StartseitePredigtreihe "Jesus Christus"Jesus, der Messias

Die Bibelfälscher - Wie wir um die Wahrheit betrogen werden (Klaus Berger)

»Was einige Theologen heutzutage über Jesus Christus schreiben ist schier unerträglich!« Klaus Berger, der streitbare alte Mann der neutestamentlichen Bibelexegese, räumt mit liebgewonnenen Legenden auf, die in seiner Kollegenzunft kreisen. Sein Befund: Die Bibelforschung strotzt vor Denkverboten, Ignoranz und philosophischen Moden, die ans Märchenerzählen grenzen. Schlimmer noch, auf diese Weise betreiben viele Theologen ungewollt das Geschäft der Atheisten: Sie verstellen den Weg zum Glauben. Berger hält dagegen: Jesus war kein Gutmensch, Gesundbeter und sanftmütiger Weisheitslehrer, sondern lebendiger Gott, der Teil unserer Geschichte geworden ist. Sein Buch öffnet dem Leser einen Zugang zu Jesus von Nazaret, der beide Perspektiven in den Blick nimmt: seine menschliche und seine göttliche Natur.

Link zur Buchbestellung

Mit der Taste "F5" können sie eine weitere Predigt lesen. Diese Serie beinhaltet 7 Themen und steht unter dem Haupttitel "Jesus, der Messias "


Mit der Taste "F5" können sie eine weitere Predigt lesen. Diese Serie beinhaltet 7 Themen und steht unter dem Haupttitel "Jesus, der Messias "


Das Sen­dungs­be­wußt­sein Jesu

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Eine ent­schei­dende Frage, die wir an Jesus Chris­tus rich­ten müs­sen, lau­tet: „Was hältst du von dir selbst?“ Das Selbst­be­wußt­sein eines Men­schen ist für die Bewer­tung und die Beur­tei­lung sei­ner Per­son aus­schlag­ge­bend. Denn ent­we­der es stimmt, dann deckt es sich mit dem objek­ti­ven Befund; oder es stimmt nicht, dann ist der Betref­fende einem Irr­tum oder einer Täu­schung erle­gen. Las­sen Sie sich die­ses klare Ent­we­der – Oder nicht ver­ne­beln! Las­sen Sie sich nichts vor­ma­chen! Es kommt alles dar­auf an, ob Jesus der von Gott gesandte Offen­ba­rer ist oder nicht. Wir wol­len nicht eine Reli­gion wie andere haben. Wir wol­len die abso­lute Reli­gion besit­zen, die der Sohn des himm­li­schen Vaters uns gebracht hat.

Daß Jesus ein beson­de­res Sen­dungs­be­wußt­sein in sich trug, unter­liegt kei­nem Zwei­fel. Er hat oft und oft sich als den vom Vater Gesand­ten bezeich­net. 25 mal im Johan­nes­evan­ge­lium spricht Jesus von sich selbst als von dem, den der Vater gesandt hat. Der Vater ist selbst­ver­ständ­lich Gott, der himm­li­sche Vater. Jesus sagt nach dem Zeug­nis des Johan­nes­evan­ge­li­ums: Ich bin nicht von mir selbst gekom­men und von mir selbst aus­ge­gan­gen. Ich bin nicht ein selbst­er­nann­ter Offen­ba­rer (so besagt das), son­dern der Vater im Him­mel hat mich gesandt. Ich bin nicht gekom­men, mei­nen Wil­len zu erfül­len, son­dern den Wil­len des­sen, der mich gesandt hat. Ich habe nicht aus mir selbst gere­det, son­dern ich habe gere­det und ver­kün­det, was der Vater mir zu reden und zu ver­kün­den gebo­ten hat.

