StartseitePredigtreihe "Jesus Christus"Jesus, der Messias

Die Bibelfälscher - Wie wir um die Wahrheit betrogen werden (Klaus Berger)

»Was einige Theologen heutzutage über Jesus Christus schreiben ist schier unerträglich!« Klaus Berger, der streitbare alte Mann der neutestamentlichen Bibelexegese, räumt mit liebgewonnenen Legenden auf, die in seiner Kollegenzunft kreisen. Sein Befund: Die Bibelforschung strotzt vor Denkverboten, Ignoranz und philosophischen Moden, die ans Märchenerzählen grenzen. Schlimmer noch, auf diese Weise betreiben viele Theologen ungewollt das Geschäft der Atheisten: Sie verstellen den Weg zum Glauben. Berger hält dagegen: Jesus war kein Gutmensch, Gesundbeter und sanftmütiger Weisheitslehrer, sondern lebendiger Gott, der Teil unserer Geschichte geworden ist. Sein Buch öffnet dem Leser einen Zugang zu Jesus von Nazaret, der beide Perspektiven in den Blick nimmt: seine menschliche und seine göttliche Natur.

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Mit der Taste "F5" können sie eine weitere Predigt lesen. Diese Serie beinhaltet 7 Themen und steht unter dem Haupttitel "Jesus, der Messias "


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Die Auf­er­we­ckung – Glaube der Urkir­che

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

An vie­len ver­gan­ge­nen Sonn­ta­gen haben wir uns bemüht, Jesus Chris­tus als den gott­ge­sand­ten Hei­land zu erken­nen und zu erwei­sen. Der Beweis für seine got­tent­stammte Wesens­art und sei­nen gött­li­chen Auf­trag ist viel­ge­stal­tig. Aber kein Ereig­nis ist mäch­ti­ger in sei­ner Beweis­kraft als die Auf­er­ste­hung oder die Auf­er­we­ckung aus dem Grabe. Daß die Urchris­ten­heit an Jesus als den Auf­er­stan­de­nen geglaubt hat, wird von nie­man­dem bezwei­felt. Die Pre­dig­ten des Petrus in der Apos­tel­ge­schichte bezeu­gen ein­deu­tig die Wahr­heit: Jesus Chris­tus ist durch die Macht des Vaters von den Toten erweckt wor­den. In der Pfingst­pre­digt erklärt Petrus: „Ihn hat aber Gott auf­er­weckt, nach­dem er ihn von den Wehen des Todes befreit hatte. Er konnte ja von die­sem unmög­lich fest­ge­hal­ten wer­den. Die­sen Jesus hat Gott auf­er­weckt, des sind wir Zeu­gen. So nehme denn das ganze Haus Israel mit vol­ler Gewiß­heit zur Kennt­nis, daß Gott die­sen Jesus, den ihr gekreu­zigt habt, zum Herrn und Mes­sias gemacht hat.“

Die Auf­er­ste­hung wird von Petrus in eine Linie mit der Kreu­zi­gung und dem Begräb­nis gestellt. Er will damit kund­ma­chen: Die Auf­er­ste­hung ist so real und so his­to­risch, wie es Kreu­zi­gung und Begräb­nis sind. Er ver­kün­det die­selbe Wahr­heit in der Pre­digt im Hause des Cor­ne­lius. „Wir sind Zeu­gen von allem, was er getan im Lande der Juden und zu Jeru­sa­lem. Ihn haben sie getö­tet, indem sie ihn ans Kreu­zes­holz häng­ten. Die­sen erweckte Gott am drit­ten Tage und ließ ihn erschei­nen.“

