensch­li­che Natur Jesu eben­so­sehr Offen­ba­rung wie Ver­hül­lung sei­ner Got­tes­herr­lich­keit, ja, man muss sagen, mehr Ver­hül­lung als Ent­hül­lung. Die Herr­lich­keit war ver­bor­gen. Nach der Auf­er­ste­hung ist Got­tes Herr­lich­keit am ver­klär­ten Leibe Christi offen­bar. Die mensch­li­che Natur kann die Herr­lich­keit Got­tes, ohne gleich­sam weg­ge­schmol­zen zu wer­den, nur dann auf­neh­men, wenn die durch Got­tes Macht ver­wan­delt wird. Das eben ist in der Auf­er­ste­hung des Herrn gesche­hen. Der Hei­lige Geist hat die mensch­li­che Natur, die er ja geschaf­fen hat, ver­wan­delt, so dass sie die Dar­stel­lung der Herr­lich­keit Got­tes wer­den konnte. In ihr ist jetzt Got­tes Herr­lich­keit zugäng­lich, erschau­bar, für das dafür aus­ge­rüs­tete Auge sicht­bar.

Den­noch kann man nicht sagen, die mensch­li­che Natur Jesu sei etwas völ­lig Neues. Nein, sie ist iden­tisch. Sie ist das ver­wan­delte Alte. Jener Leib, der am Kreuze ver­blu­tete, der in Tücher gehüllt wurde, der ins das Grab gesenkt wurde, der von den Wäch­tern bewacht wurde, die­ser Leib ist es, der durch den Hei­li­gen Geist ver­wan­delt wurde. Zum Zei­chen des­sen, dass es ein wirk­li­cher Leib ist, läßt sie der Herr die Dich­tig­keit sei­nes Lei­bes spü­ren. Er läßt die Fin­ger in seine Sun­den legen, er läßt die Hand in seine Seite legen, er spricht und ißt mit ihnen. Der Auf­er­stan­dene ist der­selbe wie der Gekreu­zigte, aber er ist anders gewor­den.

Das alles, meine lie­ben Freunde, ist uner­hört, ist noch nie dage­we­sen. Eben das ist es: Es ist noch nie dage­we­sen. Was Gott an Jesus von Naza­reth gewirkt hat, ist abso­lut ein­ma­lig, es ist eine Groß­tat Got­tes von ein­zig­ar­ti­ger Erha­ben­heit. Das haben die Zeit­ge­nos­sen Jesu schon gespürt, als er auf Erden wan­delte. Er hat in Kapharnaum den Gicht­brü­chi­gen geheilt. Der Kranke nahm sein Bett, stand auf und ging vor aller Augen nach Hause. Da gerie­ten die Men­schen, die das sahen, außer sich und sag­ten: „So etwas haben wir noch nie gese­hen!“ Genau das ist es. Das konn­ten sie auch nicht gese­hen haben, denn nur ein­mal ist Gott auf die­ser Erde erschie­nen. Nur ein­mal hat er gepre­digt und geheilt, ist gestor­ben und auf­er­weckt wor­den. Eben das ist das Chris­ten­tum, ein­zig­ar­tig und ein­ma­lig, kon­kur­renz­los unter allen Reli­gio­nen. Alle ande­ren Reli­gio­nen sind von Men­schen gemacht. In ihnen drückt sich die Ahnung vom Numi­no­sen, vom Gött­li­chen, aus und auch die Sehn­sucht nach dem Numi­no­sen, nach dem Gött­li­chen. Aber sie alle stam­men von unten, allein das Chris­ten­tum stammt von oben. Das Chris­ten­tum ist die Schöp­fung Got­tes, und Gott hat auch den Auf­er­stan­de­nen geschaf­fen. Er ist den Jün­gern begeg­net. Sie haben ihn erlebt. Er hat sich ihnen unaus­lösch­lich ein­ge­prägt, so unaus­lösch­lich, dass einer von ihnen schrei­ben konnte: „Wir haben seine Herr­lich­keit gese­hen, die Herr­lich­keit des Ein­zig­ge­bo­re­nen vom Vater, voll der Gnade und Wahr­heit.“

Mit freundlicher Genehmigung „Professor Georg May - Das Geheimnis der leibhaften Auferstehung www.Glaubenswahrheit.org

Christus der Hohepriester!
Die Osterkunde aus dem leeren Grab
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