Da ver­sucht man, einen Gegen­satz zu kon­stru­ie­ren zwi­schen dem Johan­nes­evan­ge­lium und den drei ande­ren Evan­ge­lien. Ja, sagt man, bei Johan­nes, da ist das Sen­dungs­be­wußt­sein aus­ge­spro­chen, aber das ist eben aus einer spä­te­ren Zeit. Die syn­op­ti­schen Evan­ge­lien (also Matt­häus, Mar­kus und Lukas) spre­chen das nicht aus. O doch! Wenn Jesus pre­di­gend durch die Lande zieht, dann sagt er: Dazu bin ich aus­ge­gan­gen, dazu bin ich gekom­men! Und wenn er seine Auf­gabe beschreibt, deret­we­gen er unter­wegs ist, dann sagt er: Ich bin gekom­men, nicht das Gesetz auf­zu­he­ben, son­dern es zu erfül­len. Ich bin gekom­men, nicht Gerechte zu beru­fen, son­dern Sün­der. In den Men­schen­sohn-Wor­ten hebt er her­vor, daß der Men­schen­sohn gekom­men ist, sein Leben als Löse­geld für die vie­len zu geben. Auch in den syn­op­ti­schen Evan­ge­lien steht also das Leben Jesu unter dem Auf­trag des Vaters. Daher kommt die Ziel­klar­heit sei­nes Wol­lens, daher die Ent­schie­den­heit sei­nes Tuns; daher auch die Fremd­heit auf Erden und die Dis­tanz gegen­über der Welt. Weil er dem Vater ange­hört, des­we­gen hat er eine Hei­mat­s­ehn­sucht. „Wie lange noch soll ich bei euch blei­ben, wie lange noch euch ertra­gen?“, so bricht es ein­mal aus ihm her­vor. Jesus hatte ein über­mensch­li­ches Selbst- und Sen­dungs­be­wußt­sein. Er wußte sich vom Vater im Him­mel gesandt auf diese Erde. „Ein Feuer auf die Erde zu wer­fen, bin ich gekom­men, und was will ich anders, als daß es ent­flammt wäre!“

Aber schließt die­ses Sen­dungs­be­wußt­sein auch ein, daß er der Mes­sias war? Ein evan­ge­li­scher Theo­loge, Wil­liam Wrede, hat ein­mal ein Buch geschrie­ben: „Das Mes­si­as­ge­heim­nis in den Evan­ge­lien“. Darin ver­tritt er die These, Jesus habe sich gar nicht als den Mes­sias ver­stan­den, son­dern die Gemeinde habe ihn nach sei­nem Tode zum Mes­sias erhöht. Sie habe ihm die Mes­si­as­würde über­tra­gen, die er selbst gar nicht in Anspruch genom­men habe. Ich würde den Wil­liam Wrede nicht erwäh­nen, wenn er nicht im katho­li­schen Bereich Nach­spre­cher gefun­den hätte, die ähn­li­ches oder das­selbe sagen. Ist Jesus der Mes­sias gewe­sen oder nicht? Hat er sich als den Mes­sias ver­stan­den oder nicht? Das ist die ent­schei­dende Alter­na­tive.