Die Pre­digt des Petrus wird in vol­lem Umfange vom Völ­ke­ra­pos­tel Pau­lus geteilt. Im 2. Brief an Timo­theus schreibt er: „Denke daran, daß Jesus Chris­tus von den Toten auf­er­stan­den ist, er, der aus dem Samen Davids stammt. Das ist meine Heils­bot­schaft. Dafür erdulde ich Lei­den, ja Fes­seln wie ein Ver­bre­cher.“ „Diese Auf­er­we­ckung ist durch die Macht und Kraft des himm­li­schen Vaters gesche­hen“, schreibt Pau­lus im Brief an die Ephe­ser. „Diese Macht hat Gott an Chris­tus kund­ge­tan, da er ihn von den Toten erweckte und zu sei­ner Rech­ten im Him­mel setzte. Dort thront er nun über alle Herr­schaft, Macht und Gewalt.“ Die bedeu­tendste Stelle frei­lich ist im 15. Kapi­tel des 1. Korin­ther­brie­fes zu fin­den. „Ich mache euch, Brü­der, auf­merk­sam auf die Heils­bot­schaft, die ich euch ver­kün­det habe, die ihr ange­nom­men habt, in der ihr fest­steht. Durch sie wer­det ihr geret­tet, wenn ihr sie genau so fest­hal­tet, wie ich euch ver­kün­det habe; sonst hät­tet ihr ja ver­ge­bens geglaubt. Ich habe euch näm­lich vor allem vor­ge­tra­gen, was auch ich selbst über­kom­men habe, näm­lich daß Chris­tus für unsere Sün­den gestor­ben ist gemäß der Schrift, daß er begra­ben wor­den und am drit­ten Tage wie­der auf­er­stan­den ist gemäß der Schrift.“

Der Inhalt des Auf­er­ste­hungs­glau­bens der Urge­meinde läßt sich in drei Sät­zen zusam­men­fas­sen, näm­lich ers­tens: Der gestor­bene Herr ist wahr­haft zum Leben erweckt wor­den. Die­ses Ereig­nis ist ein ebenso geschicht­li­ches Ereig­nis wie sein Tod und sein Ver­brin­gen in das Grab. Die Rede von der Auf­er­ste­hung ist nicht der Aus­druck für eine über­ge­schicht­li­che Wahr­heit, für die sie die Moder­nis­ten aus­ge­ben wol­len. Die Rede von der Auf­er­ste­hung ist auch nicht ein sym­bo­li­scher Aus­druck für den sich immer wie­der­ho­len­den Vor­gang des Lebens und des Ster­bens in der Natur. Nein, die Auf­er­ste­hung ist so real, so orts- und zeit­ge­bun­den wie der Tod und das Begräb­nis. Zwei­tens: Jesus ist leib­haf­tig auf­er­stan­den. Die Leib­haf­tig­keit wird unter­stri­chen, wenn in der Ver­kün­di­gung der Kir­che immer gesagt wird: „Er ist wahr­haft auf­er­stan­den.“ Also nicht bloß in einem sym­bo­li­schen, über­tra­ge­nen Sinne, son­dern in sei­ner Leib­haftg­keit. Die Zeu­gen beto­nen diese Leib­haf­tig­keit, wenn sie sagen, daß sie Jesus berührt haben, daß sie mit ihm geges­sen haben, daß sie mit ihm getrun­ken haben, daß sie mit ihm gewan­dert sind. Das alles kann man von einem Geist oder von einem Gespenst nicht sagen. Jesus ist leib­haf­tig vom Tode auf­er­weckt wor­den. Pau­lus ist beson­ders viel daran gele­gen, die Leib­haf­tig­keit der Auf­er­ste­hung in sei­nem 1. Korin­ther­brief zu beto­nen. In Korinth waren näm­lich Zwei­fel an der Auf­er­ste­hung des Flei­sches laut gewor­den. Und wie begeg­net Pau­lus die­sen Zwei­feln? Indem er auf einen hin­weist, der leib­haf­tig auf­er­stan­den ist, näm­lich Jesus Chris­tus. Der ganze Beweis im 15. Kapi­tel des 1. Korin­ther­brie­fes hinge in der Luft, wenn Pau­lus nicht der Über­zeu­gung wäre: Jesus ist wahr­haf­tig, leib­haf­tig auf­er­stan­den. Drit­tens: Die Leib­haf­tig­keit des Auf­er­stan­de­nen ist aber ver­schie­den von der irdi­schen Leib­haf­tig­keit. Er ist ein Ver­wan­del­ter. Gesät wird ein ver­wes­li­cher, schwa­cher, irdi­scher Leib; auf­er­weckt wird ein unver­wes­li­cher, herr­li­cher, himm­li­scher Leib. Die­ser Leib ver­mag durch geschlos­sene Türen zu gehen, plötz­lich zu erschei­nen und zu ver­schwin­den. Die Leib­haf­tig­keit des Auf­er­weck­ten ist ver­wan­delt. Das ist der Inhalt des neu­tes­ta­ment­li­chen Glau­bens an die Auf­er­ste­hung. Wie aber ist er ent­stan­den? – Der Glaube an die Auf­er­ste­hung des Herrn ruht auf zwei Säu­len,

