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Papst Benedikt XVI., geboren am 16. April 1927 in Marktl, war ein deutscher Papst bis zum 28.02.2013, er hat auch nach seinem Rücktritt den Titel "seine Heiligkeit" behalten.

Stationen im Leben Benedikt XVI

 


Benedikt XVI.: Auf Christus, unseren Fels bauen

Ja zu Gott sagen, auf Fels bauen, nicht den Versprechen eines künstlichen und vergänglichen Paradieses glauben. Dies war die erste Botschaft des Papstes an die Jugendlichen in Madrid am Donnerstagabend vor dem eindrucksvollen Hintergrund des „Plaza de Cibeles“.

„Auf festen Fels bauen, nicht nur, damit euer Leben solide und stabil wird, sondern damit das Licht Christi auch euren Mitmenschen und der ganzen Menschheit scheint.“

Viele, so der Papst, zögen sich in momentane Interessen zurück, anstatt die Wahrheit ohne Zusätze zu suchen; viele wähnten sich selbst als Götter und meinten, keine Wurzeln und Fundamente zu brauchen als sich selber. „Wir wissen wohl, dass wir frei geschaffen sind, als Abbild Gottes, damit wir Mitwirkende der Suche der Wahrheit und des Guten werden, verantwortlich für unser Wirken und nicht nur blinde ‚Ausführer‘, sondern kreative Mitarbeiter beider Aufgabe, das Werk der Schöpfung zu kultivieren und zu verschönern.“

Gott wünsche sich verantwortliche Mitwirkende, jemanden, der mit ihm sprechen und ihn lieben könne. „Durch Christus werdet ihr selig, glücklich sein und eure Freude wird die anderen anstecken.

Wenn sie euch fragen, was der Sinn eures Lebens ist und entdecken, dass der alles stützende Fels, auf den ihr eure ganze Existenz baut, die Person Christi selber ist. Er ist eurer Freund, Bruder und euer Herr, der menschgewordene Sohn Gottes, der das ganze Universum zusammenhält.“

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