Das ganze Auf­tre­ten Jesu, die Begeis­te­rung, die er zeit­weise erweckte, das Auf­se­hen, das er her­vor­rief, der Haß, der ihn traf, die Ableh­nung, die er erfuhr, die Span­nung, die über sei­nem gan­zen Leben und Wir­ken lag, läßt sich nur erklä­ren, wenn er in Anspruch genom­men hat, der Mes­sias zu sein. Seine Jün­ger haben ihn als den Mes­sias ver­stan­den, wenn auch mit­un­ter mit einer fal­schen Mes­si­a­s­auf­fas­sung; denn wie könn­ten die bei­den Söhne des Zebe­däus sonst sagen: „Herr, wenn du in dein Reich kommst, sag, daß einer zur Rech­ten und einer zur Lin­ken sit­zen darf“? Das Volk hat ihn als einen Pro­phe­ten ange­se­hen, aber auch als mehr als einen Pro­phe­ten. „Was ist denn das für einer, daß ihm sogar der Wind und die Wel­len gehor­chen?“ So sagen die Men­schen nach der Stil­lung des See­stur­mes. Und bei sei­nen Wun­dern bricht das Volk in die Worte aus: „So etwas haben wir über­haupt noch nicht gese­hen.“ Die Men­schen haben die Ein­zig­ar­tig­keit der Erschei­nung Jesu gespürt. Sein Ein­zug in Jeru­sa­lem war ein mes­sia­ni­sches Ereig­nis. „Hosanna dem Sohne Davids!“ Das war eine Bezeich­nung für den Mes­sias. Der Mes­sias mußte aus dem Stamme Davids kom­men; und wer jetzt gefei­ert wurde als der Sohn Davids, der war der Mes­sias. Jesus hat das nicht abge­lehnt; er hat die Hul­di­gung ange­nom­men. Wenn er nicht der Mes­sias gewe­sen wäre, wenn er sich nicht als der Mes­sias ver­stan­den hätte, dann hätte er sich dage­gen weh­ren müs­sen. Dann hätte er sagen müs­sen: „Ihr habt unrecht.“ Nein, er hat sich die Hul­di­gung gefal­len las­sen. Und er hat auch mit genü­gen­der Bestimmt­heit sich als den Mes­sias bekannt allen denen gegen­über, die ein Recht hat­ten, von ihm Aus­kunft zu ver­lan­gen. Das war zunächst Johan­nes der Täu­fer. Er war im Gefäng­nis, und es scheint – so kann man jeden­falls die Frage deu­ten –, daß er unsi­cher gewor­den war in bezug auf das Auf­tre­ten Jesu. Viel­leicht hatte er es sich anders vor­ge­stellt. Und so fragte er durch seine Jün­ger, die er zu Jesus schickte: „Bist du der Kom­mende, oder sol­len wir auf einen ande­ren war­ten?“ Der Kom­mende, das ist nie­mand ande­res als der Mes­sias; denn der Täu­fer hatte ja davon gespro­chen, daß einer nach ihm kom­men werde, dem die Schuh­rie­men zu lösen er nicht wür­dig sei. Und was ant­wor­tet Jesus? „Blinde sehen, Lahme gehen, Aus­sät­zige wer­den rein, Taube hören, Tote ste­hen auf, Armen wird Heils­bot­schaft ver­kün­det, und Heil dem, der sich an mir nicht ärgert!“ Was ist das für eine Ant­wort? Das ist eine aus dem Weis­sa­gungs­schatz des Alten Tes­ta­men­tes genom­mene Ant­wort. So hatte näm­lich der Pro­phet Isaias den Mes­sias geschil­dert, wenn er kommt, daß er mit sei­ner Wun­der­macht die Kran­ken heilt und die Tau­ben mit dem Gehör ver­sieht. Wer also jetzt sagt, daß das alles in ihm in Erfül­lung gegan­gen ist, der erklärt damit: Ich bin der Mes­sias. In der Ein­sam­keit von Cäsarea Phil­ippi fragt Jesus die Jün­ger, für wen die Leute ihn hal­ten. Und da kom­men die ver­schie­de­nen Ansich­ten zutage: Die einen mei­nen, er wäre Elias, andere hal­ten ihn für Jere­mias oder einen der Pro­phe­ten. Und dann stellt Jesus die Frage: „Für wen aber hal­tet ihr mich?“ Da bekennt Petrus im Namen des Jün­ger­krei­ses: „Du bist der Chris­tus!“ Das ist das grie­chi­sche Wort für das hebräi­sche Maschiach – Mes­sias. „Du bist der Mes­sias!“ So bekennt Petrus. Und der Herr nimmt die­ses Bekennt­nis an. Ja, er zeich­net den Petrus aus. Weil er die­ses Bekennt­nis abge­legt hat, des­we­gen macht er ihn zum Fel­sen­mann, des­we­gen gibt er ihm die Schlüs­sel des Him­mel­rei­ches.