1. auf dem lee­ren Grab,

2. auf den Erschei­nun­gen.

Jesus wurde nach sei­nem Tode vom Kreuze abge­nom­men und von Joseph von Ari­mat­häa, der sich den Leich­nam erbe­ten hatte, in ein in Stein gehaue­nes Grab ver­bracht. Er wurde also nicht, wie Goguel und andere behaup­ten, in eine all­ge­meine Ver­bre­cher­grube gewor­fen, nein, er wurde in ein bestimmte, loka­li­sier­ba­res Grab ver­bracht. Es ist das Grab des Joseph von Ari­mat­häa. Als aber am Mor­gen des ers­ten Wochen­ta­ges die Frauen zum Grabe kamen, stell­ten sie fest, daß das Grab geöff­net und der Leich­nam ver­schwun­den war. Das Grab war leer. Der Frauen bemäch­tigte sich das helle Ent­set­zen. Sie waren bestürzt und rat­los, sie stürm­ten zurück nach Jeru­sa­lem. Sie teil­ten ihre Beob­ach­tung den Apos­teln mit. Diese lie­fen hin­aus, zuerst Petrus und Johan­nes. Sie prüf­ten nach, was die Frauen berich­tet hat­ten, und stell­ten ihrer­seits fest: Das Grab war leer! Der Gekreu­zigte, der Begra­bene befand sich nicht mehr an der Stelle, wo man ihn zur Ruhe gebet­tet hatte. Das leere Grab weckte den Glau­ben an die Auf­er­ste­hung nicht. Die Apos­tel waren bestürzt, sie waren rat­los. Sie wuß­ten keine Erklä­rung. Es mußte etwas ande­res dazu kom­men, um sie gewiß zu machen, daß der Tote nicht bloß irgendwo anders hin ver­bracht wor­den sei, son­dern daß er zur Herr­lich­keit des Vaters erhöht wor­den war. Die­ses andere waren die Erschei­nun­gen. Sie sind des­we­gen der Haupt­ge­gen­stand des Angrif­fes der Ungläu­bi­gen, auch der ungläu­bi­gen Theo­lo­gen.

Gegen die Wirk­lich­keit der Erschei­nun­gen wer­den meh­rere Ein­wände vor­ge­bracht. Man sagt, es seien Hal­lu­zi­na­tio­nen, also Ein­bil­dun­gen ohne rea­len äuße­ren Reiz gewe­sen; der Auf­er­ste­hungs­glaube, die Auf­er­ste­hungs­hoff­nung, die Auf­er­ste­hungs­be­geis­te­rung habe diese Hal­lu­zi­na­tio­nen her­vor­ge­bracht, und auf diese Weise seien die Jün­ger zu dem Glau­ben gekom­men, Jesus sei wirk­lich auf­er­weckt wor­den. Wir müs­sen auf diese Vor­würfe ant­wor­ten.