Eine letzte Bezeu­gung sei­ner Mes­si­as­würde hat er geleis­tet im Ange­sichte des Todes. Sein Pro­zeß war ein mes­sia­ni­scher Pro­zeß. Er wurde ange­klagt, weil er in Anspruch nahm, der Mes­sias zu sein. Der Hohe­pries­ter Kai­phas fragte ihn im Pro­zeß: „Bist du Chris­tus, der Sohn des Hoch­ge­lob­ten?“ Die höchste jüdi­sche Auto­ri­tät heischte von ihm Aus­kunft über sein Selbst­be­wußt­sein, über sein Wür­de­be­wußt­sein, über sein Sen­dungs­be­wußt­sein. „Bist du der Chris­tus, der Mes­sias, der Sohn des Hoch­ge­lob­ten?“ Klar und ent­schie­den kommt die Ant­wort: „Ich bin es.“ Im Ange­sichte des Todes hat Jesus sich zum Mes­si­as­be­wußt­sein bekannt, hat er seine Mes­si­as­würde bekun­det. Im Ange­sichte des Todes ist er kei­nen Deut von sei­nem Anspruch, der Mes­sias zu sein, abge­wi­chen.

Nun gibt es aber – und dar­auf weist der pro­tes­tan­ti­sche Autor Wrede hin – eine Reihe von Stel­len in den Evan­ge­lien, wo Jesus den Dämo­nen, die ihn erken­nen, ver­bie­tet, ihn bekannt zu machen, wo er den Jün­gern sagt, sie soll­ten nicht dar­über spre­chen, daß er der Mes­sias sei. Aha, sagt Wrede, da sieht man es. Die Gemeinde hat hier zu erklä­ren ver­sucht, warum die Mes­sia­ni­tät Jesu (die sie bekannte) im Leben Jesu keine Rolle gespielt hat; sie wollte die (angeb­li­che) Tat­sa­che ver­tu­schen, daß Jesus sich nicht als den Mes­sias ver­stan­den hat. Sie hat des­we­gen diese Schwei­ge­ge­bote in das Evan­ge­lium ein­ge­fügt. O nein, meine lie­ben Freunde, die Reserve und die Vor­sicht, die Jesus gegen­über dem Titel des Mes­sias ange­wen­det hat, hat einen ganz ande­ren Grund. Es gab näm­lich damals eine vor­herr­schende, poli­tisch-natio­nale Mes­si­a­s­auf­fas­sung. Das Volk stellte sich den Mes­sias vor als den poli­ti­schen Befreier, und zwar als den Befreier von der römi­schen Besat­zung. Die Men­schen der dama­li­gen Zeit waren der Mei­nung, daß der Mes­sias in einem wun­der­ba­ren Auf­schwung das Volk zum Auf­stand auf­ru­fen werde gegen die Besat­zungs­macht, daß er die Feinde ver­nich­ten und die Welt­herr­schaft Israels begrün­den werde. Eine sol­che Mes­si­a­s­auf­fas­sung hatte Jesus aller­dings nicht. Er wollte nicht ein poli­tisch-natio­na­ler, son­dern ein reli­giö­ser Mes­sias sein. Des­we­gen weist er alles ab, was in die Rich­tung des Poli­tisch-Natio­na­len geht. Bei der Steu­er­frage sagt er: „Gebt dem Kai­ser, was des Kai­sers ist, und Gott, was Got­tes ist!“ Er läßt sich nicht pro­vo­zie­ren. Als die Mas­sen ihn nach der Brot­ver­meh­rung zum König machen wol­len, da ent­zieht er sich ihnen. Er will kein Brot­kö­nig sein, denn er gibt eine unver­gäng­li­che Speise.

Jesus hat die irdi­schen, welt­li­chen Mes­sia­ser­war­tun­gen ent­schie­den abge­lehnt. Da kommt ein Mann zu ihm und bit­tet: „Sage mei­nem Bru­der, er solle das Erbe mit mir tei­len!“ „Mensch“, fährt Jesus ihn an, „Mensch, wer hat mich zum Erb­tei­ler über euch gesetzt?“ Er mischt sich nicht in irdi­sche Geschäfte, in Ver­mö­gens­an­ge­le­gen­hei­ten ein. Jesus hat die fal­sche Mes­si­as­würde, die fal­sche Mes­si­a­s­auf­fas­sung abge­lehnt, um der rich­ti­gen den Weg zu berei­ten. Und er hat es des­we­gen vor­ge­zo­gen, sich häu­fi­ger mit einem ganz ande­ren Wort zu bezeich­nen als Mes­sias, näm­lich mit dem Wort Men­schen­sohn. 70 mal in den Evan­ge­lien nennt er sich selbst den Men­schen­sohn. Was ist das für eine Bezeich­nung – der Men­schen­sohn? Woher kommt sie? Nicht aus dem Man­däis­mus, wie pro­tes­tan­ti­sche For­scher behaup­ten, son­dern die Bezeich­nung als Men­schen­sohn stammt aus dem Alten Tes­ta­ment, aus dem 7. Kapi­tel des Buches des Pro­phe­ten Daniel. Da hat Daniel eine Vision. Er sieht einen Men­schen­sohn, der vor Gott geführt wird. Gott über­trägt ihm die Herr­schaft, die ewige Herr­schaft, die nie­mals enden wird. Das ist die Vor­stel­lung, die Jesus auf sich bezo­gen hat. Er ist der Men­schen­sohn nach Dan 7. Und das ist eine Hoheits­vor­stel­lung, nicht eine Nied­rig­keits­an­schau­ung, der Men­schen­sohn ist einer, der Herr­schaft und Macht und Gewalt besitzt. Und dazu hat er sich bekannt im Ange­sicht des Todes, in sei­nem Pro­zesse: „Ihr wer­det den Men­schen­sohn sehen mit den Wol­ken des Him­mels kom­men.“

Frei­lich ver­bin­det er die­ses Men­schen­sohn-Ideal mit dem lei­den­den Got­tes­knecht bei Isaias, im Buche der Reden des Isaias. Der Men­schen­sohn ist gekom­men, zu lei­den. Er muß beschimpft, er muß ver­spot­tet, er muß gekreu­zigt wer­den. Der Men­schen­sohn ist gekom­men, sein Leben als Löse­geld für die vie­len hin­zu­ge­ben. Das ist die Mes­si­a­s­auf­fas­sung, die Jesus gehabt hat. Er ist der Mes­sias, aber er ist der Mes­sias nach den Vor­stel­lun­gen Got­tes und nicht nach den Mei­nun­gen der Men­schen. Er ist der Men­schen­sohn, der von Gott gesandte Men­schen­sohn, der einst in Macht und Herr­lich­keit wie­der­kom­men wird. Aber er ist auch der zer­tre­tene Wurm, der die Schuld und die Sünde der Welt auf sich nimmt und am Kreuze ver­blu­tet.

Wir haben also kei­nen Anlaß, meine lie­ben Freunde, am Selbst- und Sen­dungs­be­wußt­sein unse­res Hei­lan­des zu zwei­feln. Er hat sich als den Mes­sias Got­tes ver­stan­den. Er hat das Bekennt­nis des Petrus ange­nom­men: „Du bist der Mes­sias, der Sohn des Hoch­ge­lob­ten!“ Er hat ihm geant­wor­tet: „Wahr­haf­tig, nicht Fleisch und Blut hat dir das geof­fen­bart, son­dern mein Vater, der im Him­mel ist.“

Amen.

Mit freundlicher Genehmigung „Professor Georg May - Das Sen­dungs­be­wußt­sein Jesu . www.Glaubenswahrheit.org“

Jesus, der Messias
Empfehlen sie uns weiter!GlaubensnetzwerkDankeCopyright / UrheberrechtImpressum