Wenn wir die Psy­che der Apos­tel betrach­ten, dann müs­sen wir sagen: Sie waren nüch­terne Män­ner aus dem Volke, abge­här­tet in See­stür­men und in der Arbeit in der freien, fri­schen Luft. Es waren keine ver­stie­ge­nen Phan­tas­ten, keine Spin­ner, die sich leicht etwas ein­bil­den. Sie waren nicht emp­fäng­lich für Hal­lu­zi­na­tio­nen. Es waren auch Män­ner von ganz ver­schie­de­ner Vor­bil­dung und Geis­tes­art. Sie waren für grup­pen­psy­cho­lo­gi­sche und grup­pen­dy­na­mi­sche Gescheh­nisse nicht emp­fäng­lich. Diese Män­ner waren kein geeig­ne­tes Sub­jekt, um Hal­lu­zi­na­tio­nen aus dem Inne­ren her­vor­zu­trei­ben.

Als die Erschei­nun­gen gescha­hen, haben sich die Apos­tel ganz anders ver­hal­ten, als sich die Men­schen bei Hal­lu­zi­na­tio­nen ver­hal­ten. Bei Hal­lu­zi­na­tio­nen, die aus dem Inne­ren kom­men, voll­zieht sich fol­gen­der Vor­gang: Die Men­schen haben Emp­fin­dun­gen, daß sich etwas ereig­net, daß sie etwas sehen, daß sie etwas spü­ren, und sie wer­den davon über­wäl­tigt. Und erst, wenn sie dann zu sich kom­men, prü­fen sie nach: Was war das eigent­lich? Habe ich mich getäuscht, oder war das eine wirk­li­che Bege­ben­heit außer­halb von mir? Ganz anders bei den Erschei­nun­gen des Auf­er­stan­de­nen. Hier wer­den die Apos­tel und die Emp­fän­ger der Erschei­nun­gen nicht über­wäl­tigt, son­dern sie sehen zunächst etwas ganz ande­res. Als Magda­lena die Erschei­nung des Auf­er­stan­de­nen hat, da meint sie, es sei der Gärt­ner. Die Emmaus-Jün­ger tref­fen einen Wan­de­rer; ihre Augen sind gehal­ten. Sie ver­mö­gen ihn nicht als den Herrn zu erken­nen. Die elf Apos­tel am Oster­abend mei­nen, es sei ein Gespenst, das vor ihnen steht, ein Geist. Und die Jün­ger beim rei­chen Fisch­fang wer­den erst beim Genuß des Fisches gewahr, daß der Herr es ist, der ihnen hier erschie­nen ist. Also ganz anders als bei Hal­lu­zi­na­tio­nen. Die Zeu­gen der Erschei­nun­gen des Auf­er­stan­de­nen sehen zuerst etwas ande­res, und dann prü­fen sie nach; und erst die Nach­prü­fung, erst die Kri­tik an dem, was sie sehen, über­zeugt sie davon, daß es der Herr ist. Diese kri­ti­sche Prü­fung schließt eine psy­cho­gene Ent­ste­hung der Erschei­nun­gen aus.

Wenn die Erschei­nun­gen sub­jek­tive Visio­nen wären, dann müß­ten sie sich unbe­grenzt fort­set­zen. Wer immer den Glau­ben und die Begeis­te­rung hat, der müßte sol­che Hal­lu­zi­na­tio­nen erzeu­gen kön­nen. Ganz anders die Erschei­nun­gen des Herrn. Sie set­zen ein und bre­chen ab. Nach vier­zig Tagen sind sie been­det. Sie sind des­we­gen been­det, weil sie von außen kamen. Eben nicht die Begeis­te­rung, eben nicht der Glaube, eben nicht die Hoff­nung hat sie her­vor­ge­trie­ben, son­dern äußere Ein­wir­kun­gen haben die Zeu­gen davon über­zeugt, daß ihnen hier jemand erscheint, der kein ande­rer ist als der auf­er­weckte Herr und Hei­land.

Die Ungläu­bi­gen sagen: Die Begeis­te­rung, der Glaube, die Hoff­nung bezüg­lich Jesus und sei­nes Wei­ter­le­bens haben die Visio­nen her­vor­ge­trie­ben. Aber, meine lie­ben Freunde, wie ist denn diese Begeis­te­rung, wie ist denn die­ser Glaube ent­stan­den? Hier wird das, was bewie­sen wer­den soll, vor­aus­ge­setzt. Der Glaube war zusam­men­ge­bro­chen. Der Glaube war den Apos­teln durch die Ereig­nisse des Kar­frei­tags erschüt­tert wor­den. Aus die­sem erschüt­ter­ten und zer­trüm­mer­ten Glau­ben konn­ten sub­jek­tive Visio­nen gar nicht her­vor­ge­hen. In ihrem Inne­ren waren sie ver­stört, und sie waren klein­mü­tig und ver­zagt, sie waren depri­miert. Ja, wie soll­ten sol­che Män­ner einen sieg­haf­ten Glau­ben an Chris­tus, den Auf­er­stan­de­nen, gewin­nen, ohne daß etwas von außen und von oben ihnen wider­fah­ren wäre? Ihre ganze Ver­fas­sung läßt nicht zu, daß ihr angeb­li­cher Auf­er­ste­hungs­glaube die Visio­nen erzeugt habe. Dazu hätte es einer lan­gen Zeit bedurft, und die steht nicht zur Ver­fü­gung. Denn am drit­ten Tage ist der Oster­glaube da. Er ist da, weil er von außen und von oben in ihnen auf­er­baut wurde. Nicht der mäch­tige Ein­druck, den Jesus bei ihnen zu Leb­zei­ten hin­ter­las­sen hatte, hat die Auf­er­ste­hungs­hoff­nung her­vor­ge­trie­ben, son­dern allein die Begeg­nung mit dem auf­er­weck­ten Herrn und Hei­land hat sie von der Rea­li­tät der gesche­he­nen Auf­er­ste­hung über­zeugt.

Jesus ist der Leben­dige, weil er durch die Macht des Vaters vom Tode auf­er­weckt wor­den ist. Er hat in sei­nem irdi­schen Leben und nach sei­ner Auf­er­ste­hung den Jün­gern Wei­sun­gen und Leh­ren ver­mit­telt über das Reich Got­tes. Er hat ihnen die Froh­bot­schaft geschenkt und die Wege des Heils gewie­sen. Die ent­schei­dende Frage, die wir uns hier stel­len müs­sen, ist: Ist die Bot­schaft Jesu ein Irr­licht, das die Men­schen blen­det? Ist sie der Traum eines bemit­lei­dens­wer­ten Schwär­mers? Ist sie das Werk der Anma­ßung eines gewis­sen­lo­sen Aben­teu­rers? Die Ant­wort kann nur lau­ten: Jesus Chris­tus ist gekom­men und hat gehan­delt in der Voll­macht und im Auf­trag des himm­li­schen Vaters. Jesus war mäch­tig in Wort und Tat vor Gott und den Men­schen. Gott hat ihn beglau­bigt durch Mach­ter­weise, Wun­der und Zei­chen. Er hat vor allem das große, das Rie­sen­wun­der des Jonas gewirkt zu sei­ner Legi­ti­ma­tion, näm­lich die Auf­er­we­ckung aus dem Grabe.

Jesus Chris­tus ist der Stein, den die Bau­leute ver­wor­fen haben, der aber zum Eck­stein gewor­den ist. In ihm allein ist Heil.

Amen.

Mit freundlicher Genehmigung „Professor Georg May - Die Auf­er­we­ckung – Glaube der Urkir­che – Kern­punkt des Glau­bens - www.Glaubenswahrheit.org“

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